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    <title>sexy &amp; bodenständig</title>
    <description>Till Raether und Alena Schröder schreiben Bücher und journalistische Texte. In ihrem Entlastungs-Podcast für Autor*innen reden sie darüber, was am Schreiben schwierig ist und wie man es sich leichter macht. 
Mehr unter:
www.tillraether.de
www.beschreiber.de/alena-schroeder/

Intro und Outro: "Superstars Emerge" by Doxent Zsigmond</description>
    <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 18:41:47 +0000</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Ein Entlastungspodcast für Autor*innen.</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Till Raether und Alena Schröder schreiben Bücher und journalistische Texte. In ihrem Entlastungs-Podcast für Autor*innen reden sie darüber, was am Schreiben schwierig ist und wie man es sich leichter macht. 
Mehr unter:
www.tillraether.de
www.beschreiber.de/alena-schroeder/

Intro und Outro: "Superstars Emerge" by Doxent Zsigmond</itunes:summary>
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      <title>Folge 147: Ostereier</title>
      <description><![CDATA[<p>Für wen verstecken wir eigentlich kleine Details in unseren Büchern, und warum? Ostereier, und inwiefern ist die Draisine in „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ so eins, oder künftig das UNO-Spiel in „Meeresdunkel“? Gibt es eigentlich auch unfreiwillige Ostereier? Oder Verabredungen, gemeinsam die gleichen Ostereier in unterschiedlichen Texten zu verstecken? Und wie oft kann man im Frühherbst das Wort Ostereier in einem Podcast unterbringen? Alena und Till sprechen darüber, wie man sich vielleicht auch die Arbeit am Text in dunklen Stunden schöner und leichter machen kann, indem man dem Text etwas Persönliches mitgibt, was vielleicht nur für wenige oder für eine Person oder nur für einen selbst ist, und das zugleich aber auch niemanden ausschließt.</p>
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      <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 20:37:00 +0200</pubDate>
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Für wen verstecken wir eigentlich kleine Details in unseren Büchern, und warum? Ostereier, und inwiefern ist die Draisine in „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ so eins, oder künftig das UNO-Spiel in „Meeresdunkel“? Gibt es eigentlich auch unfreiwillige Ostereier? Oder Verabredungen, gemeinsam die gleichen Ostereier in unterschiedlichen Texten zu verstecken? Und wie oft kann man im Frühherbst das Wort Ostereier in einem Podcast unterbringen? Alena und Till sprechen darüber, wie man sich vielleicht auch die Arbeit am Text in dunklen Stunden schöner und leichter machen kann, indem man dem Text etwas Persönliches mitgibt, was vielleicht nur für wenige oder für eine Person oder nur für einen selbst ist, und das zugleich aber auch niemanden ausschließt.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Folge 146: Erschöpfung und Erholung</title>
      <description><![CDATA[<p>Till steckt in der letzten und vielleicht anstrengendsten Phase seines aktuellen Projekts, darum bittet er Alena um Unterstützung: Wie ist sie bei ihren Endspurts mit dem Thema Erschöpfung umgegangen? Was tun, wenn nichts mehr geht, und wie womöglich sogar umarmen, dass gerade nichts geht? Wir sprechen nicht über chronische Erschöpfungszustände, sondern über zyklisch wiederkehrende Phasen von: Ich kann gerade nicht mehr, muss aber. Wir finden heraus, was uns dabei hilft, wie entlastend es ist, Unterschiede und Eigenarten anzuerkennen, und dass und warum und vor allem wie Nichtstun immer wieder die Lösung sein kann.</p>
<p>Theresa Bäuerlein schreibt in ihrem Newsletter vom 15. Juli 2026 „Du bist nicht faul, wenn du nichts tust“. <br>
<u><a href="https://steady.page/en/verstand-verlieren/posts/728258b6-ee40-425b-9afa-611176c7842a" rel="noopener noreferrer nofollow">https://steady.page/en/verstand-verlieren/posts/728258b6-ee40-425b-9afa-611176c7842a</a></u><br>
<br>
Und auch der MDR hat zu diesem Thema einen interessanten Beitrag:<br>
<u><a href="https://www.mdr.de/wissen/psychologie-sozialwissenschaften/abschalten-urlaub-wie-unser-gehirn-agiert-wenn-wir-uns-ausruhen,nichts-tun-100.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.mdr.de/wissen/psychologie-sozialwissenschaften/abschalten-urlaub-wie-unser-gehirn-agiert-wenn-wir-uns-ausruhen,nichts-tun-100.html</a></u><br>
<br>
Bücher, die wir im Podcast erwähnen:<br>
<br>
Clara Heinrich, „Pustzagold“, aki Verlag.<br>
<u><a href="https://akiverlag.ch/books/clara-heinrich-pusztagold.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://akiverlag.ch/books/clara-heinrich-pusztagold.html</a></u><br>
<br>
Lilli Tollkien: “Mit beiden Händen den Himmel stützen”, Aufbau.<br>
<u><a href="https://www.aufbau-verlage.de/aufbau/mit-beiden-handen-den-himmel-stutzen/978-3-351-04284-4" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.aufbau-verlage.de/aufbau/mit-beiden-handen-den-himmel-stutzen/978-3-351-04284-4</a></u></p>
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      <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 13:36:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Till steckt in der letzten und vielleicht anstrengendsten Phase seines aktuellen Projekts, darum bittet er Alena um Unterstützung: Wie ist sie bei ihren Endspurts mit dem Thema Erschöpfung umgegangen? Was tun, wenn nichts mehr geht, und wie womöglich sogar umarmen, dass gerade nichts geht? Wir sprechen nicht über chronische Erschöpfungszustände, sondern über zyklisch wiederkehrende Phasen von: Ich kann gerade nicht mehr, muss aber. Wir finden heraus, was uns dabei hilft, wie entlastend es ist, Unterschiede und Eigenarten anzuerkennen, und dass und warum und vor allem wie Nichtstun immer wieder die Lösung sein kann.</p>
<p>Theresa Bäuerlein schreibt in ihrem Newsletter vom 15. Juli 2026 „Du bist nicht faul, wenn du nichts tust“. <br>
<u><a href="https://steady.page/en/verstand-verlieren/posts/728258b6-ee40-425b-9afa-611176c7842a" rel="noopener noreferrer nofollow">https://steady.page/en/verstand-verlieren/posts/728258b6-ee40-425b-9afa-611176c7842a</a></u><br>
<br>
Und auch der MDR hat zu diesem Thema einen interessanten Beitrag:<br>
<u><a href="https://www.mdr.de/wissen/psychologie-sozialwissenschaften/abschalten-urlaub-wie-unser-gehirn-agiert-wenn-wir-uns-ausruhen,nichts-tun-100.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.mdr.de/wissen/psychologie-sozialwissenschaften/abschalten-urlaub-wie-unser-gehirn-agiert-wenn-wir-uns-ausruhen,nichts-tun-100.html</a></u><br>
<br>
Bücher, die wir im Podcast erwähnen:<br>
<br>
Clara Heinrich, „Pustzagold“, aki Verlag.<br>
<u><a href="https://akiverlag.ch/books/clara-heinrich-pusztagold.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://akiverlag.ch/books/clara-heinrich-pusztagold.html</a></u><br>
<br>
Lilli Tollkien: “Mit beiden Händen den Himmel stützen”, Aufbau.<br>
<u><a href="https://www.aufbau-verlage.de/aufbau/mit-beiden-handen-den-himmel-stutzen/978-3-351-04284-4" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.aufbau-verlage.de/aufbau/mit-beiden-handen-den-himmel-stutzen/978-3-351-04284-4</a></u></p>
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Theresa Bäuerlein schreibt in ihrem Newsletter vom 15. Juli 2026 „Du bist nicht faul, wenn du nichts tust“. 
https://steady.page/en/verstand-verlieren/posts/728258b6-ee40-425b-9afa-611176c7842a

Und auch der MDR hat zu diesem Thema einen interessanten Beitrag:
https://www.mdr.de/wissen/psychologie-sozialwissenschaften/abschalten-urlaub-wie-unser-gehirn-agiert-wenn-wir-uns-ausruhen,nichts-tun-100.html

Bücher, die wir im Podcast erwähnen:

Clara Heinrich, „Pustzagold“, aki Verlag.
https://akiverlag.ch/books/clara-heinrich-pusztagold.html

Lilli Tollkien: “Mit beiden Händen den Himmel stützen”, Aufbau.
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    </item>
    <item>
      <title>Folge 145: Kurzgeschichten</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Diesmal haben wir einen Gast im Podcast, genauer gesagt eine Expertin: Wir sprechen mit Christiane Lahusen über Kurzgeschichten. Christiane ist Verlegerin und Lektorin, sie hat mit Viktor Hilgemann im Sommer 2025 in Berlin den Lampe Verlag gegründet, der darauf spezialisiert ist, jeweils vier bis fünf Kurzgeschichten zu einem Thema in Einzelbänden im Schuber herauszubringen. Alena hat für den Schuber „Im Bett“ (Frühjahr 2026) und Till für den Schuber „Statt Blumen“ (Herbst 2026) eine Kurzgeschichte geschrieben, deshalb stellen wir uns Fragen wie: Wie und warum sind wir zum Kurzgeschichtenschreiben gekommen? Was ist das Schwierige und was ist das Leichte am Kurzgeschichtengeschreiben? Und Christiane erklärt uns: Woher kommt eigentlich die Kurzgeschichte, warum hat sie es in Deutschland so schwer? Und warum mögen wir alle drei auf unterschiedliche Weise Kurzgeschichten?
Christiane Lahusen bezieht sich dabei unter anderem auf: 
Leonie Marx: Die Deutsche Kurzgeschichte. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Verlag J.B. Metzler, Stuttgart/Weimar 2005.
Karl Konrad Polheim (Hg.): Handbuch der deutschen Erzählung. August Bagel Verlag, Düsseldorf 1981.
Yannic Walter: „Splitter im Erzählen. Short Stories in Deutschland.“ In: taz, 30. März 2025.
Den erwähnten Putlitzer Preis für Kurzgeschichten findet ihr hier:
<a href="https://putlitzerpreis.de">https://putlitzerpreis.de</a>
Und das Programm des Lampe Verlags:
<a href="https://lampe-verlag.de">https://lampe-verlag.de</a></p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 17:33:07 +0200</pubDate>
      <link>https://podcast249787.podigee.io/224-neue-episode</link>
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        sexy & bodenständig
<p>Diesmal haben wir einen Gast im Podcast, genauer gesagt eine Expertin: Wir sprechen mit Christiane Lahusen über Kurzgeschichten. Christiane ist Verlegerin und Lektorin, sie hat mit Viktor Hilgemann im Sommer 2025 in Berlin den Lampe Verlag gegründet, der darauf spezialisiert ist, jeweils vier bis fünf Kurzgeschichten zu einem Thema in Einzelbänden im Schuber herauszubringen. Alena hat für den Schuber „Im Bett“ (Frühjahr 2026) und Till für den Schuber „Statt Blumen“ (Herbst 2026) eine Kurzgeschichte geschrieben, deshalb stellen wir uns Fragen wie: Wie und warum sind wir zum Kurzgeschichtenschreiben gekommen? Was ist das Schwierige und was ist das Leichte am Kurzgeschichtengeschreiben? Und Christiane erklärt uns: Woher kommt eigentlich die Kurzgeschichte, warum hat sie es in Deutschland so schwer? Und warum mögen wir alle drei auf unterschiedliche Weise Kurzgeschichten?
Christiane Lahusen bezieht sich dabei unter anderem auf: 
Leonie Marx: Die Deutsche Kurzgeschichte. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Verlag J.B. Metzler, Stuttgart/Weimar 2005.
Karl Konrad Polheim (Hg.): Handbuch der deutschen Erzählung. August Bagel Verlag, Düsseldorf 1981.
Yannic Walter: „Splitter im Erzählen. Short Stories in Deutschland.“ In: taz, 30. März 2025.
Den erwähnten Putlitzer Preis für Kurzgeschichten findet ihr hier:
<a href="https://putlitzerpreis.de">https://putlitzerpreis.de</a>
Und das Programm des Lampe Verlags:
<a href="https://lampe-verlag.de">https://lampe-verlag.de</a></p>

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Christiane Lahusen bezieht sich dabei unter anderem auf: 
Leonie Marx: Die Deutsche Kurzgeschichte. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Verlag J.B. Metzler, Stuttgart/Weimar 2005.
Karl Konrad Polheim (Hg.): Handbuch der deutschen Erzählung. August Bagel Verlag, Düsseldorf 1981.
Yannic Walter: „Splitter im Erzählen. Short Stories in Deutschland.“ In: taz, 30. März 2025.
Den erwähnten Putlitzer Preis für Kurzgeschichten findet ihr hier:
https://putlitzerpreis.de
Und das Programm des Lampe Verlags:
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    <item>
      <title>Folge 144: Krankheit</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>CN: Suizid, Krebs, Covid, Long Covid, Diabetes, Verletzungen</p>

<p>Wie, aus welchem Grund und mit welcher Haltung schreiben wir in unseren Romanen eigentlich über Krankheit? Benutzen wir Krankheit als "plot device" oder als "trope", und haben wir deshalb hier und da ein leicht ungutes Gefühl? Ist Krankheit Teil der Persönlichkeit und Geschichte von Figuren, oder gibt es Themen aus diesem Bereich, zu denen wir immer wieder zurückkehren? Warum ist weder bei Alena noch bei Till je eine Person schlimm erkältet, und wie verhindern wir, Krankheit als Metapher zu verwenden? 
Unter anderem erwähnen wir den Roman "Paradise Beach" von Dara Brexendorf, dieses Frühjahr erschienen bei Eichborn
<a href="https://bastei-luebbe.de/Buecher/Romane-Erzaehlungen/Paradise-Beach/9783847902379">https://bastei-luebbe.de/Buecher/Romane-Erzaehlungen/Paradise-Beach/9783847902379</a>?</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 May 2026 00:24:35 +0200</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>CN: Suizid, Krebs, Covid, Long Covid, Diabetes, Verletzungen</p>

<p>Wie, aus welchem Grund und mit welcher Haltung schreiben wir in unseren Romanen eigentlich über Krankheit? Benutzen wir Krankheit als "plot device" oder als "trope", und haben wir deshalb hier und da ein leicht ungutes Gefühl? Ist Krankheit Teil der Persönlichkeit und Geschichte von Figuren, oder gibt es Themen aus diesem Bereich, zu denen wir immer wieder zurückkehren? Warum ist weder bei Alena noch bei Till je eine Person schlimm erkältet, und wie verhindern wir, Krankheit als Metapher zu verwenden? 
Unter anderem erwähnen wir den Roman "Paradise Beach" von Dara Brexendorf, dieses Frühjahr erschienen bei Eichborn
<a href="https://bastei-luebbe.de/Buecher/Romane-Erzaehlungen/Paradise-Beach/9783847902379">https://bastei-luebbe.de/Buecher/Romane-Erzaehlungen/Paradise-Beach/9783847902379</a>?</p>

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      <itunes:summary>CN: Suizid, Krebs, Covid, Long Covid, Diabetes, Verletzungen

Wie, aus welchem Grund und mit welcher Haltung schreiben wir in unseren Romanen eigentlich über Krankheit? Benutzen wir Krankheit als "plot device" oder als "trope", und haben wir deshalb hier und da ein leicht ungutes Gefühl? Ist Krankheit Teil der Persönlichkeit und Geschichte von Figuren, oder gibt es Themen aus diesem Bereich, zu denen wir immer wieder zurückkehren? Warum ist weder bei Alena noch bei Till je eine Person schlimm erkältet, und wie verhindern wir, Krankheit als Metapher zu verwenden? 
Unter anderem erwähnen wir den Roman "Paradise Beach" von Dara Brexendorf, dieses Frühjahr erschienen bei Eichborn
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      <title>Folge 143: Meeresdunkel</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Extreme Trailer-Stimme: "Zwei Familien. Ein Ferienhaus. Ein Sommer, der tödlich endet." Das ist der Untertitel von Tills neuem Buch "Meeresdunkel", das am 17. April 2026 erscheint. Alena und Till sprechen über den seinen Genre-Wechsel vom Krimi zum Thriller, Familienurlaub auf Mallorca, Perspektiven, gewalttätige nette Männer, Paella, Freude am Schreiben und das Ordnen von Kleiderschränken und Texten. 
Alle Informationen zum Buch, zum E-Book und zu Veranstaltungen sowie einen Link zum Hörbuch gibt es hier:
<a href="https://www.rowohlt.de/buch/till-raether-meeresdunkel-9783644023529">https://www.rowohlt.de/buch/till-raether-meeresdunkel-9783644023529</a></p>

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      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 07:48:09 +0200</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Extreme Trailer-Stimme: "Zwei Familien. Ein Ferienhaus. Ein Sommer, der tödlich endet." Das ist der Untertitel von Tills neuem Buch "Meeresdunkel", das am 17. April 2026 erscheint. Alena und Till sprechen über den seinen Genre-Wechsel vom Krimi zum Thriller, Familienurlaub auf Mallorca, Perspektiven, gewalttätige nette Männer, Paella, Freude am Schreiben und das Ordnen von Kleiderschränken und Texten. 
Alle Informationen zum Buch, zum E-Book und zu Veranstaltungen sowie einen Link zum Hörbuch gibt es hier:
<a href="https://www.rowohlt.de/buch/till-raether-meeresdunkel-9783644023529">https://www.rowohlt.de/buch/till-raether-meeresdunkel-9783644023529</a></p>

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Alle Informationen zum Buch, zum E-Book und zu Veranstaltungen sowie einen Link zum Hörbuch gibt es hier:
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      <title>Folge 142: Frauen und Männer (2)</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>CN: sexualisierte Gewalt (keine konkreten Schilderungen)</p>

<p>Wir versuchen als eine Frau und ein Mann darüber zu reden, was die „Spiegel“-Recherche über Christian Ulmen mit uns macht: was wir danach unter Frauen und Männern erlebt haben, welche Schlüsse wir daraus ziehen, was es für uns individuell bedeutet aber eben auch für die Menschengruppe, zu der wir jeweils gehören. Wobei wir die Bezeichnungen Frauen und Männer hier in erster Linie für cis Männer einerseits und alle Frauen andererseits verwenden. Und es ist vor allem ein persönliches Gespräch darüber, ob und wie und unter welchen Bedingungen wir als Frauen und Männer überhaupt miteinander auskommen können: eine Zustandsbeschreibung mit kleinen Anteilen von Hoffnung und großen Anteilen von Ratlosigkeit.<br />

Wir erwähnen die aktuelle Folge des Podcasts„Hä LOL“ mit Sophia Sailer und Johanna Warda zum Thema „Der Fall Ulmen und das Problem Mann“, die einen ausführlichen Überblick über das Geschehen gibt und aus der wir einmal zitieren:
<a href="https://www.podcast.de/episode/702037496/der-fall-ulmen-und-das-problem-mann">https://www.podcast.de/episode/702037496/der-fall-ulmen-und-das-problem-mann</a>
Eine fachliche Einordnung zum Thema Cyberstalking, Deepfake-Gewalt und Täterprofile haben wir gefunden bei: „Psychologie to go!“ mit Franca Cerutti zum Thema Gewalt im Netz und Identitätsdiebstahl:
<a href="https://psychologie-to-go.podigee.io/321-gewalt-im-netz">https://psychologie-to-go.podigee.io/321-gewalt-im-netz</a>
Texte, die wir erwähnen, Auswahl:
„Mit Männern leben: Überlegungen zum Pelicot-Prozess“ von Manon Garcia (dt. von Andrea Hemminger):
<a href="https://www.suhrkamp.de/buch/manon-garcia-mit-maennern-leben-t-9783518001301">https://www.suhrkamp.de/buch/manon-garcia-mit-maennern-leben-t-9783518001301</a>
Jenka Gurfinkels Essay über „Heated Rivalry“ als Anti-Dystopisches Erzählen:
<a href="https://jenka.substack.com/p/heated-rivalry-and-the-art-of-anti">https://jenka.substack.com/p/heated-rivalry-and-the-art-of-anti</a></p>

      ]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:28:24 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>CN: sexualisierte Gewalt (keine konkreten Schilderungen)</p>

<p>Wir versuchen als eine Frau und ein Mann darüber zu reden, was die „Spiegel“-Recherche über Christian Ulmen mit uns macht: was wir danach unter Frauen und Männern erlebt haben, welche Schlüsse wir daraus ziehen, was es für uns individuell bedeutet aber eben auch für die Menschengruppe, zu der wir jeweils gehören. Wobei wir die Bezeichnungen Frauen und Männer hier in erster Linie für cis Männer einerseits und alle Frauen andererseits verwenden. Und es ist vor allem ein persönliches Gespräch darüber, ob und wie und unter welchen Bedingungen wir als Frauen und Männer überhaupt miteinander auskommen können: eine Zustandsbeschreibung mit kleinen Anteilen von Hoffnung und großen Anteilen von Ratlosigkeit.<br />

Wir erwähnen die aktuelle Folge des Podcasts„Hä LOL“ mit Sophia Sailer und Johanna Warda zum Thema „Der Fall Ulmen und das Problem Mann“, die einen ausführlichen Überblick über das Geschehen gibt und aus der wir einmal zitieren:
<a href="https://www.podcast.de/episode/702037496/der-fall-ulmen-und-das-problem-mann">https://www.podcast.de/episode/702037496/der-fall-ulmen-und-das-problem-mann</a>
Eine fachliche Einordnung zum Thema Cyberstalking, Deepfake-Gewalt und Täterprofile haben wir gefunden bei: „Psychologie to go!“ mit Franca Cerutti zum Thema Gewalt im Netz und Identitätsdiebstahl:
<a href="https://psychologie-to-go.podigee.io/321-gewalt-im-netz">https://psychologie-to-go.podigee.io/321-gewalt-im-netz</a>
Texte, die wir erwähnen, Auswahl:
„Mit Männern leben: Überlegungen zum Pelicot-Prozess“ von Manon Garcia (dt. von Andrea Hemminger):
<a href="https://www.suhrkamp.de/buch/manon-garcia-mit-maennern-leben-t-9783518001301">https://www.suhrkamp.de/buch/manon-garcia-mit-maennern-leben-t-9783518001301</a>
Jenka Gurfinkels Essay über „Heated Rivalry“ als Anti-Dystopisches Erzählen:
<a href="https://jenka.substack.com/p/heated-rivalry-and-the-art-of-anti">https://jenka.substack.com/p/heated-rivalry-and-the-art-of-anti</a></p>

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Wir versuchen als eine Frau und ein Mann darüber zu reden, was die „Spiegel“-Recherche über Christian Ulmen mit uns macht: was wir danach unter Frauen und Männern erlebt haben, welche Schlüsse wir daraus ziehen, was es für uns individuell bedeutet aber eben auch für die Menschengruppe, zu der wir jeweils gehören. Wobei wir die Bezeichnungen Frauen und Männer hier in erster Linie für cis Männer einerseits und alle Frauen andererseits verwenden. Und es ist vor allem ein persönliches Gespräch darüber, ob und wie und unter welchen Bedingungen wir als Frauen und Männer überhaupt miteinander auskommen können: eine Zustandsbeschreibung mit kleinen Anteilen von Hoffnung und großen Anteilen von Ratlosigkeit.  
Wir erwähnen die aktuelle Folge des Podcasts„Hä LOL“ mit Sophia Sailer und Johanna Warda zum Thema „Der Fall Ulmen und das Problem Mann“, die einen ausführlichen Überblick über das Geschehen gibt und aus der wir einmal zitieren:
https://www.podcast.de/episode/702037496/der-fall-ulmen-und-das-problem-mann
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Texte, die wir erwähnen, Auswahl:
„Mit Männern leben: Überlegungen zum Pelicot-Prozess“ von Manon Garcia (dt. von Andrea Hemminger):
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      <title>Folge 141: Essen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Welche Rolle spielt Essen in den Romanen von Alena und Till? Und wie kann man sich durch das Beschreiben von Mahlzeiten das Schreiben vielleicht sogar leichter machen? Wir sprechen darüber, ob und wenn ja wie und warum die Ess-Szene die Sex-Szene ersetzt; wie wir durch das Beschreiben von Essen Geborgenheit und Nähe ausdrücken, und wie Essen Dialogszenen unterstützt. Wir sprechen über versöhnliche Schnittchen, fehlende Paella-Pfannen, vergiftete Wildkräuter und strahlensichere Pasta Alfredo, über intime Döner-Essen und den strategischen Einsatz von Käsestullen bei Lesungen.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 10:28:01 +0100</pubDate>
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      <title>Folge 140: Anfangen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir feiern den Raketenstart unserer Chartstümerin Alena mit den angemessenen Hitparaden-Formulierungen und wenden uns dann dem harten Boden der Tatsachen zu: dem Anfang eines neuen Schreibvorhabens.
Alena berichtet, wie Till sie aus dem Konzept gebracht hat, weil sie zu Beginn ihres neuen Projektes einige Fragen nicht beantworten konnte, die Till offenbar selbstverständlich erscheinen, wenn man neu beginnt: Wo spielt das? Welchen Beruf hat die Hauptfigur? Guter Anlass, um darüber zu reden, wie wir eigentlich anfangen. Mit Figuren, mit einer Queste, mit einem Ort, mit einer Stimmung, einem Konflikt? Wir reden darüber, dass es kein Richtig und kein Falsch gibt, und dass es vor allem darauf ankommt herauszufinden, was für eine*n selbst das Passende ist, um mit Freude und Zuversicht einen Text anzufangen. Wir sprechen über den Anfang von „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ und kommen zu dem Ergebnis, dass wir aus unterschiedlichen Richtungen womöglich zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen werden. Außerdem geht es um Lecksteine am Rande von Schafweiden, Anfangs-Erfahrungen aus Plotentwicklungsseminaren und die Evolution von „Disko“.
Am Ende freuen wir uns, dass unsere Kollegin Maike Rasch nicht nur bei uns (als Ideengeberin und Schreibreisebegleitung) sondern auch im „Bohnigen Wachmacher“ und der „BoWa“-Live-Show eine Rolle spielt, nämlich als Autorin des im „BoWa“ häufiger auftauchenden Filmes „Ihr letzter Wille kann mich mal“. Maikes aktuelle Film-Reihe „David und Goliath“ gibt es hier:
<a href="https://www.ardmediathek.de/video/david-und-goliath/folge-1-therapie-und-praxis/wdr/">https://www.ardmediathek.de/video/david-und-goliath/folge-1-therapie-und-praxis/wdr/</a></p>

      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 15:09:29 +0100</pubDate>
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<p>Wir feiern den Raketenstart unserer Chartstümerin Alena mit den angemessenen Hitparaden-Formulierungen und wenden uns dann dem harten Boden der Tatsachen zu: dem Anfang eines neuen Schreibvorhabens.
Alena berichtet, wie Till sie aus dem Konzept gebracht hat, weil sie zu Beginn ihres neuen Projektes einige Fragen nicht beantworten konnte, die Till offenbar selbstverständlich erscheinen, wenn man neu beginnt: Wo spielt das? Welchen Beruf hat die Hauptfigur? Guter Anlass, um darüber zu reden, wie wir eigentlich anfangen. Mit Figuren, mit einer Queste, mit einem Ort, mit einer Stimmung, einem Konflikt? Wir reden darüber, dass es kein Richtig und kein Falsch gibt, und dass es vor allem darauf ankommt herauszufinden, was für eine*n selbst das Passende ist, um mit Freude und Zuversicht einen Text anzufangen. Wir sprechen über den Anfang von „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ und kommen zu dem Ergebnis, dass wir aus unterschiedlichen Richtungen womöglich zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen werden. Außerdem geht es um Lecksteine am Rande von Schafweiden, Anfangs-Erfahrungen aus Plotentwicklungsseminaren und die Evolution von „Disko“.
Am Ende freuen wir uns, dass unsere Kollegin Maike Rasch nicht nur bei uns (als Ideengeberin und Schreibreisebegleitung) sondern auch im „Bohnigen Wachmacher“ und der „BoWa“-Live-Show eine Rolle spielt, nämlich als Autorin des im „BoWa“ häufiger auftauchenden Filmes „Ihr letzter Wille kann mich mal“. Maikes aktuelle Film-Reihe „David und Goliath“ gibt es hier:
<a href="https://www.ardmediathek.de/video/david-und-goliath/folge-1-therapie-und-praxis/wdr/">https://www.ardmediathek.de/video/david-und-goliath/folge-1-therapie-und-praxis/wdr/</a></p>

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Alena berichtet, wie Till sie aus dem Konzept gebracht hat, weil sie zu Beginn ihres neuen Projektes einige Fragen nicht beantworten konnte, die Till offenbar selbstverständlich erscheinen, wenn man neu beginnt: Wo spielt das? Welchen Beruf hat die Hauptfigur? Guter Anlass, um darüber zu reden, wie wir eigentlich anfangen. Mit Figuren, mit einer Queste, mit einem Ort, mit einer Stimmung, einem Konflikt? Wir reden darüber, dass es kein Richtig und kein Falsch gibt, und dass es vor allem darauf ankommt herauszufinden, was für eine*n selbst das Passende ist, um mit Freude und Zuversicht einen Text anzufangen. Wir sprechen über den Anfang von „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ und kommen zu dem Ergebnis, dass wir aus unterschiedlichen Richtungen womöglich zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen werden. Außerdem geht es um Lecksteine am Rande von Schafweiden, Anfangs-Erfahrungen aus Plotentwicklungsseminaren und die Evolution von „Disko“.
Am Ende freuen wir uns, dass unsere Kollegin Maike Rasch nicht nur bei uns (als Ideengeberin und Schreibreisebegleitung) sondern auch im „Bohnigen Wachmacher“ und der „BoWa“-Live-Show eine Rolle spielt, nämlich als Autorin des im „BoWa“ häufiger auftauchenden Filmes „Ihr letzter Wille kann mich mal“. Maikes aktuelle Film-Reihe „David und Goliath“ gibt es hier:
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    <item>
      <title>Folge 139: Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Diese Woche erscheint der neue Roman von Alena, „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“, und das feiern wir im Podcast mit einer Menge Fragen: Wie geht’s Alena jetzt? In welcher Reihenfolge kann, darf, soll man die Trilogie lesen, die mit „Junge Frau, am Fenster stehen, Abendlicht, blaues Kleid“ begann? Warum ist der Schluss so toll (die Fragen stammen wie die Shownotes von Till), und könnte es trotzdem eines Tages weitergehen? Welche Rolle hat Alenas Onkel, der Maler Wolfgang Schröder, für Alenas Biografie und ihre Malerei- und Atelier-Prägung gespielt? Wie hat sich Hannah in den letzten Jahren entwickelt? Wie hat Alena die Wiedervereinigung erlebt? Und, schöner Moment für Till, um bei Alenas Antwort endlich wieder einen Aha-Moment im Podcast zu haben: Wie schreibt man Freundschaftsgeschichten?
Alles über „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ hier:
<a href="https://www.dtv.de/buch/mein-ganzes-leben-oel-auf-leinwand-ohne-titel-28528">https://www.dtv.de/buch/mein-ganzes-leben-oel-auf-leinwand-ohne-titel-28528</a>
Alles über das Schaudepot Beeskow, von dem Alena erzählt, hier:
<a href="https://www.utopieundalltag.de/ausstellungen/schaudepot-beeskow/">https://www.utopieundalltag.de/ausstellungen/schaudepot-beeskow/</a></p>

      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 15:26:23 +0100</pubDate>
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<p>Diese Woche erscheint der neue Roman von Alena, „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“, und das feiern wir im Podcast mit einer Menge Fragen: Wie geht’s Alena jetzt? In welcher Reihenfolge kann, darf, soll man die Trilogie lesen, die mit „Junge Frau, am Fenster stehen, Abendlicht, blaues Kleid“ begann? Warum ist der Schluss so toll (die Fragen stammen wie die Shownotes von Till), und könnte es trotzdem eines Tages weitergehen? Welche Rolle hat Alenas Onkel, der Maler Wolfgang Schröder, für Alenas Biografie und ihre Malerei- und Atelier-Prägung gespielt? Wie hat sich Hannah in den letzten Jahren entwickelt? Wie hat Alena die Wiedervereinigung erlebt? Und, schöner Moment für Till, um bei Alenas Antwort endlich wieder einen Aha-Moment im Podcast zu haben: Wie schreibt man Freundschaftsgeschichten?
Alles über „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ hier:
<a href="https://www.dtv.de/buch/mein-ganzes-leben-oel-auf-leinwand-ohne-titel-28528">https://www.dtv.de/buch/mein-ganzes-leben-oel-auf-leinwand-ohne-titel-28528</a>
Alles über das Schaudepot Beeskow, von dem Alena erzählt, hier:
<a href="https://www.utopieundalltag.de/ausstellungen/schaudepot-beeskow/">https://www.utopieundalltag.de/ausstellungen/schaudepot-beeskow/</a></p>

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      <itunes:title>Folge 139: Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel</itunes:title>
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      <itunes:summary>Diese Woche erscheint der neue Roman von Alena, „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“, und das feiern wir im Podcast mit einer Menge Fragen: Wie geht’s Alena jetzt? In welcher Reihenfolge kann, darf, soll man die Trilogie lesen, die mit „Junge Frau, am Fenster stehen, Abendlicht, blaues Kleid“ begann? Warum ist der Schluss so toll (die Fragen stammen wie die Shownotes von Till), und könnte es trotzdem eines Tages weitergehen? Welche Rolle hat Alenas Onkel, der Maler Wolfgang Schröder, für Alenas Biografie und ihre Malerei- und Atelier-Prägung gespielt? Wie hat sich Hannah in den letzten Jahren entwickelt? Wie hat Alena die Wiedervereinigung erlebt? Und, schöner Moment für Till, um bei Alenas Antwort endlich wieder einen Aha-Moment im Podcast zu haben: Wie schreibt man Freundschaftsgeschichten?
Alles über „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ hier:
https://www.dtv.de/buch/mein-ganzes-leben-oel-auf-leinwand-ohne-titel-28528
Alles über das Schaudepot Beeskow, von dem Alena erzählt, hier:
https://www.utopieundalltag.de/ausstellungen/schaudepot-beeskow/
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      <title>Folge 138: Trends</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Welche Rollen spielen eigentlich literarische Trends fürs Schreiben und dafür, was vorm und nach dem Erscheinen mit unseren Büchern passiert? Wir sprechen über den Trend zu langen Titeln, über Farbschnitte und zeitgeschichtliche Jahrzehnte, die endlich wieder Trend werden müssen. Über Familienromane als ältesten Trend der Literaturgeschichte und über die wechselnden Bewertungen von Erfindung und „Authentizität“, mit anderen Worten: endlich wieder über Elena Ferrante. Und ist es eigentlich Fluch oder Segen, wenn man über alte Eltern schreibt und dann feststellt, dass das 2025 und 2026 eh schon Trend ist? Siehe hier:
<a href="https://www.n-tv.de/panorama/Der-neue-Blick-auf-Eltern-im-Alter-id30122233.html">https://www.n-tv.de/panorama/Der-neue-Blick-auf-Eltern-im-Alter-id30122233.html</a>
Und wie oft müssen wir uns noch anhören, dass wir uns zur Marke oder sogar zum Mittelpunkt eines Marken-Ökosystems machen müssen, um im Trend zu sein? So wie hier: 
<a href="https://www.thebookseller.com/news/predictions-what-lies-ahead-for-the-book-trade-in-2026">https://www.thebookseller.com/news/predictions-what-lies-ahead-for-the-book-trade-in-2026</a></p>

      ]]></description>
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 13:14:47 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Welche Rollen spielen eigentlich literarische Trends fürs Schreiben und dafür, was vorm und nach dem Erscheinen mit unseren Büchern passiert? Wir sprechen über den Trend zu langen Titeln, über Farbschnitte und zeitgeschichtliche Jahrzehnte, die endlich wieder Trend werden müssen. Über Familienromane als ältesten Trend der Literaturgeschichte und über die wechselnden Bewertungen von Erfindung und „Authentizität“, mit anderen Worten: endlich wieder über Elena Ferrante. Und ist es eigentlich Fluch oder Segen, wenn man über alte Eltern schreibt und dann feststellt, dass das 2025 und 2026 eh schon Trend ist? Siehe hier:
<a href="https://www.n-tv.de/panorama/Der-neue-Blick-auf-Eltern-im-Alter-id30122233.html">https://www.n-tv.de/panorama/Der-neue-Blick-auf-Eltern-im-Alter-id30122233.html</a>
Und wie oft müssen wir uns noch anhören, dass wir uns zur Marke oder sogar zum Mittelpunkt eines Marken-Ökosystems machen müssen, um im Trend zu sein? So wie hier: 
<a href="https://www.thebookseller.com/news/predictions-what-lies-ahead-for-the-book-trade-in-2026">https://www.thebookseller.com/news/predictions-what-lies-ahead-for-the-book-trade-in-2026</a></p>

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https://www.n-tv.de/panorama/Der-neue-Blick-auf-Eltern-im-Alter-id30122233.html
Und wie oft müssen wir uns noch anhören, dass wir uns zur Marke oder sogar zum Mittelpunkt eines Marken-Ökosystems machen müssen, um im Trend zu sein? So wie hier: 
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      <title>Adventskalender 24</title>
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        sexy & bodenständig
Der sexy & bodenständig Adventskalender: Bis Weihnachten jeden Tag eine kreative Niederlage.
      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 05:59:00 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
Der sexy & bodenständig Adventskalender: Bis Weihnachten jeden Tag eine kreative Niederlage.
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      <title>Adventskalender 23</title>
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        sexy & bodenständig
Der sexy & bodenständig Adventskalender: Bis Weihnachten jeden Tag eine kreative Niederlage.
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      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 05:59:00 +0100</pubDate>
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Der sexy & bodenständig Adventskalender: Bis Weihnachten jeden Tag eine kreative Niederlage.
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      <title>Adventskalender 22</title>
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        sexy & bodenständig
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      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 05:59:00 +0100</pubDate>
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Der sexy & bodenständig Adventskalender: Bis Weihnachten jeden Tag eine kreative Niederlage.
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      <title>Adventskalender 21</title>
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      <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 05:59:00 +0100</pubDate>
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      <title>Adventskalender 20</title>
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      <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 05:59:00 +0100</pubDate>
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      <title>Adventskalender 19</title>
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      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 05:59:00 +0100</pubDate>
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      <title>Adventskalender 18</title>
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      <title>Adventskalender 13</title>
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      <title>Adventskalender 9</title>
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      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
Der sexy & bodenständig Adventskalender: Bis Weihnachten jeden Tag eine kreative Niederlage.
      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 05:59:00 +0100</pubDate>
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Der sexy & bodenständig Adventskalender: Bis Weihnachten jeden Tag eine kreative Niederlage.
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      <title>Adventskalender 6</title>
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Der sexy & bodenändig Adentskalender: Bis Weihnachten jeden Tag eine kreative Niederlage.
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      <pubDate>Sat, 06 Dec 2025 05:59:00 +0100</pubDate>
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Der sexy & bodenändig Adentskalender: Bis Weihnachten jeden Tag eine kreative Niederlage.
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      <title>Adventskalender 5</title>
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Der sexy & bodenständig Adventskalender: Bis Weihnachten jeden Tag eine kreative Niederlage.
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      <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 05:59:00 +0100</pubDate>
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Der sexy & bodenständig Adventskalender: Bis Weihnachten jeden Tag eine kreative Niederlage.
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      <title>Adventskalender 4</title>
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Der sexy & bodenständig Adventskalender: Bis Weihnachten jeden Tag eine kreative Niederlage.
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      <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 05:59:00 +0100</pubDate>
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      <title>Adventskalender 3</title>
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        sexy & bodenständig
Der sexy & bodenständig Adventskalender: Bis Weihnachten jeden Tag eine kreative Niederlage.
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      <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 05:59:00 +0100</pubDate>
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      <title>Adventskalender 2</title>
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      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 05:59:00 +0100</pubDate>
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      <title>Adventskalender 1</title>
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Der sexy & bodenständig Adventskalender: Bis Weihnachten jeden Tag eine kreative Niederlage.
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      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 05:59:00 +0100</pubDate>
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      <title>Folge 137: Aus Versehen schlecht schreiben</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wenn wir unsere letzten Manuskriptfassungen oder selbst die Druckfahnen durchsehen, finden wir immer Dinge, die uns irritieren und von denen wir kaum glauben können, das wir sie geschrieben haben. Abgedroschene Formulierungen, die sich viel zu oft wiederholen, Klischees, an die wir uns kaum erinnern können. Warum passiert das, kann und will man es überhaupt verhindern, und warum betrifft es meist Passagen, in denen eine Person etwas sagt oder darauf reagiert, was eine andere Person gesagt oder getan hat? Wie kann man vermeiden, immer nur “sie sagt” und “er sagt” zu schreiben, ohne in Synonyme zu verfallen? Und kann es sein, dass uns bei uns selbst Dinge stören, die uns in anderen Texten völlig egal wären? Und ist Alena dafür verantwortlich, dass Till am Nichts geleckt hat?</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 19:02:03 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Wenn wir unsere letzten Manuskriptfassungen oder selbst die Druckfahnen durchsehen, finden wir immer Dinge, die uns irritieren und von denen wir kaum glauben können, das wir sie geschrieben haben. Abgedroschene Formulierungen, die sich viel zu oft wiederholen, Klischees, an die wir uns kaum erinnern können. Warum passiert das, kann und will man es überhaupt verhindern, und warum betrifft es meist Passagen, in denen eine Person etwas sagt oder darauf reagiert, was eine andere Person gesagt oder getan hat? Wie kann man vermeiden, immer nur “sie sagt” und “er sagt” zu schreiben, ohne in Synonyme zu verfallen? Und kann es sein, dass uns bei uns selbst Dinge stören, die uns in anderen Texten völlig egal wären? Und ist Alena dafür verantwortlich, dass Till am Nichts geleckt hat?</p>

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      <title>Folge 136: Tabula rasa</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Alena und Till sind beide mit ihren nächsten Büchern so gut wie fertig, und vor allem Alena hat keinen sich unmittelbar anschließenden nächsten Plan. Es ist also clean slate, leere Seite, tabula rasa angesagt. Und wir beratschlagen, was Alena als Nächstes machen könnte. Dabei sprechen wir über die zweite Lebenshälfte und andere Utopien, das mögliche neue Genre Crazy Crime, die Frage, ob Till bereits einen heiteren Liebesroman geschrieben hat oder dies erst noch tun sollte, über die Angst vorm komischen Roman, das Gefühl, beim Gegenwartsroman nackt dazustehen, und die Frage, was passiert, wenn man nichts mehr tut, was wehtut.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 10:48:38 +0200</pubDate>
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<p>Alena und Till sind beide mit ihren nächsten Büchern so gut wie fertig, und vor allem Alena hat keinen sich unmittelbar anschließenden nächsten Plan. Es ist also clean slate, leere Seite, tabula rasa angesagt. Und wir beratschlagen, was Alena als Nächstes machen könnte. Dabei sprechen wir über die zweite Lebenshälfte und andere Utopien, das mögliche neue Genre Crazy Crime, die Frage, ob Till bereits einen heiteren Liebesroman geschrieben hat oder dies erst noch tun sollte, über die Angst vorm komischen Roman, das Gefühl, beim Gegenwartsroman nackt dazustehen, und die Frage, was passiert, wenn man nichts mehr tut, was wehtut.</p>

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    </item>
    <item>
      <title>Folge 135: Ängste</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über alles, was uns beim Schreiben, vor allem aber davor und danach Angst macht. Eigentlich sind die meisten unserer Ängste irrational, aber das macht es noch schwieriger. Wir sprechen über Angst vor Liebesszenen, Angst vor Lesungen, Angst vorm Zuspätkommen, Angst vor Smashdocs, Angst davor, keine Ideen mehr zu haben, Angst vor Kursivschrift und vieles mehr. Und darüber, was sich an unseren Ängsten im Laufe der letzten Jahre vielleicht verändert hat, ob und wann man durch Erfolgserlebnisse lernen kann, und darüber, ob Muskel oder Getränkeautomat die bessere Metapher für Kreativität ist.
In unserer Rubrik „Bücher, die entstanden sind, während Menschen sexy &amp; bodenständig gehört haben“ kommen heute vor:
Katinka Ruffieux, „Zu wenig vom Guten“, Arche Verlag
<a href="https://www.w1-verlage.de/arche-literatur-verlag/zu-wenig-vom-guten">www.w1-verlage.de/arche-literatur-verlag/zu-wenig-vom-guten</a>
Vera Hohleiter, „Jenseits der Dinge“, edition bücherlese
<a href="https://www.verahohleiter.com/de/jenseits-der-dinge">www.verahohleiter.com/de/jenseits-der-dinge</a>
und das von uns erwähnte Video zum Buch: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=TJKpE_wUEFE">www.youtube.com/watch?v=TJKpE_wUEFE</a>
Herzliche Glückwünsche!</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 09:03:19 +0200</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über alles, was uns beim Schreiben, vor allem aber davor und danach Angst macht. Eigentlich sind die meisten unserer Ängste irrational, aber das macht es noch schwieriger. Wir sprechen über Angst vor Liebesszenen, Angst vor Lesungen, Angst vorm Zuspätkommen, Angst vor Smashdocs, Angst davor, keine Ideen mehr zu haben, Angst vor Kursivschrift und vieles mehr. Und darüber, was sich an unseren Ängsten im Laufe der letzten Jahre vielleicht verändert hat, ob und wann man durch Erfolgserlebnisse lernen kann, und darüber, ob Muskel oder Getränkeautomat die bessere Metapher für Kreativität ist.
In unserer Rubrik „Bücher, die entstanden sind, während Menschen sexy &amp; bodenständig gehört haben“ kommen heute vor:
Katinka Ruffieux, „Zu wenig vom Guten“, Arche Verlag
<a href="https://www.w1-verlage.de/arche-literatur-verlag/zu-wenig-vom-guten">www.w1-verlage.de/arche-literatur-verlag/zu-wenig-vom-guten</a>
Vera Hohleiter, „Jenseits der Dinge“, edition bücherlese
<a href="https://www.verahohleiter.com/de/jenseits-der-dinge">www.verahohleiter.com/de/jenseits-der-dinge</a>
und das von uns erwähnte Video zum Buch: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=TJKpE_wUEFE">www.youtube.com/watch?v=TJKpE_wUEFE</a>
Herzliche Glückwünsche!</p>

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In unserer Rubrik „Bücher, die entstanden sind, während Menschen sexy &amp; bodenständig gehört haben“ kommen heute vor:
Katinka Ruffieux, „Zu wenig vom Guten“, Arche Verlag
www.w1-verlage.de/arche-literatur-verlag/zu-wenig-vom-guten
Vera Hohleiter, „Jenseits der Dinge“, edition bücherlese
www.verahohleiter.com/de/jenseits-der-dinge
und das von uns erwähnte Video zum Buch: www.youtube.com/watch?v=TJKpE_wUEFE
Herzliche Glückwünsche!
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    <item>
      <title>Folge 134: Autor*in und Werk trennen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wie verhindern wir es eigentlich, dass Leser*innen die Ansichten, das Verhalten oder die Persönlichkeit unserer fiktiven Figuren für unsere halten? Ist das überhaupt möglich, ist es wünschenswert, und warum versuchen wir es trotzdem? Kann man sich von seinen eigenen Figuren distanzieren? Können wir uns von unserem Werk trennen?
Wir sprechen über Alenas Leseerfahrung mit „The Talented Mr Ripley“ von Patricia Highsmith („Der talentierte Mr. Ripley“, übersetzt von Melanie Walz) und über unsere eigenen Hauptfiguren, vor allem Hannah Borowski und Adam Danowski. </p>

<p>Außerdem: Alena hat ihre Trilogie abgeschlossen, und: Julia Weilbach von der Zentral- und Landesbibliothek Berlin beantwortet unsere Fragen zum Thema „Wie entscheiden Büchereien, ob ein Buch Literatur oder Unterhaltung ist?“</p>

<p>In dieser Folge erwähnen wir neue Bücher unserer Hörer*innen, und zwar:
„Die Summe unserer Teile“ von Paola Lopez
<a href="https://www.klett-cotta.de/produkt/paola-lopez-die-summe-unserer-teile-9783608502725-t-8981">https://www.klett-cotta.de/produkt/paola-lopez-die-summe-unserer-teile-9783608502725-t-8981</a>
„Gesellschaftsspiel“ von Dora Zwickau
<a href="https://www.piper.de/buecher/gesellschaftsspiel-isbn-978-3-492-07386-8">https://www.piper.de/buecher/gesellschaftsspiel-isbn-978-3-492-07386-8</a></p>

      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 08:58:56 +0200</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Wie verhindern wir es eigentlich, dass Leser*innen die Ansichten, das Verhalten oder die Persönlichkeit unserer fiktiven Figuren für unsere halten? Ist das überhaupt möglich, ist es wünschenswert, und warum versuchen wir es trotzdem? Kann man sich von seinen eigenen Figuren distanzieren? Können wir uns von unserem Werk trennen?
Wir sprechen über Alenas Leseerfahrung mit „The Talented Mr Ripley“ von Patricia Highsmith („Der talentierte Mr. Ripley“, übersetzt von Melanie Walz) und über unsere eigenen Hauptfiguren, vor allem Hannah Borowski und Adam Danowski. </p>

<p>Außerdem: Alena hat ihre Trilogie abgeschlossen, und: Julia Weilbach von der Zentral- und Landesbibliothek Berlin beantwortet unsere Fragen zum Thema „Wie entscheiden Büchereien, ob ein Buch Literatur oder Unterhaltung ist?“</p>

<p>In dieser Folge erwähnen wir neue Bücher unserer Hörer*innen, und zwar:
„Die Summe unserer Teile“ von Paola Lopez
<a href="https://www.klett-cotta.de/produkt/paola-lopez-die-summe-unserer-teile-9783608502725-t-8981">https://www.klett-cotta.de/produkt/paola-lopez-die-summe-unserer-teile-9783608502725-t-8981</a>
„Gesellschaftsspiel“ von Dora Zwickau
<a href="https://www.piper.de/buecher/gesellschaftsspiel-isbn-978-3-492-07386-8">https://www.piper.de/buecher/gesellschaftsspiel-isbn-978-3-492-07386-8</a></p>

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Wie verhindern wir es eigentlich, dass Leser*innen die Ansichten, das Verhalten oder die Persönlichkeit unserer fiktiven Figuren für unsere halten? Ist das überhaupt möglich, ist es wünschenswert, und warum versuchen wir es trotzdem? Kann man sich von seinen eigenen Figuren distanzieren? Können wir uns von unserem Werk trennen?
Wir sprechen über Alenas Leseerfahrung mit „The Talented Mr Ripley“ von Patricia Highsmith („Der talentierte Mr. Ripley“, übersetzt von Melanie Walz) und über unsere eigenen Hauptfiguren, vor allem Hannah Borowski und Adam Danowski. 

Außerdem: Alena hat ihre Trilogie abgeschlossen, und: Julia Weilbach von der Zentral- und Landesbibliothek Berlin beantwortet unsere Fragen zum Thema „Wie entscheiden Büchereien, ob ein Buch Literatur oder Unterhaltung ist?“

In dieser Folge erwähnen wir neue Bücher unserer Hörer*innen, und zwar:
„Die Summe unserer Teile“ von Paola Lopez
https://www.klett-cotta.de/produkt/paola-lopez-die-summe-unserer-teile-9783608502725-t-8981
„Gesellschaftsspiel“ von Dora Zwickau
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    <item>
      <title>Folge 133: Figurenpsychologie</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Vor der Sommerpause sprechen wir darüber, ob und wie man das Verhalten von Romanfiguren psychologisch begründen kann. Also, ob es uns das Schreiben einfacher oder schwerer macht, uns das vorzustellen. Helfen so Überlegungen wie zum Beispiel die, dass jede Figur ein "want" und ein "need" hat, und wird es eigentlich noch praktischer oder noch umständlicher, wenn dann auch noch ein "fatal flaw" dazukommt? E.M. Forster unterscheidet in seinen Betrachtungen über den Roman zwischen flachen und runden Romanfiguren, und wie unterscheiden wir die beim Schreiben? Alena war häufiger in John-Irving-Figuren verknallt, Till in den späteren Tom Ripley, und überhaupt stellt sich auch hier mal wieder die Frage, wie real eigentlich Romanfiguren sind. Ein bisschen Wissenschaft zitieren wir dazu, nämlich:
https://www.psychologie-heute.de/leben/artikel-detailansicht/40710-hier-spricht-deine-romanfigur.html</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 15:39:29 +0200</pubDate>
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<p>Vor der Sommerpause sprechen wir darüber, ob und wie man das Verhalten von Romanfiguren psychologisch begründen kann. Also, ob es uns das Schreiben einfacher oder schwerer macht, uns das vorzustellen. Helfen so Überlegungen wie zum Beispiel die, dass jede Figur ein "want" und ein "need" hat, und wird es eigentlich noch praktischer oder noch umständlicher, wenn dann auch noch ein "fatal flaw" dazukommt? E.M. Forster unterscheidet in seinen Betrachtungen über den Roman zwischen flachen und runden Romanfiguren, und wie unterscheiden wir die beim Schreiben? Alena war häufiger in John-Irving-Figuren verknallt, Till in den späteren Tom Ripley, und überhaupt stellt sich auch hier mal wieder die Frage, wie real eigentlich Romanfiguren sind. Ein bisschen Wissenschaft zitieren wir dazu, nämlich:
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Vor der Sommerpause sprechen wir darüber, ob und wie man das Verhalten von Romanfiguren psychologisch begründen kann. Also, ob es uns das Schreiben einfacher oder schwerer macht, uns das vorzustellen. Helfen so Überlegungen wie zum Beispiel die, dass jede Figur ein "want" und ein "need" hat, und wird es eigentlich noch praktischer oder noch umständlicher, wenn dann auch noch ein "fatal flaw" dazukommt? E.M. Forster unterscheidet in seinen Betrachtungen über den Roman zwischen flachen und runden Romanfiguren, und wie unterscheiden wir die beim Schreiben? Alena war häufiger in John-Irving-Figuren verknallt, Till in den späteren Tom Ripley, und überhaupt stellt sich auch hier mal wieder die Frage, wie real eigentlich Romanfiguren sind. Ein bisschen Wissenschaft zitieren wir dazu, nämlich:
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      <title>Folge 132: Alles muss man selber falsch machen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir feiern das Erscheinen von Alenas neuem Buch "Alles muss man selber falsch machen" (dtv, 222 S., 18 Euro), indem wir über das Kolumnenschreiben und das Kolumnenlesen sprechen, über Papageien, Brotschneidemaschinen, Amarena-Likör, Wurstfabriken, Kugeleispreise, Kind &amp; Kegel, das Aussortieren von Sex-Kolumnen und die Vergänglichkeit von Texten und vieles mehr.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 21:45:26 +0200</pubDate>
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<p>Wir feiern das Erscheinen von Alenas neuem Buch "Alles muss man selber falsch machen" (dtv, 222 S., 18 Euro), indem wir über das Kolumnenschreiben und das Kolumnenlesen sprechen, über Papageien, Brotschneidemaschinen, Amarena-Likör, Wurstfabriken, Kugeleispreise, Kind &amp; Kegel, das Aussortieren von Sex-Kolumnen und die Vergänglichkeit von Texten und vieles mehr.</p>

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    <item>
      <title>Folge 131: Die große Schreibtipp-Live-Gala</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Live-Aufzeichnung aus der Lettrétage in Berlin: Alena und Till sprechen über Schreibtipps, lange eine Tradition bei sexy &amp; bodenständig. Diesmal haben uns Kolleg<em>innen eine Reihe von sehr guten Tipps zur Verfügung gestellt, über die wir diskutieren und die unser Publikum beklatscht – und zwischendurch gibt es ein paar gar nicht so gute, verpackt ins große Tassenquiz mit unserem Gast-Star Ernst-Jürgen Hemingway.
Alle, deren Tipps wir in dieser Folge besprechen, sind hier aufgeführt, mit ihrer letzten Veröffentlichung oder ihrem Podcast; die Überschriften sind von uns. Vielen Dank an die Kolleg</em>innen, und an Thomas und Betty von der Lettrétage!</p>

<p>Dax Werner („Bohniger Wachmacher“, Podcast): Sei nett zu deiner Schreibblockade!
Hengameh Yaghoobifarah („Schwindel“, Blumenbar): Kritzeln!
Martina Behm („Hier draußen“, dtv): Du kannst überall schreiben/finde dein Mantra
Hatice Açıkgöz („Fancy Immigrantin“, w_orten &amp; meer): Gib einen Fick darauf, was der Literaturbetrieb möchte
Andreas Moster („Der Silberriese“, Arche): Überliste dich selbst
Sarah Raich („Hell und laut“, S. Marix): Halt die Fresse, inneres Arschloch
Dara Brexendorf („Restwärme“, Sukultur): Finde was zum Abhaken
Annika Brockschmidt („Die Brandstifter“, Rowohlt): Starr an die Decke!
Daniel Stähr („Die Sprache des Kapitalismus“, S. Fischer): Wisse mehr als dein Text
Simon Sahner („Die Sprache des Kapitalismus“, S. Fischer): Stop the Content! 
Rebekka Endler („Witches, Bitches, It-Girls“, Rowohlt): Arbeite, wo andere arbeiten
Johannes Franzen („Wut und Wertung“, S. Fischer): Du musst nicht von vorn anfangen
Sharon Dodua Otoo („Adas Raum“, S. Fischer): Schlafen!
Isabella Caldart („Nirvana“, Reclam): Fang von vorne an 
Victoria Linnea („Randbemerkungen“, Podcast): Nimm dir Zeit für Diversität
Nele Pollatschek („Kleine Probleme“, Galliani): Hab einen anderen Job
Zara Zerbe („Phytopia Plus“, Verbrecher): Schließ den Pakt mit dem Teufel
und in der Rolle des Ernst-Jürgen Hemingway: Markus Friederici (alias Eric Niemann, „Chinatown Hamburg“, mit A. Strohmeyer, Gmeiner, 09/25)</p>

<p>Die Doom-Metal-Playlist von Zara Zerbe: https://open.spotify.com/playlist/7fMzg4h4jgO0ITvbVC16Ya?si=56c6be49dfe24a00</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 11:51:25 +0200</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Live-Aufzeichnung aus der Lettrétage in Berlin: Alena und Till sprechen über Schreibtipps, lange eine Tradition bei sexy &amp; bodenständig. Diesmal haben uns Kolleg<em>innen eine Reihe von sehr guten Tipps zur Verfügung gestellt, über die wir diskutieren und die unser Publikum beklatscht – und zwischendurch gibt es ein paar gar nicht so gute, verpackt ins große Tassenquiz mit unserem Gast-Star Ernst-Jürgen Hemingway.
Alle, deren Tipps wir in dieser Folge besprechen, sind hier aufgeführt, mit ihrer letzten Veröffentlichung oder ihrem Podcast; die Überschriften sind von uns. Vielen Dank an die Kolleg</em>innen, und an Thomas und Betty von der Lettrétage!</p>

<p>Dax Werner („Bohniger Wachmacher“, Podcast): Sei nett zu deiner Schreibblockade!
Hengameh Yaghoobifarah („Schwindel“, Blumenbar): Kritzeln!
Martina Behm („Hier draußen“, dtv): Du kannst überall schreiben/finde dein Mantra
Hatice Açıkgöz („Fancy Immigrantin“, w_orten &amp; meer): Gib einen Fick darauf, was der Literaturbetrieb möchte
Andreas Moster („Der Silberriese“, Arche): Überliste dich selbst
Sarah Raich („Hell und laut“, S. Marix): Halt die Fresse, inneres Arschloch
Dara Brexendorf („Restwärme“, Sukultur): Finde was zum Abhaken
Annika Brockschmidt („Die Brandstifter“, Rowohlt): Starr an die Decke!
Daniel Stähr („Die Sprache des Kapitalismus“, S. Fischer): Wisse mehr als dein Text
Simon Sahner („Die Sprache des Kapitalismus“, S. Fischer): Stop the Content! 
Rebekka Endler („Witches, Bitches, It-Girls“, Rowohlt): Arbeite, wo andere arbeiten
Johannes Franzen („Wut und Wertung“, S. Fischer): Du musst nicht von vorn anfangen
Sharon Dodua Otoo („Adas Raum“, S. Fischer): Schlafen!
Isabella Caldart („Nirvana“, Reclam): Fang von vorne an 
Victoria Linnea („Randbemerkungen“, Podcast): Nimm dir Zeit für Diversität
Nele Pollatschek („Kleine Probleme“, Galliani): Hab einen anderen Job
Zara Zerbe („Phytopia Plus“, Verbrecher): Schließ den Pakt mit dem Teufel
und in der Rolle des Ernst-Jürgen Hemingway: Markus Friederici (alias Eric Niemann, „Chinatown Hamburg“, mit A. Strohmeyer, Gmeiner, 09/25)</p>

<p>Die Doom-Metal-Playlist von Zara Zerbe: https://open.spotify.com/playlist/7fMzg4h4jgO0ITvbVC16Ya?si=56c6be49dfe24a00</p>

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      <itunes:title>Folge 131: Die große Schreibtipp-Live-Gala</itunes:title>
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      <itunes:summary>Live-Aufzeichnung aus der Lettrétage in Berlin: Alena und Till sprechen über Schreibtipps, lange eine Tradition bei sexy &amp; bodenständig. Diesmal haben uns Kolleg*innen eine Reihe von sehr guten Tipps zur Verfügung gestellt, über die wir diskutieren und die unser Publikum beklatscht – und zwischendurch gibt es ein paar gar nicht so gute, verpackt ins große Tassenquiz mit unserem Gast-Star Ernst-Jürgen Hemingway.
Alle, deren Tipps wir in dieser Folge besprechen, sind hier aufgeführt, mit ihrer letzten Veröffentlichung oder ihrem Podcast; die Überschriften sind von uns. Vielen Dank an die Kolleg*innen, und an Thomas und Betty von der Lettrétage!

Dax Werner („Bohniger Wachmacher“, Podcast): Sei nett zu deiner Schreibblockade!
Hengameh Yaghoobifarah („Schwindel“, Blumenbar): Kritzeln!
Martina Behm („Hier draußen“, dtv): Du kannst überall schreiben/finde dein Mantra
Hatice Açıkgöz („Fancy Immigrantin“, w_orten &amp; meer): Gib einen Fick darauf, was der Literaturbetrieb möchte
Andreas Moster („Der Silberriese“, Arche): Überliste dich selbst
Sarah Raich („Hell und laut“, S. Marix): Halt die Fresse, inneres Arschloch
Dara Brexendorf („Restwärme“, Sukultur): Finde was zum Abhaken
Annika Brockschmidt („Die Brandstifter“, Rowohlt): Starr an die Decke!
Daniel Stähr („Die Sprache des Kapitalismus“, S. Fischer): Wisse mehr als dein Text
Simon Sahner („Die Sprache des Kapitalismus“, S. Fischer): Stop the Content! 
Rebekka Endler („Witches, Bitches, It-Girls“, Rowohlt): Arbeite, wo andere arbeiten
Johannes Franzen („Wut und Wertung“, S. Fischer): Du musst nicht von vorn anfangen
Sharon Dodua Otoo („Adas Raum“, S. Fischer): Schlafen!
Isabella Caldart („Nirvana“, Reclam): Fang von vorne an 
Victoria Linnea („Randbemerkungen“, Podcast): Nimm dir Zeit für Diversität
Nele Pollatschek („Kleine Probleme“, Galliani): Hab einen anderen Job
Zara Zerbe („Phytopia Plus“, Verbrecher): Schließ den Pakt mit dem Teufel
und in der Rolle des Ernst-Jürgen Hemingway: Markus Friederici (alias Eric Niemann, „Chinatown Hamburg“, mit A. Strohmeyer, Gmeiner, 09/25)

Die Doom-Metal-Playlist von Zara Zerbe:
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    <item>
      <title>Folge 130: Verarbeiten</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Heute sprechen wir erstmal über Textverarbeitung (die Vor- und Nachteile des 10-Finger-Systems), und dann über psychologische Verarbeitung: Wie stehen wir zur Frage, ob Schreiben Therapie ist? Was haben wir in unseren Texten verarbeitet, und sind wir uns dessen bewusst? Haben die Enden unserer Bücher damit zu tun, wie wir belastende Ereignisse verarbeiten? Und wie kann es sein, dass einem manchmal erst Jahre später klar wird, was man an persönlichen Erlebnissen und Prägungen in einem Text verarbeitet hat?</p>

<p>Trigger-Warnung: Suizid.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Mon, 26 May 2025 20:29:16 +0200</pubDate>
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      <author>alenaschroeder@web.de (Podcaster)</author>
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<p>Heute sprechen wir erstmal über Textverarbeitung (die Vor- und Nachteile des 10-Finger-Systems), und dann über psychologische Verarbeitung: Wie stehen wir zur Frage, ob Schreiben Therapie ist? Was haben wir in unseren Texten verarbeitet, und sind wir uns dessen bewusst? Haben die Enden unserer Bücher damit zu tun, wie wir belastende Ereignisse verarbeiten? Und wie kann es sein, dass einem manchmal erst Jahre später klar wird, was man an persönlichen Erlebnissen und Prägungen in einem Text verarbeitet hat?</p>

<p>Trigger-Warnung: Suizid.</p>

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      <itunes:author>Till Raether und Alena Schröder</itunes:author>
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Trigger-Warnung: Suizid.</itunes:summary>
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      <title>Folge 129: Titel</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sind beide gerade in der Arbeitstitel-Phase, darum sprechen wir über die Schwierigkeiten, sie zu finden, die Bedeutung von Titeln, und welche Titel uns gefallen und welche nicht, und warum. Till rantet über Genitive in Titeln, Alena erklärt, warum sie Tills aktueller Arbeitstitel an ein Monopoly-Haus auf einem Stück Luftschokolade denken lässt. Wir sinnieren über die Titel-Mechaniken von Reihen, über Titel-Klischees und die Herausforderung, einen gerade gefundenen Buchtitel laut und deutlich vorzutragen.</p>

<p>Mehr dazu und vor allem die besten und schlechtesten Schreibtipps aller Zeiten gibt es am 3. Juni 2025 in der Lettretage in Berlin, bei der großen sexy &amp; bodenständig-Live-Podcast-Show zum siebenjährigen Jubiläum:
<a href="https://www.lettretage.de/Termine/die-besten-und-schlechtesten-schreibtipps-aller-zeiten/">https://www.lettretage.de/Termine/die-besten-und-schlechtesten-schreibtipps-aller-zeiten/</a></p>

      ]]></description>
      <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 14:07:49 +0200</pubDate>
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<p>Wir sind beide gerade in der Arbeitstitel-Phase, darum sprechen wir über die Schwierigkeiten, sie zu finden, die Bedeutung von Titeln, und welche Titel uns gefallen und welche nicht, und warum. Till rantet über Genitive in Titeln, Alena erklärt, warum sie Tills aktueller Arbeitstitel an ein Monopoly-Haus auf einem Stück Luftschokolade denken lässt. Wir sinnieren über die Titel-Mechaniken von Reihen, über Titel-Klischees und die Herausforderung, einen gerade gefundenen Buchtitel laut und deutlich vorzutragen.</p>

<p>Mehr dazu und vor allem die besten und schlechtesten Schreibtipps aller Zeiten gibt es am 3. Juni 2025 in der Lettretage in Berlin, bei der großen sexy &amp; bodenständig-Live-Podcast-Show zum siebenjährigen Jubiläum:
<a href="https://www.lettretage.de/Termine/die-besten-und-schlechtesten-schreibtipps-aller-zeiten/">https://www.lettretage.de/Termine/die-besten-und-schlechtesten-schreibtipps-aller-zeiten/</a></p>

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Mehr dazu und vor allem die besten und schlechtesten Schreibtipps aller Zeiten gibt es am 3. Juni 2025 in der Lettretage in Berlin, bei der großen sexy &amp; bodenständig-Live-Podcast-Show zum siebenjährigen Jubiläum:
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    <item>
      <title>Folge 128: Disko</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über Tills neuen Roman "Disko" (erschienen bei btb), die Geschichte der 14-jährigen Beeke, die sich Mitte der 70er-Jahre nach dem Tod der Mutter aus der norddeutschen Provinz nach München durchschlägt, um dort in den Diskotheken der Stadt nach ihrem großen Bruder Jerry zu suchen, der sich vorgenommen hat, den "Munich Sound" zu revolutionieren. Wir reden über die Vorteile und Herausforderungen des Briefromans, über Disko-Musik, den Zukunftsglauben der 70er-Jahre und über Tills ersten Crush auf die Sängerinnen von Baccara (Yes Sir, I can Boogie). Alena versucht, mit ergoogletem Synthesizer-Wissen zu glänzen, wenn man schon im Podcast ihr spektakuläres Glitzeroutfit nicht sehen kann.
Die Spotify-Playlist zum Roman gibt es hier: <a href="https://open.spotify.com/playlist/3Udr6h5sh7kZCG6zRwlSOm">https://open.spotify.com/playlist/3Udr6h5sh7kZCG6zRwlSOm</a></p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 15:40:57 +0200</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über Tills neuen Roman "Disko" (erschienen bei btb), die Geschichte der 14-jährigen Beeke, die sich Mitte der 70er-Jahre nach dem Tod der Mutter aus der norddeutschen Provinz nach München durchschlägt, um dort in den Diskotheken der Stadt nach ihrem großen Bruder Jerry zu suchen, der sich vorgenommen hat, den "Munich Sound" zu revolutionieren. Wir reden über die Vorteile und Herausforderungen des Briefromans, über Disko-Musik, den Zukunftsglauben der 70er-Jahre und über Tills ersten Crush auf die Sängerinnen von Baccara (Yes Sir, I can Boogie). Alena versucht, mit ergoogletem Synthesizer-Wissen zu glänzen, wenn man schon im Podcast ihr spektakuläres Glitzeroutfit nicht sehen kann.
Die Spotify-Playlist zum Roman gibt es hier: <a href="https://open.spotify.com/playlist/3Udr6h5sh7kZCG6zRwlSOm">https://open.spotify.com/playlist/3Udr6h5sh7kZCG6zRwlSOm</a></p>

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    <item>
      <title>Folge 127: Literatur vs Unterhaltung</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Warum werden Bücher eigentlich in Literatur oder in Unterhaltung eingeteilt? Wer bestimmt das, was hat das für Folgen, und beeinflusst es uns als Autor*innen schon beim Schreiben? Oder erst hinterher, wenn wir unser Buch in der Bücherei in einer anderen Abteilung finden, als wir gedacht hätten? Sind diese Unterscheidungen womöglich dabei, sich aufzulösen, oder sind sie ein sinnvolles oder zumindest unvermeidliches Marketing-Instrument? Und wie schön ist es eigentlich, in einer der vielen verschwimmenden Zwischenkategorien zu schreiben?</p>

<p>Von diesen fließenden Übergängen könnt Ihr euch live überzeugen bei der Buchpremiere von Tills Roman „Disko“ im Pfefferberg-Theater in Berlin am 2. April, moderiert natürlich von Alena:
<a href="https://pfefferberg.billeto.net/basket/event/39/-1441674384">https://pfefferberg.billeto.net/basket/event/39/-1441674384</a></p>

<p>Und wenn ihr die wirklich tollen Buchbesprechungen von Timothy Sonderhüsken lesen wollt (ihr wollt!), dann schaut auf Instagram unter @timothypaulmuc oder unter <a href="http://www.rababumm-buchblog.de">www.rababumm-buchblog.de</a></p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 13:18:05 +0100</pubDate>
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<p>Von diesen fließenden Übergängen könnt Ihr euch live überzeugen bei der Buchpremiere von Tills Roman „Disko“ im Pfefferberg-Theater in Berlin am 2. April, moderiert natürlich von Alena:
<a href="https://pfefferberg.billeto.net/basket/event/39/-1441674384">https://pfefferberg.billeto.net/basket/event/39/-1441674384</a></p>

<p>Und wenn ihr die wirklich tollen Buchbesprechungen von Timothy Sonderhüsken lesen wollt (ihr wollt!), dann schaut auf Instagram unter @timothypaulmuc oder unter <a href="http://www.rababumm-buchblog.de">www.rababumm-buchblog.de</a></p>

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Von diesen fließenden Übergängen könnt Ihr euch live überzeugen bei der Buchpremiere von Tills Roman „Disko“ im Pfefferberg-Theater in Berlin am 2. April, moderiert natürlich von Alena:
https://pfefferberg.billeto.net/basket/event/39/-1441674384

Und wenn ihr die wirklich tollen Buchbesprechungen von Timothy Sonderhüsken lesen wollt (ihr wollt!), dann schaut auf Instagram unter @timothypaulmuc oder unter www.rababumm-buchblog.de</itunes:summary>
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      <title>Folge 126: Unsicherheit</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir wissen zwar, dass Unsicherheit gut ist und selten schöne Texte dabei rauskommen, wenn man sich die ganze Zeit 100-prozentig sicher ist, das Richtige zu schreiben. Aber: Warum bleiben dann doch immer wieder SO VIELE Unsicherheiten, und an welchen Stellen? Wir sprechen darüber, warum es zumindest in den Büchern von Alena und Till nie in dieser Korrektheit den Satz „Wir wollen nach Hause!“, sagte sie zu ihrer Freundin, „runter jetzt vom Karussell!“ geben wird, warum wir uns nur unter Propofol Schriftsteller*in nennen können, und wie aus Recherche-Unsicherheiten vielleicht manchmal besonders wichtige Teile des Buches werden.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 13:47:35 +0100</pubDate>
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      <title>Folge 125: Weitermachen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Shownotes 125: Weitermachen</p>

<p>Wie kann man eigentlich unter den gegenwärtigen politischen Umständen (im Januar 2025) weitermachen? Ist Schreiben eine Alternative, ein Rückzugsraum, oder schreiben wir eigentlich politisch? Wir sprechen über unterschiedliche Vorstellungen von politischem Schreiben, darüber, dass die Keksfabrik trotzdem weiter Kekse machen muss (und darf), und über ein paar konkrete Dinge, die der einen oder dem anderen von uns gerade Hoffnung machen.</p>

<p>Zum Beispiel konfliktfreie Plotgestaltung. Hier gibt es eine ostasiatische Tradition namens Kishōtenketsu, auf die wir durch einen Post von der freien Lektorin und Schreibtrainerin Victoria Linnea aufmerksam geworden sind, die hierzu im Mai wieder ein Seminar anbieten wird. Mehr dazu unter folgender Adresse, dort kann man sich auch für Victorias Newsletter anmelden:
<a href="https://vickieunddaswort.de/workshops">https://vickieunddaswort.de/workshops</a></p>

<p>Außerdem interessiert uns das Thema der organisierten, gleichberechtigten Vernetzung, und wir sprechen über das Genossenschaftsprojekt der Kolleginnen von zoraLit. Weitere Informationen dazu hier:
<a href="https://zoralit.de">https://zoralit.de</a></p>

<p>Und schließlich hat die US-amerikanische Autorin ein sehr praktisches und handfestes Video darüber kostenfrei online gestellt, wie man trotzdem weiterschreiben kann, indem man überwindet, was einen daran hindert (auf Englisch):
<a href="https://www.patreon.com/posts/free-class-to-116768310">https://www.patreon.com/posts/free-class-to-116768310</a></p>

      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Jan 2025 10:13:09 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Shownotes 125: Weitermachen</p>

<p>Wie kann man eigentlich unter den gegenwärtigen politischen Umständen (im Januar 2025) weitermachen? Ist Schreiben eine Alternative, ein Rückzugsraum, oder schreiben wir eigentlich politisch? Wir sprechen über unterschiedliche Vorstellungen von politischem Schreiben, darüber, dass die Keksfabrik trotzdem weiter Kekse machen muss (und darf), und über ein paar konkrete Dinge, die der einen oder dem anderen von uns gerade Hoffnung machen.</p>

<p>Zum Beispiel konfliktfreie Plotgestaltung. Hier gibt es eine ostasiatische Tradition namens Kishōtenketsu, auf die wir durch einen Post von der freien Lektorin und Schreibtrainerin Victoria Linnea aufmerksam geworden sind, die hierzu im Mai wieder ein Seminar anbieten wird. Mehr dazu unter folgender Adresse, dort kann man sich auch für Victorias Newsletter anmelden:
<a href="https://vickieunddaswort.de/workshops">https://vickieunddaswort.de/workshops</a></p>

<p>Außerdem interessiert uns das Thema der organisierten, gleichberechtigten Vernetzung, und wir sprechen über das Genossenschaftsprojekt der Kolleginnen von zoraLit. Weitere Informationen dazu hier:
<a href="https://zoralit.de">https://zoralit.de</a></p>

<p>Und schließlich hat die US-amerikanische Autorin ein sehr praktisches und handfestes Video darüber kostenfrei online gestellt, wie man trotzdem weiterschreiben kann, indem man überwindet, was einen daran hindert (auf Englisch):
<a href="https://www.patreon.com/posts/free-class-to-116768310">https://www.patreon.com/posts/free-class-to-116768310</a></p>

      ]]></content:encoded>
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Wie kann man eigentlich unter den gegenwärtigen politischen Umständen (im Januar 2025) weitermachen? Ist Schreiben eine Alternative, ein Rückzugsraum, oder schreiben wir eigentlich politisch? Wir sprechen über unterschiedliche Vorstellungen von politischem Schreiben, darüber, dass die Keksfabrik trotzdem weiter Kekse machen muss (und darf), und über ein paar konkrete Dinge, die der einen oder dem anderen von uns gerade Hoffnung machen.

Zum Beispiel konfliktfreie Plotgestaltung. Hier gibt es eine ostasiatische Tradition namens Kishōtenketsu, auf die wir durch einen Post von der freien Lektorin und Schreibtrainerin Victoria Linnea aufmerksam geworden sind, die hierzu im Mai wieder ein Seminar anbieten wird. Mehr dazu unter folgender Adresse, dort kann man sich auch für Victorias Newsletter anmelden:
https://vickieunddaswort.de/workshops

Außerdem interessiert uns das Thema der organisierten, gleichberechtigten Vernetzung, und wir sprechen über das Genossenschaftsprojekt der Kolleginnen von zoraLit. Weitere Informationen dazu hier:
https://zoralit.de

Und schließlich hat die US-amerikanische Autorin ein sehr praktisches und handfestes Video darüber kostenfrei online gestellt, wie man trotzdem weiterschreiben kann, indem man überwindet, was einen daran hindert (auf Englisch):
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      <title>Folge 124: Solidarität, featuring &amp;quot;Literarisch solidarisch&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Für unsere Folge über Solidarität sprechen wir zum ersten Mal in der sexy &amp; bodenständig-Geschichte nicht nur mit uns selbst: wir podcasten diesmal gemeinsam mit Hatice Açıkgöz, Dara Brexendorf und Zara Zerbe vom Podcast „Literarisch solidarisch“. Mit unseren drei Kolleginnen sprechen wir darüber, wie sich ihr Bild von Solidarität im Schreibbetrieb geändert hat, seit ihren Podcast angefangen haben. Was für Formen von Solidarität gibt es schon, und welche brauchen wir noch? Wir sprechen darüber, wie man einander unterstützt, was man gegen Vereinzelung tun kann, über Gatekeeping und Ungleichbehandlung und die ganz spezifischen Solidaritäts-Herausforderungen des Schreibbetriebs. An persönlichen und auch an aktuellen Beispielen.</p>

<p>„Literarisch solidarisch“ findet ihr zum Beispiel hier: <a href="http://www.literarisch-solidarisch-podcast.podigee.io/">www.literarisch-solidarisch-podcast.podigee.io/</a>
Hatice Açıkgöz:
<a href="http://www.haticeacikgoez.de">www.haticeacikgoez.de</a> 
Dara Brexendorf:
<a href="https://darabrexendorf.de/">https://darabrexendorf.de/</a>
Zara Zerbe:
<a href="https://zara-zerbe.com">https://zara-zerbe.com</a></p>

<p>Die Literaturzeitschrift Der Schnipsel, über die wir im Podcast sprechen, findet ihr hier:
<a href="https://www.derschnipsel.org">https://www.derschnipsel.org</a></p>

<p>Alle drei Kollegen haben Texte im Verlag SuKultur veröffentlicht:
<a href="https://sukultur.de">https://sukultur.de</a></p>

<p>Der Debütroman von Zara Zerbe ist 2024 im Verbrecher Verlag erschienen:
<a href="https://www.verbrecherverlag.de/shop/phytopia-plus/">https://www.verbrecherverlag.de/shop/phytopia-plus/</a></p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 18:18:45 +0100</pubDate>
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<p>Für unsere Folge über Solidarität sprechen wir zum ersten Mal in der sexy &amp; bodenständig-Geschichte nicht nur mit uns selbst: wir podcasten diesmal gemeinsam mit Hatice Açıkgöz, Dara Brexendorf und Zara Zerbe vom Podcast „Literarisch solidarisch“. Mit unseren drei Kolleginnen sprechen wir darüber, wie sich ihr Bild von Solidarität im Schreibbetrieb geändert hat, seit ihren Podcast angefangen haben. Was für Formen von Solidarität gibt es schon, und welche brauchen wir noch? Wir sprechen darüber, wie man einander unterstützt, was man gegen Vereinzelung tun kann, über Gatekeeping und Ungleichbehandlung und die ganz spezifischen Solidaritäts-Herausforderungen des Schreibbetriebs. An persönlichen und auch an aktuellen Beispielen.</p>

<p>„Literarisch solidarisch“ findet ihr zum Beispiel hier: <a href="http://www.literarisch-solidarisch-podcast.podigee.io/">www.literarisch-solidarisch-podcast.podigee.io/</a>
Hatice Açıkgöz:
<a href="http://www.haticeacikgoez.de">www.haticeacikgoez.de</a> 
Dara Brexendorf:
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Zara Zerbe:
<a href="https://zara-zerbe.com">https://zara-zerbe.com</a></p>

<p>Die Literaturzeitschrift Der Schnipsel, über die wir im Podcast sprechen, findet ihr hier:
<a href="https://www.derschnipsel.org">https://www.derschnipsel.org</a></p>

<p>Alle drei Kollegen haben Texte im Verlag SuKultur veröffentlicht:
<a href="https://sukultur.de">https://sukultur.de</a></p>

<p>Der Debütroman von Zara Zerbe ist 2024 im Verbrecher Verlag erschienen:
<a href="https://www.verbrecherverlag.de/shop/phytopia-plus/">https://www.verbrecherverlag.de/shop/phytopia-plus/</a></p>

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      <itunes:summary>Für unsere Folge über Solidarität sprechen wir zum ersten Mal in der sexy &amp; bodenständig-Geschichte nicht nur mit uns selbst: wir podcasten diesmal gemeinsam mit Hatice Açıkgöz, Dara Brexendorf und Zara Zerbe vom Podcast „Literarisch solidarisch“. Mit unseren drei Kolleginnen sprechen wir darüber, wie sich ihr Bild von Solidarität im Schreibbetrieb geändert hat, seit ihren Podcast angefangen haben. Was für Formen von Solidarität gibt es schon, und welche brauchen wir noch? Wir sprechen darüber, wie man einander unterstützt, was man gegen Vereinzelung tun kann, über Gatekeeping und Ungleichbehandlung und die ganz spezifischen Solidaritäts-Herausforderungen des Schreibbetriebs. An persönlichen und auch an aktuellen Beispielen.

„Literarisch solidarisch“ findet ihr zum Beispiel hier: www.literarisch-solidarisch-podcast.podigee.io/
Hatice Açıkgöz:
www.haticeacikgoez.de 
Dara Brexendorf:
https://darabrexendorf.de/
Zara Zerbe:
https://zara-zerbe.com

Die Literaturzeitschrift Der Schnipsel, über die wir im Podcast sprechen, findet ihr hier:
https://www.derschnipsel.org

Alle drei Kollegen haben Texte im Verlag SuKultur veröffentlicht:
https://sukultur.de

Der Debütroman von Zara Zerbe ist 2024 im Verbrecher Verlag erschienen:
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      <title>Folge 123: Professionalität</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wie ist man professionell in einem Beruf, der viel mit Gefühlen zu tun hat, und den man vielleicht sogar mal als Hobby ausgeübt hat, oder den viele nicht vom Hobby unterscheiden wollen? Kann es sein, dass in Literaturjobs die Grenze zwischen Emotionalität und Professionalität besonders schwer zu ziehen ist? Alena erklärt, dass Professionalität vor allem nach außen wirkt, und dass sie ihren schwarzen Blazer trotzdem noch nicht anhatte; Till glaubt, dass er Berufstätigkeit immer nur spielt, weil er als Kind kein Postamt aus Pappe bekommen hat. Es geht um das Reizthema Druckfahnen, den Zankapfel mit oder ohne Mikro lesen, und womöglich entdecken Alena und Till dabei sogar sowas wie ein neues Selbstberuhigungs-Mantra.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 08:44:17 +0100</pubDate>
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<p>Wie ist man professionell in einem Beruf, der viel mit Gefühlen zu tun hat, und den man vielleicht sogar mal als Hobby ausgeübt hat, oder den viele nicht vom Hobby unterscheiden wollen? Kann es sein, dass in Literaturjobs die Grenze zwischen Emotionalität und Professionalität besonders schwer zu ziehen ist? Alena erklärt, dass Professionalität vor allem nach außen wirkt, und dass sie ihren schwarzen Blazer trotzdem noch nicht anhatte; Till glaubt, dass er Berufstätigkeit immer nur spielt, weil er als Kind kein Postamt aus Pappe bekommen hat. Es geht um das Reizthema Druckfahnen, den Zankapfel mit oder ohne Mikro lesen, und womöglich entdecken Alena und Till dabei sogar sowas wie ein neues Selbstberuhigungs-Mantra.</p>

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      <title>Adventskalender 31</title>
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        sexy & bodenständig
Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Saša Stanišić
      ]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Saša Stanišić
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      <title>Adventskalender 30</title>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Sarah Fartuun Heinze.
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      <pubDate>Mon, 30 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Sarah Fartuun Heinze.
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      <title>Adventskalender 29</title>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Kristine Bilkau
      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Kristine Bilkau
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      <title>Adventskalender 28</title>
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        sexy & bodenständig
Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Simone Buchholz
      ]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Simone Buchholz
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      <title>Adventskalender 27</title>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Meike Werkmeister, Katharina Hagena und Kathrin Seddig
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      <pubDate>Fri, 27 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Meike Werkmeister, Katharina Hagena und Kathrin Seddig
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Elias Hirschl
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      <pubDate>Thu, 26 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Adventskalender 25</title>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Saša Stanišić
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      <pubDate>Wed, 25 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Adventskalender 24</title>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Anne Rabe
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      <pubDate>Tue, 24 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Diana Helfrich
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      <pubDate>Mon, 23 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Diana Helfrich
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      <title>Adventskalender 22</title>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Claudia Schumacher
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      <pubDate>Sun, 22 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Claudia Schumacher
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Katja Scholtz, Nefeli Kavouras und Verena Carl
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      <pubDate>Sat, 21 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Katja Scholtz, Nefeli Kavouras und Verena Carl
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      <title>Adventskalender 20</title>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Elfi Conrad und  Elias Hirschl
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      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Elfi Conrad und  Elias Hirschl
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Maike Rasch und  Sarah Lorenz
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      <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Maike Rasch und  Sarah Lorenz
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Daniel Schulz und Simone Buchholz
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      <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Daniel Schulz und Simone Buchholz
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Kathrin Seddig
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      <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Kathrin Seddig
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Mareice Kaiser
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      <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Mareice Kaiser
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      <title>Adventskalender 15</title>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Markus Friederici, Till Raether
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      <pubDate>Sun, 15 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Markus Friederici, Till Raether
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      <pubDate>Sat, 14 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Adventskalender 12</title>
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        sexy &bodenständig
Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Berit Glanz
      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Berit Glanz
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Saša Stanišić.
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      <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Saša Stanišić.
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      <title>Adventskalender 10</title>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Mario Giordano und Katharina Hagena.
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      <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Mario Giordano und Katharina Hagena.
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Ciani-Sophia Hoeder.
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      <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Adventskalender 8</title>
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      <pubDate>Sun, 08 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Adventskalender 7</title>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Elias Hirschl und Sibel Schick.
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      <pubDate>Sat, 07 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Elias Hirschl und Sibel Schick.
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      <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Adventskalender 4</title>
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        sexy & bodenständig
Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Julia Bähr.
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      <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Julia Bähr.
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      <title>Adventskalender 3</title>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Sibel Schick und Ana Wetherall-Grujić.
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      <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Sibel Schick und Ana Wetherall-Grujić.
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      <title>Adventskalender 2</title>
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        sexy & bodenständig
Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute: Eva Lohmann.
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      <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Adventskalender 1</title>
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        sexy & bodenständig
Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute:  Nicole Seifert.
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      <pubDate>Sun, 01 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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Im großen Jahresend-Kalender von "sexy & bodenständig" diskutieren wir diesmal nicht die Schreibweisheiten internationaler Klassiker*innen, sondern Tipps, die uns Kolleg*innen geschickt haben. Jeden Tag mindestens eine Einsicht oder Ansicht übers Schreiben, direkt aus dem Arbeitsalltag: Alles, was beim Schreiben entlastet, oder was hilft zu verstehen, warum es manchmal nicht so einfach ist. Heute:  Nicole Seifert.
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      <title>Folge 122: Sympathie und Identifikation</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Diesmal wendet Till sich mit einem Hilferuf an Alena: Er hat schon mehrfach vom Lektorat den Hinweis bekommen, seine Hauptfigur drohe, unsympathisch zu werden, oder sei "nicht sympathisch" genug. Was ist damit eigentlich gemeint? Wie schafft Alena es (aus Tills Sicht, damit Alena hier nicht die Shownotes redigiert), dass ihre Hauptfiguren nahbar, sympathisch und dennoch nicht idealisiert sind? Im Verlauf des Gespräches hat Till tatsächlich zwei oder drei erschütternde Aha-Erlebnisse und es stellt sich (für ihn) heraus, dass er Fragen von Sympathie und Identifikation bei Figuren womöglich bisher falsch verstanden hat. Dabei geht es auch um Selbsthass, Breaking Bad, Weltliteratur, und natürlich die Tränen von Christian Lindner.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 08 Nov 2024 14:54:44 +0100</pubDate>
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<p>Diesmal wendet Till sich mit einem Hilferuf an Alena: Er hat schon mehrfach vom Lektorat den Hinweis bekommen, seine Hauptfigur drohe, unsympathisch zu werden, oder sei "nicht sympathisch" genug. Was ist damit eigentlich gemeint? Wie schafft Alena es (aus Tills Sicht, damit Alena hier nicht die Shownotes redigiert), dass ihre Hauptfiguren nahbar, sympathisch und dennoch nicht idealisiert sind? Im Verlauf des Gespräches hat Till tatsächlich zwei oder drei erschütternde Aha-Erlebnisse und es stellt sich (für ihn) heraus, dass er Fragen von Sympathie und Identifikation bei Figuren womöglich bisher falsch verstanden hat. Dabei geht es auch um Selbsthass, Breaking Bad, Weltliteratur, und natürlich die Tränen von Christian Lindner.</p>

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    <item>
      <title>Folge 121: Freundschaft</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über Freundschaft als Figurenkonstellation/Beziehungsform/Thema im Roman, ein bisschen aber auch über die Möglichkeit von Freundschaft im Literaturbetrieb. Alena hat hierzu eine tiefe Einsicht. Zum Thema Schreiben über Freundschaft klopfen wir unsere eigenen Bücher nach gelingenden und misslingenden Freundschaften ab, wir identifizieren Freundschaft als einen Kniff, mit dem man sich und den Figuren und den Leser*innen das Leben, Schreiben und Lesen einfacher machen kann. Außerdem: Warum Schreibweisheiten nichts im Straßenverkehr verloren haben, warum "Meine geniale Freundin" und die Folgebände von Elena Ferrante keine Bücher über Freundschaft sind, was die Klischees über Männer- und Frauenfreundschaft sind und wie man sie brechen müsste.
Andere erwähnte Werke:
Erin Foster, "Nobody Wants This" (Netflilx);
Sándor Márai, "Glut";
Jasmin Riter, "Orcawale";
Muriel Spark, "Ich bin Mrs. Hawkins";
J.R.R. Tolkien, irgendwas mit Hobbits;
Markus Werner, "Am Hang".</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 13:11:19 +0200</pubDate>
      <link>https://podcast249787.podigee.io/145-new-episode</link>
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        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über Freundschaft als Figurenkonstellation/Beziehungsform/Thema im Roman, ein bisschen aber auch über die Möglichkeit von Freundschaft im Literaturbetrieb. Alena hat hierzu eine tiefe Einsicht. Zum Thema Schreiben über Freundschaft klopfen wir unsere eigenen Bücher nach gelingenden und misslingenden Freundschaften ab, wir identifizieren Freundschaft als einen Kniff, mit dem man sich und den Figuren und den Leser*innen das Leben, Schreiben und Lesen einfacher machen kann. Außerdem: Warum Schreibweisheiten nichts im Straßenverkehr verloren haben, warum "Meine geniale Freundin" und die Folgebände von Elena Ferrante keine Bücher über Freundschaft sind, was die Klischees über Männer- und Frauenfreundschaft sind und wie man sie brechen müsste.
Andere erwähnte Werke:
Erin Foster, "Nobody Wants This" (Netflilx);
Sándor Márai, "Glut";
Jasmin Riter, "Orcawale";
Muriel Spark, "Ich bin Mrs. Hawkins";
J.R.R. Tolkien, irgendwas mit Hobbits;
Markus Werner, "Am Hang".</p>

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Andere erwähnte Werke:
Erin Foster, "Nobody Wants This" (Netflilx);
Sándor Márai, "Glut";
Jasmin Riter, "Orcawale";
Muriel Spark, "Ich bin Mrs. Hawkins";
J.R.R. Tolkien, irgendwas mit Hobbits;
Markus Werner, "Am Hang".</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Folge 120: Veränderung</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Welche Rolle spielt Veränderung beim Schreiben? Warum sehnen wir uns danach, und warum fürchten wir uns davor? Wir sprechen über neue Arbeitszimmer, neue Berufe, neue Schreibblöcke und das Bedürfnis, etwas anderes zu schreiben. Über Nostalgie und die Sehnsucht nach Stabilität, und darüber, wie Veränderungssehnsucht von den Bossen missbraucht wird, um uns Downsizing und Sparmaßnahmen zu versüßen.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 11:48:49 +0200</pubDate>
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<p>Welche Rolle spielt Veränderung beim Schreiben? Warum sehnen wir uns danach, und warum fürchten wir uns davor? Wir sprechen über neue Arbeitszimmer, neue Berufe, neue Schreibblöcke und das Bedürfnis, etwas anderes zu schreiben. Über Nostalgie und die Sehnsucht nach Stabilität, und darüber, wie Veränderungssehnsucht von den Bossen missbraucht wird, um uns Downsizing und Sparmaßnahmen zu versüßen.</p>

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      <title>Folge 119: Glamour</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Das Autor*innen-Dasein wird immer wieder mit ganz schön viel Glamour verbrämt – zuletzt in der Netflix-Serie "The Perfect Couple/Ein neuer Sommer" mit Nicole Kidman als Bestseller-Autorin zwischen Champagner, Austernbar und ätherischem Genie. Inwieweit leben wir diesen Glamour in unserem Maßstab nach? Was hat das mit Alenas Glitzerstiefeln zu tun, und wenn es die glamouröse Inszenierung zum Beispiel bei Lesungen ein wenig braucht, dann warum und wofür, und wieso kann sie überhaupt gelingen? Wer profitiert vom Glamour der Preisverleihungen? Was wird an Defiziten des Berufes mit Glamour überdeckt? Till konsultiert Wörterbücher, zitiert Wikipedia und gibt uralte Brigitte-Anekdoten zum Besten, Alena teilt Reminiszenzen an Boris Becker, Henri Nannen und Miss Piggy.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 15:15:41 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Das Autor*innen-Dasein wird immer wieder mit ganz schön viel Glamour verbrämt – zuletzt in der Netflix-Serie "The Perfect Couple/Ein neuer Sommer" mit Nicole Kidman als Bestseller-Autorin zwischen Champagner, Austernbar und ätherischem Genie. Inwieweit leben wir diesen Glamour in unserem Maßstab nach? Was hat das mit Alenas Glitzerstiefeln zu tun, und wenn es die glamouröse Inszenierung zum Beispiel bei Lesungen ein wenig braucht, dann warum und wofür, und wieso kann sie überhaupt gelingen? Wer profitiert vom Glamour der Preisverleihungen? Was wird an Defiziten des Berufes mit Glamour überdeckt? Till konsultiert Wörterbücher, zitiert Wikipedia und gibt uralte Brigitte-Anekdoten zum Besten, Alena teilt Reminiszenzen an Boris Becker, Henri Nannen und Miss Piggy.</p>

      ]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Till Raether und Alena Schröder</itunes:author>
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    </item>
    <item>
      <title>Folge 118: Spannung</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Die Sommerpause ist vorbei und wir fangen frisch, aber müde wieder an: Till hat die US-Präsidentschaftsdebatte angeschaut und Alena ist durch die Nacht gefahren, um ihn bei seiner Buchpremiere von "Drinnen: Vom Einziehen und Ankommen" (Arche Verlag, 176 S., 18€) zu überraschen. Wir reden über Spannung, weil Till Krimi-Autor ist, aber dann stellen wir fest, dass Alena beim Schreiben ihrer Romane auf genau die gleichen Methoden zur Spannungserzeugung zurückgreift. Wir sprechen über psychologische und über eher künstliche, Genre-Spannung, über Stephen King, Patricia Highsmith, Elena Ferrante und Muriel Spark. Als größten Entlastungs-Faktor für Autor*innen identifizieren wir den Cliffhanger, der uns beim Lesen und vor allem beim Schreiben am meisten Freude macht, und den man sich zunutze machen kann, um den eigenen Text zu strukturieren.
Das Ferrante-Zitat aus "Meine geniale Freundin" lautet: 
"Einmal klappte sie das Buch plötzlich zu und sagte entnervt: „Jetzt reicht’s aber.“
„Warum?“
„Weil ich genug habe, es ist immer dieselbe Geschichte: In jedem kleinen Ding ist ein noch kleineres Ding, dass sich befreien will, und außerhalb von jedem großen Ding ist ein noch größeres, das es gefangen halten will. Ich koche jetzt.“"</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Sep 2024 12:00:19 +0200</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Die Sommerpause ist vorbei und wir fangen frisch, aber müde wieder an: Till hat die US-Präsidentschaftsdebatte angeschaut und Alena ist durch die Nacht gefahren, um ihn bei seiner Buchpremiere von "Drinnen: Vom Einziehen und Ankommen" (Arche Verlag, 176 S., 18€) zu überraschen. Wir reden über Spannung, weil Till Krimi-Autor ist, aber dann stellen wir fest, dass Alena beim Schreiben ihrer Romane auf genau die gleichen Methoden zur Spannungserzeugung zurückgreift. Wir sprechen über psychologische und über eher künstliche, Genre-Spannung, über Stephen King, Patricia Highsmith, Elena Ferrante und Muriel Spark. Als größten Entlastungs-Faktor für Autor*innen identifizieren wir den Cliffhanger, der uns beim Lesen und vor allem beim Schreiben am meisten Freude macht, und den man sich zunutze machen kann, um den eigenen Text zu strukturieren.
Das Ferrante-Zitat aus "Meine geniale Freundin" lautet: 
"Einmal klappte sie das Buch plötzlich zu und sagte entnervt: „Jetzt reicht’s aber.“
„Warum?“
„Weil ich genug habe, es ist immer dieselbe Geschichte: In jedem kleinen Ding ist ein noch kleineres Ding, dass sich befreien will, und außerhalb von jedem großen Ding ist ein noch größeres, das es gefangen halten will. Ich koche jetzt.“"</p>

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Das Ferrante-Zitat aus "Meine geniale Freundin" lautet: 
"Einmal klappte sie das Buch plötzlich zu und sagte entnervt: „Jetzt reicht’s aber.“
„Warum?“
„Weil ich genug habe, es ist immer dieselbe Geschichte: In jedem kleinen Ding ist ein noch kleineres Ding, dass sich befreien will, und außerhalb von jedem großen Ding ist ein noch größeres, das es gefangen halten will. Ich koche jetzt.“"</itunes:summary>
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      <title>Folge 117: Absagen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir müssen nicht nur unseren zuletzt angekündigten Live-Podcast in Hamburg absagen, sondern wir sprechen auch darüber, warum uns absagen so schwerfällt, und warum man es öfter tun sollte. Darüber, was Absageangst mit Selbständigkeit und Vereinzelung zu tun hat. Über Absagen als politischen Akt der Solidarität, über Absage-Gurus und Absage-Regeln, über Schuldgefühle und Karma-Angst, über Grenzüberschreitungen, Lügen, und den zentralen Unterschied unserer Persönlichkeit: Alena freut sich, wenn Dinge stattfinden, Till, wenn sie nicht stattfinden.</p>

<p>Den von Alena erwähnten Insta-Post der Übersetzerin Janine Malz, in dem sie ihre Absage begründet, eine KI-Übersetzung zu bearbeiten, findet ihr hier:
<a href="https://www.instagram.com/p/C9jfYThNarA/?igsh=bGE2bnhzc2tzNGY%3D">https://www.instagram.com/p/C9jfYThNarA/?igsh=bGE2bnhzc2tzNGY%3D</a></p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Jul 2024 16:50:28 +0200</pubDate>
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        sexy & bodenständig
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<p>Den von Alena erwähnten Insta-Post der Übersetzerin Janine Malz, in dem sie ihre Absage begründet, eine KI-Übersetzung zu bearbeiten, findet ihr hier:
<a href="https://www.instagram.com/p/C9jfYThNarA/?igsh=bGE2bnhzc2tzNGY%3D">https://www.instagram.com/p/C9jfYThNarA/?igsh=bGE2bnhzc2tzNGY%3D</a></p>

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Den von Alena erwähnten Insta-Post der Übersetzerin Janine Malz, in dem sie ihre Absage begründet, eine KI-Übersetzung zu bearbeiten, findet ihr hier:
https://www.instagram.com/p/C9jfYThNarA/?igsh=bGE2bnhzc2tzNGY%3D</itunes:summary>
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      <title>Folge 116: Reue</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen darüber, was man beim Schreiben alles bereuen kann. Entscheidungen aus vorigen Büchern oder vom Anfang des Manuskripts, mit denen man leben muss, arbeitsbiographische Weichenstellungen, zu viel oder zu früh über work in progress gesprochen zu haben, und einiges mehr. Alena neigt dabei eher zu Mikro-Reue, Till zu Makro-Reue. Wir reden darüber, wie man seinen Frieden macht und nach vorne schaut, über Christian Lindner auf dem Jakobsweg, über die Reue nach dem Lästern und die einzige Sache, die man beim Schreiben wirklich mit Fug und Recht bereuen kann: Dinge zu lange ausgehalten zu haben. Und ganz am Ende verrät Alena, woran man erkennt, dass man das, was gerade passiert, in der Zukunft bereuen wird.</p>

<p>Was ihr ganz bestimmt nicht bereuen werdet: Wenn ihr euch den 19. September 2024 vormerkt, denn da machen wir sexy &amp; bodenständig live in Hamburg! Details folgen.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 05 Jul 2024 15:03:34 +0200</pubDate>
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<p>Was ihr ganz bestimmt nicht bereuen werdet: Wenn ihr euch den 19. September 2024 vormerkt, denn da machen wir sexy &amp; bodenständig live in Hamburg! Details folgen.</p>

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Was ihr ganz bestimmt nicht bereuen werdet: Wenn ihr euch den 19. September 2024 vormerkt, denn da machen wir sexy &amp; bodenständig live in Hamburg! Details folgen.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Folge 115 (live): Sich zur Marke machen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Auf Einladung der Reportageschule Reutlingen haben wir auf ihrem Sommerfest eine Bonus-Episode von „sexy &amp; bodenständig“ aufgenommen zum Thema: Wie verschafft man sich als freie<em>r Autor</em>in eigentlich Gehör? Also, buchstäblich: Eignet sich ein Podcast dazu, um auf sich aufmerksam zu machen? Und im übertragenen Sinne: Wie macht man auf sich aufmerksam, und warum muss man das überhaupt? Ausgangspunkt ist dabei für uns die Regel, mit der wir im Journalismus aufgewachsen sind, und die womöglich für Buchautor*innen noch mehr gilt: Man muss sich selbst zur Marke machen. Muss man das, will man das, wie geht, und was sind die Risiken? Mit Dank an Ariel Hauptmeier von der Reportageschule Reutlingen für die Einladung, und den Zuhörenden fürs Dabeisein.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 03 Jul 2024 12:51:22 +0200</pubDate>
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<p>Auf Einladung der Reportageschule Reutlingen haben wir auf ihrem Sommerfest eine Bonus-Episode von „sexy &amp; bodenständig“ aufgenommen zum Thema: Wie verschafft man sich als freie<em>r Autor</em>in eigentlich Gehör? Also, buchstäblich: Eignet sich ein Podcast dazu, um auf sich aufmerksam zu machen? Und im übertragenen Sinne: Wie macht man auf sich aufmerksam, und warum muss man das überhaupt? Ausgangspunkt ist dabei für uns die Regel, mit der wir im Journalismus aufgewachsen sind, und die womöglich für Buchautor*innen noch mehr gilt: Man muss sich selbst zur Marke machen. Muss man das, will man das, wie geht, und was sind die Risiken? Mit Dank an Ariel Hauptmeier von der Reportageschule Reutlingen für die Einladung, und den Zuhörenden fürs Dabeisein.</p>

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    <item>
      <title>Folge 114: Feind*innen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über die Gegenspieler<em>innen im Roman (und auch ein bisschen über Feind</em>innen in der Realität), und dabei geht es hoch her: Till findet, er kann keine Antagonist<em>innen schreiben, Alena versucht, ihm das Gegenteil zu beweisen. Till möchte von Alena lernen, wie man Antagonist</em>innen schreibt, sie versucht ihm beizubringen, warum die Antagonist*innen in ihren Romanen auch nicht viel anders sind als in seinen. Ein Gespräch über Scheinriesen, darüber, dass niemand nur böse ist, und ob zu viel Harmonieliebe schlecht fürs Schreiben ist. 
Vieles davon erklärt Till anhand des Buches „Familienglück“ von Laurie Colwin, das gerade neu in einer Übersetzung von Sabine Längsfeld in der von Magda Birkmann und Nicole Seifert herausgebenen Reihe „rororo Entdeckungen“ erschienen ist, mit einem sehr guten Nachwort von Nicole:
<a href="https://www.rowohlt.de/buch/laurie-colwin-familienglueck-9783499014611">https://www.rowohlt.de/buch/laurie-colwin-familienglueck-9783499014611</a>
Zu Beginn des Podcastes empfehlen wir nach einer werbefeindliche Tirade auf den relativ neuen Podcast „literarisch solidarisch“ von Dara Brexendorf, Hatice Acikgöz, Maline Kotetzki und Zara Zerbe:
<a href="https://literarisch-solidarisch-podcast.podigee.io">https://literarisch-solidarisch-podcast.podigee.io</a></p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Jun 2024 13:30:33 +0200</pubDate>
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<p>Wir sprechen über die Gegenspieler<em>innen im Roman (und auch ein bisschen über Feind</em>innen in der Realität), und dabei geht es hoch her: Till findet, er kann keine Antagonist<em>innen schreiben, Alena versucht, ihm das Gegenteil zu beweisen. Till möchte von Alena lernen, wie man Antagonist</em>innen schreibt, sie versucht ihm beizubringen, warum die Antagonist*innen in ihren Romanen auch nicht viel anders sind als in seinen. Ein Gespräch über Scheinriesen, darüber, dass niemand nur böse ist, und ob zu viel Harmonieliebe schlecht fürs Schreiben ist. 
Vieles davon erklärt Till anhand des Buches „Familienglück“ von Laurie Colwin, das gerade neu in einer Übersetzung von Sabine Längsfeld in der von Magda Birkmann und Nicole Seifert herausgebenen Reihe „rororo Entdeckungen“ erschienen ist, mit einem sehr guten Nachwort von Nicole:
<a href="https://www.rowohlt.de/buch/laurie-colwin-familienglueck-9783499014611">https://www.rowohlt.de/buch/laurie-colwin-familienglueck-9783499014611</a>
Zu Beginn des Podcastes empfehlen wir nach einer werbefeindliche Tirade auf den relativ neuen Podcast „literarisch solidarisch“ von Dara Brexendorf, Hatice Acikgöz, Maline Kotetzki und Zara Zerbe:
<a href="https://literarisch-solidarisch-podcast.podigee.io">https://literarisch-solidarisch-podcast.podigee.io</a></p>

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      <itunes:subtitle>sexy &amp; bodenständig</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wir sprechen über die Gegenspieler*innen im Roman (und auch ein bisschen über Feind*innen in der Realität), und dabei geht es hoch her: Till findet, er kann keine Antagonist*innen schreiben, Alena versucht, ihm das Gegenteil zu beweisen. Till möchte von Alena lernen, wie man Antagonist*innen schreibt, sie versucht ihm beizubringen, warum die Antagonist*innen in ihren Romanen auch nicht viel anders sind als in seinen. Ein Gespräch über Scheinriesen, darüber, dass niemand nur böse ist, und ob zu viel Harmonieliebe schlecht fürs Schreiben ist. 
Vieles davon erklärt Till anhand des Buches „Familienglück“ von Laurie Colwin, das gerade neu in einer Übersetzung von Sabine Längsfeld in der von Magda Birkmann und Nicole Seifert herausgebenen Reihe „rororo Entdeckungen“ erschienen ist, mit einem sehr guten Nachwort von Nicole:
https://www.rowohlt.de/buch/laurie-colwin-familienglueck-9783499014611
Zu Beginn des Podcastes empfehlen wir nach einer werbefeindliche Tirade auf den relativ neuen Podcast „literarisch solidarisch“ von Dara Brexendorf, Hatice Acikgöz, Maline Kotetzki und Zara Zerbe:
https://literarisch-solidarisch-podcast.podigee.io</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Folge 113: Nachhaltigkeit</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Voriges Mal haben wir von den Vorzügen der Selbständigkeit geschwärmt, diesmal möchten wir das ergänzen um die Frage: Wie findet man als Autor<em>in so etwas wie Sicherheit und Perspektive? Wie kann man lange und nachhaltig in diesem Beruf arbeiten? Und was bedeutet das überhaupt, hauptberuflich Autor</em>in zu sein? Warum wird bei künstlerischer oder kreativer Arbeit eigentlich erwartet, dass man nebenberuflich noch etwas anderes macht, oder dass die kreative Tätigkeit der Nebenberuf ist? Brauchen wir ein "zweites Standbein"? Und warum können die meisten Menschen, die Bücher herstellen und verkaufen, davon leben, außer den Autor*innen? Wie immer enthält der Podcast einige unbelegte Behauptungen, sachliche Informationen, wie Literatur z.B. in Norwegen gefördert wird, findet ihr hier:
<a href="https://www.forschung-und-lehre.de/zeitfragen/wie-aus-oelreichtum-lesekultur-wird-2214">https://www.forschung-und-lehre.de/zeitfragen/wie-aus-oelreichtum-lesekultur-wird-2214</a></p>

      ]]></description>
      <pubDate>Mon, 03 Jun 2024 10:10:37 +0200</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Voriges Mal haben wir von den Vorzügen der Selbständigkeit geschwärmt, diesmal möchten wir das ergänzen um die Frage: Wie findet man als Autor<em>in so etwas wie Sicherheit und Perspektive? Wie kann man lange und nachhaltig in diesem Beruf arbeiten? Und was bedeutet das überhaupt, hauptberuflich Autor</em>in zu sein? Warum wird bei künstlerischer oder kreativer Arbeit eigentlich erwartet, dass man nebenberuflich noch etwas anderes macht, oder dass die kreative Tätigkeit der Nebenberuf ist? Brauchen wir ein "zweites Standbein"? Und warum können die meisten Menschen, die Bücher herstellen und verkaufen, davon leben, außer den Autor*innen? Wie immer enthält der Podcast einige unbelegte Behauptungen, sachliche Informationen, wie Literatur z.B. in Norwegen gefördert wird, findet ihr hier:
<a href="https://www.forschung-und-lehre.de/zeitfragen/wie-aus-oelreichtum-lesekultur-wird-2214">https://www.forschung-und-lehre.de/zeitfragen/wie-aus-oelreichtum-lesekultur-wird-2214</a></p>

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      <title>Folge 112: Freiberuflichkeit</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über unsere Wege in die Freiberuflichkeit: Wie, wann und wieso haben wir uns entschlossen, frei zu arbeiten, und wie läuft das so für uns? Angeregt zu diesem Thema hat uns Katja Scholtz mit ihrem Fragebogen „Das Leben der Freien“, der sich sehr detailliert mit dem Arbeitsalltag von Freiberufler<em>innen in kreativen Berufen beschäftigt. Beim Beantworten sind uns viele Dinge aufgefallen, über die wir nie nachgedacht haben. Und ein paar, die auch im Fragebogen nicht vorkommen, zum Beispiel: Unter welchen Umständen würden wir wieder eine Festanstellung suchen? Was sind Seiten des selbständigen Arbeitens, auf die wir nicht verzichten können? Warum ist es manchmal so schwierig, als selbständige Person mit angestellten Kolleg</em>innen zusammenzuarbeiten? Erfordert es mehr Disziplin, frei oder angestellt zu arbeiten? Und was ist eigentlich sicherer?</p>

<p><a href="https://katjascholtz.de/das-leben-der-freien/">https://katjascholtz.de/das-leben-der-freien/</a>
katjascholtz.de/fragebogen/alena-schroeder/
katjascholtz.de/fragebogen/till-raether/</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2024 16:46:11 +0200</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über unsere Wege in die Freiberuflichkeit: Wie, wann und wieso haben wir uns entschlossen, frei zu arbeiten, und wie läuft das so für uns? Angeregt zu diesem Thema hat uns Katja Scholtz mit ihrem Fragebogen „Das Leben der Freien“, der sich sehr detailliert mit dem Arbeitsalltag von Freiberufler<em>innen in kreativen Berufen beschäftigt. Beim Beantworten sind uns viele Dinge aufgefallen, über die wir nie nachgedacht haben. Und ein paar, die auch im Fragebogen nicht vorkommen, zum Beispiel: Unter welchen Umständen würden wir wieder eine Festanstellung suchen? Was sind Seiten des selbständigen Arbeitens, auf die wir nicht verzichten können? Warum ist es manchmal so schwierig, als selbständige Person mit angestellten Kolleg</em>innen zusammenzuarbeiten? Erfordert es mehr Disziplin, frei oder angestellt zu arbeiten? Und was ist eigentlich sicherer?</p>

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    <item>
      <title>Folge 111: Krise</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über das Schreiben in persönlichen Krisen. Wie hält man durch in düsteren Zeiten? Dabei stellen wir fest, dass wir kaum etwas mehr ablehnen als das Klischee, man müsste leiden, um zu schreiben. Aber wir stellen fest, dass uns die Arbeit und vielleicht vor allem die handwerkliche Seite des Schreibens in Krisenzeiten Halt gibt. Alena profitiert dann besonders von der Struktur, die das Schreiben ihrem Leben gibt. Till hat sowieso das Gefühl, sich eher ins Schreiben zu flüchten. Wir sprechen über das Schreiben mit und über Depression, über unser Schreiben während Trauerphasen und in Beziehungskrisen. </p>

<p>TW: wir thematisieren in dieser Folge immer wieder Tod, Sterben, Krankheit und Trauer</p>

<p>Dieser Themenvorschlag stammt von Andreas Wagner, sein aktuelles Buch "Wie Treibgut im Fluss" könnt ihr hier bestellen: <a href="https://www.droemer-knaur.de/buch/andreas-wagner-wie-treibgut-im-fluss-9783426283936">https://www.droemer-knaur.de/buch/andreas-wagner-wie-treibgut-im-fluss-9783426283936</a></p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Apr 2024 10:09:51 +0200</pubDate>
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<p>Wir sprechen über das Schreiben in persönlichen Krisen. Wie hält man durch in düsteren Zeiten? Dabei stellen wir fest, dass wir kaum etwas mehr ablehnen als das Klischee, man müsste leiden, um zu schreiben. Aber wir stellen fest, dass uns die Arbeit und vielleicht vor allem die handwerkliche Seite des Schreibens in Krisenzeiten Halt gibt. Alena profitiert dann besonders von der Struktur, die das Schreiben ihrem Leben gibt. Till hat sowieso das Gefühl, sich eher ins Schreiben zu flüchten. Wir sprechen über das Schreiben mit und über Depression, über unser Schreiben während Trauerphasen und in Beziehungskrisen. </p>

<p>TW: wir thematisieren in dieser Folge immer wieder Tod, Sterben, Krankheit und Trauer</p>

<p>Dieser Themenvorschlag stammt von Andreas Wagner, sein aktuelles Buch "Wie Treibgut im Fluss" könnt ihr hier bestellen: <a href="https://www.droemer-knaur.de/buch/andreas-wagner-wie-treibgut-im-fluss-9783426283936">https://www.droemer-knaur.de/buch/andreas-wagner-wie-treibgut-im-fluss-9783426283936</a></p>

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TW: wir thematisieren in dieser Folge immer wieder Tod, Sterben, Krankheit und Trauer

Dieser Themenvorschlag stammt von Andreas Wagner, sein aktuelles Buch "Wie Treibgut im Fluss" könnt ihr hier bestellen: https://www.droemer-knaur.de/buch/andreas-wagner-wie-treibgut-im-fluss-9783426283936</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Folge 110: Beschreiben</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Nach einem kleinen Ausflug in den Themenbereich Berufswechsel (eher doch nicht) und Schullektüren (warum macht Dave Eggers keine Absätze?) sprechen wir über Beschreibungen. Wie detailliert muss man das Aussehen von Figuren beschreiben? Was sagen Beschreibungen über die beschriebene Figur, und was über die beschreibende? Und wie ist es mit zum Beispiel Essen in Romanen, mit Landschaften und Umgebungen? Warum ist weniger mehr, was bedeuten Stullen, und wie gut beschreiben oder nichtbeschreiben Nele Pollatschek, Elena Ferrante und Anita Brookner? Alena formuliert eine Schreibübung und lässt ihr Kinderzimmer wiederauferstehen, Till predigt über Hornhaut. </p>

<p>Content Note: Wir sprechen über eine Dirk-Rossmann-Passage die extreme fatphobia ausdrückt.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Mar 2024 21:37:15 +0200</pubDate>
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<p>Content Note: Wir sprechen über eine Dirk-Rossmann-Passage die extreme fatphobia ausdrückt.</p>

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Content Note: Wir sprechen über eine Dirk-Rossmann-Passage die extreme fatphobia ausdrückt.</itunes:summary>
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      <title>Folge 109: Künstliche Intelligenz</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Künstliche Intelligenz</p>

<p>Wir sprechen über Chat-GPT und wie wir uns seit anderthalb Jahren damit fühlen. Es geht um Ängste und Zuversicht, wenig um technische Hintergründe und viel darum, weshalb wir nichts damit zu tun haben wollen und warum wir hoffen, dass alle daran Beteiligten pleite gehen. Wir machen zwei kurze Praxistests und erfahren, dass Chat-GPT Alena gern eine "reife Feder" nennen möchte. Folgende Webseiten und Bücher kommen in dieser Folge vor:
Der Fragebogen "Das Leben der Freien" von Katja Scholtz (<a href="https://katjascholtz.de/das-leben-der-freien/">https://katjascholtz.de/das-leben-der-freien/</a>)
Der Newsletter von Ed Zitron (<a href="https://www.wheresyoured.at/sam-altman-fried/">https://www.wheresyoured.at/sam-altman-fried/</a>)
Das Buch "Code und Vorurteil: Über Künstliche Intelligenz, Rassismus und Antisemitismus" von Marie-Sophie Adeoso, Eva Berendsen, Leo Fischer, Deborah Schnabel (Hg.) (<a href="https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/publikationen/code-vorurteil">https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/publikationen/code-vorurteil</a>)
Die Wolf-Schneider-KI der Reporterfabrik (<a href="https://reporterfabrik.org/wski-editor/">https://reporterfabrik.org/wski-editor/</a>)</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 15:14:46 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Künstliche Intelligenz</p>

<p>Wir sprechen über Chat-GPT und wie wir uns seit anderthalb Jahren damit fühlen. Es geht um Ängste und Zuversicht, wenig um technische Hintergründe und viel darum, weshalb wir nichts damit zu tun haben wollen und warum wir hoffen, dass alle daran Beteiligten pleite gehen. Wir machen zwei kurze Praxistests und erfahren, dass Chat-GPT Alena gern eine "reife Feder" nennen möchte. Folgende Webseiten und Bücher kommen in dieser Folge vor:
Der Fragebogen "Das Leben der Freien" von Katja Scholtz (<a href="https://katjascholtz.de/das-leben-der-freien/">https://katjascholtz.de/das-leben-der-freien/</a>)
Der Newsletter von Ed Zitron (<a href="https://www.wheresyoured.at/sam-altman-fried/">https://www.wheresyoured.at/sam-altman-fried/</a>)
Das Buch "Code und Vorurteil: Über Künstliche Intelligenz, Rassismus und Antisemitismus" von Marie-Sophie Adeoso, Eva Berendsen, Leo Fischer, Deborah Schnabel (Hg.) (<a href="https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/publikationen/code-vorurteil">https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/publikationen/code-vorurteil</a>)
Die Wolf-Schneider-KI der Reporterfabrik (<a href="https://reporterfabrik.org/wski-editor/">https://reporterfabrik.org/wski-editor/</a>)</p>

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      <itunes:summary>Künstliche Intelligenz

Wir sprechen über Chat-GPT und wie wir uns seit anderthalb Jahren damit fühlen. Es geht um Ängste und Zuversicht, wenig um technische Hintergründe und viel darum, weshalb wir nichts damit zu tun haben wollen und warum wir hoffen, dass alle daran Beteiligten pleite gehen. Wir machen zwei kurze Praxistests und erfahren, dass Chat-GPT Alena gern eine "reife Feder" nennen möchte. Folgende Webseiten und Bücher kommen in dieser Folge vor:
Der Fragebogen "Das Leben der Freien" von Katja Scholtz (https://katjascholtz.de/das-leben-der-freien/)
Der Newsletter von Ed Zitron (https://www.wheresyoured.at/sam-altman-fried/)
Das Buch "Code und Vorurteil: Über Künstliche Intelligenz, Rassismus und Antisemitismus" von Marie-Sophie Adeoso, Eva Berendsen, Leo Fischer, Deborah Schnabel (Hg.) (https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/publikationen/code-vorurteil)
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      <title>Folge 108: Abschied</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Aus Anlass von "Sturmkehre", Tills siebtem und letztem Roman über den Kommissar Adam Danowski, sprechen Alena und Till über den Abschied von Figuren, über markierte und unmarkierte Urnengräber, über Illusionen und Ideale und andere Dinge, von denen man sich beim oder nach dem Schreiben verabschieden kann und muss. Eine wilde Achterbahn der Gefühle, bei der Till viel über sich lernt und Alena die Weichen stellt!</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 08:40:30 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Aus Anlass von "Sturmkehre", Tills siebtem und letztem Roman über den Kommissar Adam Danowski, sprechen Alena und Till über den Abschied von Figuren, über markierte und unmarkierte Urnengräber, über Illusionen und Ideale und andere Dinge, von denen man sich beim oder nach dem Schreiben verabschieden kann und muss. Eine wilde Achterbahn der Gefühle, bei der Till viel über sich lernt und Alena die Weichen stellt!</p>

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      <title>Folge 107: Stil</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir spechen über die Frage: Wie gestaltet man beim Schreiben seine Sprache? Ist Stil etwas, das man findet, oder das im Laufe der Zeit von allein entsteht? Gestalten wir bewusst unsere Sprache beim Schreiben? Hat man einen Stil, oder sucht man ihn sich selbst? Wie hat uns die Journalistenschule geprägt, und warum muss man vielleicht erstmal wie alle anderen schreiben, um dann eine Individualität zu entwickeln?</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 04 Feb 2024 12:45:25 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Wir spechen über die Frage: Wie gestaltet man beim Schreiben seine Sprache? Ist Stil etwas, das man findet, oder das im Laufe der Zeit von allein entsteht? Gestalten wir bewusst unsere Sprache beim Schreiben? Hat man einen Stil, oder sucht man ihn sich selbst? Wie hat uns die Journalistenschule geprägt, und warum muss man vielleicht erstmal wie alle anderen schreiben, um dann eine Individualität zu entwickeln?</p>

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      <title>Folge 106: Recycling</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über Wiederverwertung schon veröffentlichter Texte, und über die Andersverwertung alter, verworfener Ideen. Recycling als Möglichkeit, an einem Text zweimal zu verdienen (und wie wunderbar das ist!), aber auch als Umwidmung von Niederlagen aus der Vergangenheit: die abgelehnten oder unverwirklichten Ideen der Vergangenheit füllen die Vorratskammer der Zukunft. In diesem Sinne sprechen über die Befriedigung, Dinge möglichst effizient aufzubrauchen, über Snout-to-Tail-Schreiben (analog zur Küchenphilosophie, bei der jeder Teil eines Schlachttieres verkocht und gegessen wird, von der Schnauze bis zum Schwanz). Dabei stoßen wir darauf, dass Recycling im Grunde auch so etwas wie Trauerarbeit ist, wie es bei der Wiederbegegnung mit alten Texten zu Neubewertungen kommt, und dass Texte nicht wie Joghurt, sondern wie Frischkäse sind.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Jan 2024 18:21:05 +0100</pubDate>
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<p>Wir sprechen über Wiederverwertung schon veröffentlichter Texte, und über die Andersverwertung alter, verworfener Ideen. Recycling als Möglichkeit, an einem Text zweimal zu verdienen (und wie wunderbar das ist!), aber auch als Umwidmung von Niederlagen aus der Vergangenheit: die abgelehnten oder unverwirklichten Ideen der Vergangenheit füllen die Vorratskammer der Zukunft. In diesem Sinne sprechen über die Befriedigung, Dinge möglichst effizient aufzubrauchen, über Snout-to-Tail-Schreiben (analog zur Küchenphilosophie, bei der jeder Teil eines Schlachttieres verkocht und gegessen wird, von der Schnauze bis zum Schwanz). Dabei stoßen wir darauf, dass Recycling im Grunde auch so etwas wie Trauerarbeit ist, wie es bei der Wiederbegegnung mit alten Texten zu Neubewertungen kommt, und dass Texte nicht wie Joghurt, sondern wie Frischkäse sind.</p>

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      <title>Folge 105: Lernen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Alena und Till begrüßen das neue Jahr, indem sie darüber reden, was sie seit Beginn des Podcasts vor fünfeinhalb Jahren beim und übers Schreiben gelernt haben. Scheinbar wenig, aber dann in Wahrheit doch ganz schön viel. Über Ungleichzeitigkeiten, Glück und Pech, große Emotionen, Einsamkeit und Gemeinsamkeit. Ein Fest der Bekenntnisse und der Körpergeräusche. Am Ende gibt es einen kleinen Pakt über handwerkliches und verhaltenstechnisches Lernen im Jahr 2024.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sat, 06 Jan 2024 10:56:26 +0100</pubDate>
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      <title>Adventskalender 24</title>
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        sexy & bodenständig
<p>"Writing advise is just shit writers made up."
Chuck Wendig</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 24 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Adventskalender 23</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>"Remember you love writing. It wouldn't be worth it if you didn't. If the love fades, do what you need to and get it back.
Remember writing doesn't love you. It doesn't care. Nevertheless, it can behave with remarkable generosity. Speak well of it, encourage others, pass it on."
AL Kennedy</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sat, 23 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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Remember writing doesn't love you. It doesn't care. Nevertheless, it can behave with remarkable generosity. Speak well of it, encourage others, pass it on."
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      <title>Adventskalender 22</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>"Abandon the idea that you are ever going to finish. Lose track of the 400 pages and write just one page for each day, it helps. Then when it gets finished, you are always surprised."
John Steinbeck</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>"Abandon the idea that you are ever going to finish. Lose track of the 400 pages and write just one page for each day, it helps. Then when it gets finished, you are always surprised."
John Steinbeck</p>

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      <title>Adventskalender 21</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>"Avoid your weaknesses. But do this without telling yourself that the things you can't do aren't worth doing. Don't mask self-doubt with contempt."
Zadie Smith</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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<p>"Avoid your weaknesses. But do this without telling yourself that the things you can't do aren't worth doing. Don't mask self-doubt with contempt."
Zadie Smith</p>

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      <title>Adventskalender 20</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>“Ich schreibe nie über etwas anderes als über eigene Erfahrungen. Alle meine Personen sind Teile von mir, sozusagen abgespaltene Persönlichkeiten, die ich recht gut kenne. Kommt einmal eine mir wesensfremde Figur vor, versuche ich nie in sie einzudringen, sondern begnüge mich mit einer Beschreibung ihrer Erscheinung und ihrer Wirkung auf die Umwelt. – Ich bin der Ansicht, dass im weiteren Sinne alles, was ein Schriftsteller schreibt, autobiographisch ist.”
Marlen Haushofer</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>“Ich schreibe nie über etwas anderes als über eigene Erfahrungen. Alle meine Personen sind Teile von mir, sozusagen abgespaltene Persönlichkeiten, die ich recht gut kenne. Kommt einmal eine mir wesensfremde Figur vor, versuche ich nie in sie einzudringen, sondern begnüge mich mit einer Beschreibung ihrer Erscheinung und ihrer Wirkung auf die Umwelt. – Ich bin der Ansicht, dass im weiteren Sinne alles, was ein Schriftsteller schreibt, autobiographisch ist.”
Marlen Haushofer</p>

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    <item>
      <title>Adventskalender 19</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>In the planning stage of a book, don't plan the ending. It has to be earned by all that will go before it.
Rose Tremain</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>In the planning stage of a book, don't plan the ending. It has to be earned by all that will go before it.
Rose Tremain</p>

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      <title>Adventskalender 18</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>This is the value for me of writing books that children read. Children aren’t interested in your appalling self-consciousness. They want to know what happens next. They force you to tell a story.
Philip Pullman</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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<p>This is the value for me of writing books that children read. Children aren’t interested in your appalling self-consciousness. They want to know what happens next. They force you to tell a story.
Philip Pullman</p>

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    <item>
      <title>Adventskalender 17</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Every book is an argument with myself.
Patricia Highsmith</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 17 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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<p>Every book is an argument with myself.
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    <item>
      <title>Adventskalender 16</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Usually, I have a lot of acquaintance with the story before I start writing it. When I didn’t have regular time to give to writing, stories would just be working in my head for so long that when I started to write I was deep into them.
Alice Munro</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sat, 16 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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<p>Usually, I have a lot of acquaintance with the story before I start writing it. When I didn’t have regular time to give to writing, stories would just be working in my head for so long that when I started to write I was deep into them.
Alice Munro</p>

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      <title>Adventskalender 15</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Finish the day's writing when you still want to continue.
Helen Dunmore</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 15 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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<p>Finish the day's writing when you still want to continue.
Helen Dunmore</p>

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    <item>
      <title>Adventskalender 14</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Lass Dich, nur weil Du nicht so feste Arbeitszeiten wie ein Büroangestellter hast, niemals von anderen Leuten um Deine (tägliche) Arbeitszeit bringen oder unterbrechen, wenn nicht unbedingt nötig. Wenn man gerade schreibt, kann man nicht »nur mal kurz« telefonieren, weil es irgend einer Bekannten wieder mal schlecht geht. Nimm Deine Arbeit so ernst, dass Du sie auch anderen gegenüber mit ihren zeitlichen Erfordernissen verteidigen kannst.
Tanja Dückers</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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<p>Lass Dich, nur weil Du nicht so feste Arbeitszeiten wie ein Büroangestellter hast, niemals von anderen Leuten um Deine (tägliche) Arbeitszeit bringen oder unterbrechen, wenn nicht unbedingt nötig. Wenn man gerade schreibt, kann man nicht »nur mal kurz« telefonieren, weil es irgend einer Bekannten wieder mal schlecht geht. Nimm Deine Arbeit so ernst, dass Du sie auch anderen gegenüber mit ihren zeitlichen Erfordernissen verteidigen kannst.
Tanja Dückers</p>

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      <title>Adventskalender 13</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Don't romanticise your "vocation". You can either write good sentences or you can't. There is no "writer's lifestyle". All that matters is what you leave on the page.
Zadie Smith</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Don't romanticise your "vocation". You can either write good sentences or you can't. There is no "writer's lifestyle". All that matters is what you leave on the page.
Zadie Smith</p>

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      <title>Adventskalender 12</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>"Run your own race. Don't worry about how fast someone else writes, how much another author makes, how many followers another author has. Write what makes you excited, and the enthusiasm will come through on the page."
Christina Lauren</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>"Run your own race. Don't worry about how fast someone else writes, how much another author makes, how many followers another author has. Write what makes you excited, and the enthusiasm will come through on the page."
Christina Lauren</p>

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    </item>
    <item>
      <title>Adventskalender 11</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>"Do give the work a name as quickly as possible. Own it, and see it. Dickens knew Bleak House was going to be called Bleak House before he started writing it." 
Roddy Doyle</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Mon, 11 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://podcast249787.podigee.io/114-neue-episode</link>
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        sexy & bodenständig
<p>"Do give the work a name as quickly as possible. Own it, and see it. Dickens knew Bleak House was going to be called Bleak House before he started writing it." 
Roddy Doyle</p>

      ]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>Folge 104: Hoffnung</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Weil diese Woche im Dezember 2023 das neue Buch von Till erscheint, sprechen Alena und er über Hoffnung – beim Schreiben, fürs Leben, für die Kinder, und darüber, ob ein Buch überhaupt Hoffnung machen kann. Über Vogelmetaphern, Solidarität, und darüber, sich beim Schreiben aufs Kleine zu besinnen, um übers Große zu sprechen. Till erzählt von der Entstehung von „Hab ich noch Hoffnung, oder muss ich mir welche machen?“ (Rowohlt Polaris), Alena schmiedet Pläne, wie sie aus ihrem Geburtstag im Januar in Tills Buchpremiere hineinzufeiern:
<a href="https://www.eventim.de/noapp/event/17309528/">https://www.eventim.de/noapp/event/17309528/</a>
<a href="https://www.rowohlt.de/buch/till-raether-hab-ich-noch-hoffnung-oder-muss-ich-mir-welche-machen-9783499011863">https://www.rowohlt.de/buch/till-raether-hab-ich-noch-hoffnung-oder-muss-ich-mir-welche-machen-9783499011863</a></p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 Dec 2023 09:18:04 +0100</pubDate>
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<p>Weil diese Woche im Dezember 2023 das neue Buch von Till erscheint, sprechen Alena und er über Hoffnung – beim Schreiben, fürs Leben, für die Kinder, und darüber, ob ein Buch überhaupt Hoffnung machen kann. Über Vogelmetaphern, Solidarität, und darüber, sich beim Schreiben aufs Kleine zu besinnen, um übers Große zu sprechen. Till erzählt von der Entstehung von „Hab ich noch Hoffnung, oder muss ich mir welche machen?“ (Rowohlt Polaris), Alena schmiedet Pläne, wie sie aus ihrem Geburtstag im Januar in Tills Buchpremiere hineinzufeiern:
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      <title>Adventskalender 10</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
"We should not look down on work nor look down on the forty-five out of fifty-two stories written in our first year as failures. To fail is to give up. But you are in the midst of a moving process. Nothing fails then. All goes on." 
Ray Bradbury
      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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Ray Bradbury
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      <title>Adventskalender 9</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>"Wenn dein Text nicht den richtigen Ton hat, fange nochmal von vorne an. Ja, ganz von vorn."
Harriet Köhler</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sat, 09 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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Harriet Köhler</p>

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      <title>Adventskalender 8</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>“My path as a writer became much more smooth, when I learned, when things aren’t going well, to regard my struggles as curious, not tragic.”
Elisabeth Gilbert</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 08 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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<p>“My path as a writer became much more smooth, when I learned, when things aren’t going well, to regard my struggles as curious, not tragic.”
Elisabeth Gilbert</p>

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      <title>Adventskalender 7</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>"Schreiben heißt, etwas schöner zu machen, als es ist. Das ist das Wichtigste für mich beim Schreiben. Verzweifeln kann ich auch stumm."
Martin Walser</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 07 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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<p>"Schreiben heißt, etwas schöner zu machen, als es ist. Das ist das Wichtigste für mich beim Schreiben. Verzweifeln kann ich auch stumm."
Martin Walser</p>

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    <item>
      <title>Adventskalender 6</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>"Writer friends are everything! We all know that the act of novel writing is solitary, and sometimes lonesome work, but when you crawl out of your cave it's so important to have friends there waiting who get it, who are ready to read and cheer you on, and who will send you right back into the cave when you need it."
Afia Atakora</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 06 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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<p>"Writer friends are everything! We all know that the act of novel writing is solitary, and sometimes lonesome work, but when you crawl out of your cave it's so important to have friends there waiting who get it, who are ready to read and cheer you on, and who will send you right back into the cave when you need it."
Afia Atakora</p>

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      <title>Adventskalender 5</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>"Was ich versuche, ist einfach zu schreiben. Ich schreibe vielleicht zwei Wochen das langweiligste und furchtbarste Zeug. Aber ich versuche es. Wenn ich schreibe, dann schreibe ich. Und als ob die Muse dann überzeugt wäre, dass ich es ernst meine, sagt sie Okay, okay. Ich komme." 
Maya Angelou</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Tue, 05 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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Maya Angelou</p>

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      <title>Adventskalender 4</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>“When you’re stuck, and sure you’ve written absolute garbage, force yourself to finish and THEN decide to fix or scrap it - or you will never know if you can.”
Jodi Picoult</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Mon, 04 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://podcast249787.podigee.io/107-neue-episode</link>
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        sexy & bodenständig
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Jodi Picoult</p>

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      <itunes:subtitle>sexy &amp; bodenständig</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>“When you’re stuck, and sure you’ve written absolute garbage, force yourself to finish and THEN decide to fix or scrap it - or you will never know if you can.” 
Jodi Picoult</itunes:summary>
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      <title>Adventskalender 3</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>"Never use a verb other than "said" to carry dialogue." 
Elmore Leonard</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 03 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>"Never use a verb other than "said" to carry dialogue." 
Elmore Leonard</p>

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Elmore Leonard</itunes:summary>
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      <title>Adventskalender 2</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>“Every sentence must do one of two things - reveal character or advance the action." -Kurt Vonnegut</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sat, 02 Dec 2023 06:05:00 +0100</pubDate>
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<p>“Every sentence must do one of two things - reveal character or advance the action." -Kurt Vonnegut</p>

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      <title>Adventskalender 1</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>"Seien Sie heiter und hoffnungsfroh. Aber rechnen Sie mit dem Schlimmsten."
Joyce Carol Oates</p>

<p>Alle Schreibtipps in diesem Adventskalender stammen aus den folgenden Quellen:</p>

<p><a href="https://www.theguardian.com/books/2010/feb/20/10-rules-for-writing-fiction-part-two">https://www.theguardian.com/books/2010/feb/20/10-rules-for-writing-fiction-part-two</a></p>

<p><a href="https://getfreewrite.com/blogs/writing-success/writing-tips-from-famous-writers">https://getfreewrite.com/blogs/writing-success/writing-tips-from-famous-writers</a></p>

<p><a href="https://sz-magazin.sueddeutsche.de/literatur/zur-not-schreiben-sie-auf-den-eigenen-arm-77600">https://sz-magazin.sueddeutsche.de/literatur/zur-not-schreiben-sie-auf-den-eigenen-arm-77600</a></p>

<p>Chuck Wendig: How to be a writer without destroying yourself, Penguin 2023</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 01 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>"Seien Sie heiter und hoffnungsfroh. Aber rechnen Sie mit dem Schlimmsten."
Joyce Carol Oates</p>

<p>Alle Schreibtipps in diesem Adventskalender stammen aus den folgenden Quellen:</p>

<p><a href="https://www.theguardian.com/books/2010/feb/20/10-rules-for-writing-fiction-part-two">https://www.theguardian.com/books/2010/feb/20/10-rules-for-writing-fiction-part-two</a></p>

<p><a href="https://getfreewrite.com/blogs/writing-success/writing-tips-from-famous-writers">https://getfreewrite.com/blogs/writing-success/writing-tips-from-famous-writers</a></p>

<p><a href="https://sz-magazin.sueddeutsche.de/literatur/zur-not-schreiben-sie-auf-den-eigenen-arm-77600">https://sz-magazin.sueddeutsche.de/literatur/zur-not-schreiben-sie-auf-den-eigenen-arm-77600</a></p>

<p>Chuck Wendig: How to be a writer without destroying yourself, Penguin 2023</p>

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Joyce Carol Oates</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Folge 103: Konzept und Exposé</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Nach welchem Muster gehen wir eigentlich vor, wenn wir unsere Bücher planen und pitchen? Und wie hat sich das im Laufe der Zeit geändert? Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Exposé und Konzept, und warum wäre es hilfreich und schön, beides wirklich voneinander zu trennen, eins für sich, eins für den Verlag? Alena erzählt aus ihrer Masterclass, Till von seinen Internetrecherchen, mit Rückgriff auf folgende, eher zufällig ausgewählte Seiten:</p>

<p><a href="https://janinaluecke.de/sachbuch-konzept-und-exposee-unterschiede-und-must-haves/">https://janinaluecke.de/sachbuch-konzept-und-exposee-unterschiede-und-must-haves/</a>
<a href="https://www.die-schreibtrainerin.de/expose-schreiben-fuer-einen-roman/">https://www.die-schreibtrainerin.de/expose-schreiben-fuer-einen-roman/</a>
<a href="https://ulrikezecher.de/marketing/buchkonzept-erstellen">https://ulrikezecher.de/marketing/buchkonzept-erstellen</a></p>

<p>Außerdem machen wir Promo für das Buch "[ausgeklammert] Die Philosophinnen der Frankfurter Schule – eine unerhörte Geschichte" von Henriette Hufgard und Kristina Steimer, neu erschienen bei Goldmann:</p>

<p><a href="https://www.penguin.de/Buch/ausgeklammert/Henriette-Hufgard/Goldmann/e612961.rhd">https://www.penguin.de/Buch/ausgeklammert/Henriette-Hufgard/Goldmann/e612961.rhd</a></p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 18:32:28 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Nach welchem Muster gehen wir eigentlich vor, wenn wir unsere Bücher planen und pitchen? Und wie hat sich das im Laufe der Zeit geändert? Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Exposé und Konzept, und warum wäre es hilfreich und schön, beides wirklich voneinander zu trennen, eins für sich, eins für den Verlag? Alena erzählt aus ihrer Masterclass, Till von seinen Internetrecherchen, mit Rückgriff auf folgende, eher zufällig ausgewählte Seiten:</p>

<p><a href="https://janinaluecke.de/sachbuch-konzept-und-exposee-unterschiede-und-must-haves/">https://janinaluecke.de/sachbuch-konzept-und-exposee-unterschiede-und-must-haves/</a>
<a href="https://www.die-schreibtrainerin.de/expose-schreiben-fuer-einen-roman/">https://www.die-schreibtrainerin.de/expose-schreiben-fuer-einen-roman/</a>
<a href="https://ulrikezecher.de/marketing/buchkonzept-erstellen">https://ulrikezecher.de/marketing/buchkonzept-erstellen</a></p>

<p>Außerdem machen wir Promo für das Buch "[ausgeklammert] Die Philosophinnen der Frankfurter Schule – eine unerhörte Geschichte" von Henriette Hufgard und Kristina Steimer, neu erschienen bei Goldmann:</p>

<p><a href="https://www.penguin.de/Buch/ausgeklammert/Henriette-Hufgard/Goldmann/e612961.rhd">https://www.penguin.de/Buch/ausgeklammert/Henriette-Hufgard/Goldmann/e612961.rhd</a></p>

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https://janinaluecke.de/sachbuch-konzept-und-exposee-unterschiede-und-must-haves/
https://www.die-schreibtrainerin.de/expose-schreiben-fuer-einen-roman/
https://ulrikezecher.de/marketing/buchkonzept-erstellen

Außerdem machen wir Promo für das Buch "[ausgeklammert] Die Philosophinnen der Frankfurter Schule – eine unerhörte Geschichte" von Henriette Hufgard und Kristina Steimer, neu erschienen bei Goldmann:

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      <title>Folge 102: Buchpromo</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über die Frage einer Hörerin: „Was muss/kann ich tun, um mein Buch zu promoten, wenn vom Verlag kaum/nichts kommt? Wen schreibe ich an? ‚Darf‘ ich mich melden bei Buchläden/Influencer<em>innen?“. Dabei erzählen wir über Erfahrungen am oberen und am unteren Ende der Buchmarketing-Maschine, über digital vs. analog, über Anrufe bei Buchhandlungen, handvernähte Fanzines und die goldene Regel: sich auf das konzentrieren, was einer</em>einem Freude macht, und die Dinge wie alles, was nicht unmittelbar mit dem Schreiben zu tun hat, möglichst nicht persönlich zu nehmen. Und weil das leichter gesagt als getan ist, illustrieren wir mit ein paar persönlichen Beispielen, wo und wie es uns gelungen uns, und wo und wie nicht. Und wir einigen uns darauf, dass man mit jeder Art von Eigen-Buchpromo dem Zufall und dem Glück ein bisschen die Tür öffnet, und ohne geht es nicht.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Oct 2023 14:37:42 +0200</pubDate>
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<p>Wir sprechen über die Frage einer Hörerin: „Was muss/kann ich tun, um mein Buch zu promoten, wenn vom Verlag kaum/nichts kommt? Wen schreibe ich an? ‚Darf‘ ich mich melden bei Buchläden/Influencer<em>innen?“. Dabei erzählen wir über Erfahrungen am oberen und am unteren Ende der Buchmarketing-Maschine, über digital vs. analog, über Anrufe bei Buchhandlungen, handvernähte Fanzines und die goldene Regel: sich auf das konzentrieren, was einer</em>einem Freude macht, und die Dinge wie alles, was nicht unmittelbar mit dem Schreiben zu tun hat, möglichst nicht persönlich zu nehmen. Und weil das leichter gesagt als getan ist, illustrieren wir mit ein paar persönlichen Beispielen, wo und wie es uns gelungen uns, und wo und wie nicht. Und wir einigen uns darauf, dass man mit jeder Art von Eigen-Buchpromo dem Zufall und dem Glück ein bisschen die Tür öffnet, und ohne geht es nicht.</p>

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    <item>
      <title>Folge 101: Lektorat und Überarbeitung</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>„Macht doch mal was zum Lektorat!“, hat Hörerin Hanna gesagt, und sie fragt: „Wie gut könnt Ihr Komplimente annehmen? Kämpft Ihr um Sätze?“ Gute Fragen! Also: Was haben wir für gute und was für schlechte Erfahrungen mit Lektoraten und beim Überarbeiten gemacht? Warum drücken wir auf „Alle Änderungen annehmen“, und was passiert, wenn man es nicht tut? Warum würde Till lieber um 200 Seiten gekürzt werden als um ein Kapitel, wann und warum hatte Alena beim Überarbeiten Glücksgefühle, und wie sehr lieben wir Redigaturen auf Papier? Außerdem üben wir, Komplimente anzunehmen, und sorgen dafür, dass Nazis nicht das letzte Wort haben oder besser gesagt sein dürfen.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 15:30:36 +0200</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>„Macht doch mal was zum Lektorat!“, hat Hörerin Hanna gesagt, und sie fragt: „Wie gut könnt Ihr Komplimente annehmen? Kämpft Ihr um Sätze?“ Gute Fragen! Also: Was haben wir für gute und was für schlechte Erfahrungen mit Lektoraten und beim Überarbeiten gemacht? Warum drücken wir auf „Alle Änderungen annehmen“, und was passiert, wenn man es nicht tut? Warum würde Till lieber um 200 Seiten gekürzt werden als um ein Kapitel, wann und warum hatte Alena beim Überarbeiten Glücksgefühle, und wie sehr lieben wir Redigaturen auf Papier? Außerdem üben wir, Komplimente anzunehmen, und sorgen dafür, dass Nazis nicht das letzte Wort haben oder besser gesagt sein dürfen.</p>

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    <item>
      <title>Folge 100: Die große Jubiläumsentlastungsshow</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir feiern hundert Folgen „sexy &amp; bodenständig“ mit der Live-Aufnahme unseres Jubiläums-Podcasts in der Lettrétage in Berlin-Mitte. Anhand der Themen unserer zehn beliebtesten Folgen aus fünf Jahren „s&amp;b“ sprechen wir darüber, wie wir inzwischen zu „Schreiben über Sex“, „Niederlagen“, „Schreib-Tipps“, „#writerslife“, „Niederlagen“ und anderen stehen: was wir anders sehen, was wir gelernt haben. Und nicht zuletzt: was das Publikum dazu sagt. Ein bunter Abend mit Quiz-Fragen zur „s&amp;b“-Geschichte, dem Austausch von Geschenken und Diskussionen darüber, ob man Sex-Szenen den eigenen Eltern vorlesen soll, wie man ein Brause-UFO isst, und warum man nicht alle guten Ideen allein haben muss.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 18:43:44 +0200</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Wir feiern hundert Folgen „sexy &amp; bodenständig“ mit der Live-Aufnahme unseres Jubiläums-Podcasts in der Lettrétage in Berlin-Mitte. Anhand der Themen unserer zehn beliebtesten Folgen aus fünf Jahren „s&amp;b“ sprechen wir darüber, wie wir inzwischen zu „Schreiben über Sex“, „Niederlagen“, „Schreib-Tipps“, „#writerslife“, „Niederlagen“ und anderen stehen: was wir anders sehen, was wir gelernt haben. Und nicht zuletzt: was das Publikum dazu sagt. Ein bunter Abend mit Quiz-Fragen zur „s&amp;b“-Geschichte, dem Austausch von Geschenken und Diskussionen darüber, ob man Sex-Szenen den eigenen Eltern vorlesen soll, wie man ein Brause-UFO isst, und warum man nicht alle guten Ideen allein haben muss.</p>

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      <itunes:summary>Wir feiern hundert Folgen „sexy &amp; bodenständig“ mit der Live-Aufnahme unseres Jubiläums-Podcasts in der Lettrétage in Berlin-Mitte. Anhand der Themen unserer zehn beliebtesten Folgen aus fünf Jahren „s&amp;b“ sprechen wir darüber, wie wir inzwischen zu „Schreiben über Sex“, „Niederlagen“, „Schreib-Tipps“, „#writerslife“, „Niederlagen“ und anderen stehen: was wir anders sehen, was wir gelernt haben. Und nicht zuletzt: was das Publikum dazu sagt. Ein bunter Abend mit Quiz-Fragen zur „s&amp;b“-Geschichte, dem Austausch von Geschenken und Diskussionen darüber, ob man Sex-Szenen den eigenen Eltern vorlesen soll, wie man ein Brause-UFO isst, und warum man nicht alle guten Ideen allein haben muss.</itunes:summary>
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      <title>Folge 99: Verwahrlosen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Nachdem wir geklärt haben, ob Verwahrlosung ein Nazi-Wort ist (eher jein), sprechen wir darüber, ob und wie wir beim Schreiben körperlich, geistig und seelisch verwahrlosen. Wer hat Zahnpastaflecken auf dem T-Shirt, und wer duscht immer vor dem ersten Wort? Wer muss erst die Fensterbriefe vorm Schreiben erledigen, und wer kann kann alle Fensterbriefe verdrängen, solange das Schreibprogramm läuft? Wer sucht Streit mit seiner Familie und wer verkriecht sich verzagt? Und warum machen wir überhaupt so ein Drama beim Schreiben, bis wir in Zustände von Verfall geraten? Wie immer gibt es mehr Antworten als Fragen, Vorfreude auf die 100. Folge und eine Wette, ob Menschen dort Fragen zu ihrer Entlastung bei aktuellen Projekten stellen werden.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 10:26:40 +0200</pubDate>
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<p>Nachdem wir geklärt haben, ob Verwahrlosung ein Nazi-Wort ist (eher jein), sprechen wir darüber, ob und wie wir beim Schreiben körperlich, geistig und seelisch verwahrlosen. Wer hat Zahnpastaflecken auf dem T-Shirt, und wer duscht immer vor dem ersten Wort? Wer muss erst die Fensterbriefe vorm Schreiben erledigen, und wer kann kann alle Fensterbriefe verdrängen, solange das Schreibprogramm läuft? Wer sucht Streit mit seiner Familie und wer verkriecht sich verzagt? Und warum machen wir überhaupt so ein Drama beim Schreiben, bis wir in Zustände von Verfall geraten? Wie immer gibt es mehr Antworten als Fragen, Vorfreude auf die 100. Folge und eine Wette, ob Menschen dort Fragen zu ihrer Entlastung bei aktuellen Projekten stellen werden.</p>

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      <title>Folge 98: Bei euch ist es immer so unheimlich still</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Diesen Monat ist Alenas neuer Roman "Bei euch ist es immer so unheimlich still erschienen", und wie immer sprechen wir in sexy &amp; bodenständig über das neue Podcast-Baby. Till befragt Alena zur Entstehung und den Themen des Buches, zur Verwandtschaft mit "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid", es geht um Schwabismen und Schwäbischkeit, um Fleisch- und Wurstsalat, um Abendgeräusche auf dem Land, um neue und alte (Lieblings-)Figuren, um Mutter- und Freundschaft, und vor allem darum, dass Till von Alenas Buch schwärmt.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 23 Aug 2023 09:10:38 +0200</pubDate>
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<p>Diesen Monat ist Alenas neuer Roman "Bei euch ist es immer so unheimlich still erschienen", und wie immer sprechen wir in sexy &amp; bodenständig über das neue Podcast-Baby. Till befragt Alena zur Entstehung und den Themen des Buches, zur Verwandtschaft mit "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid", es geht um Schwabismen und Schwäbischkeit, um Fleisch- und Wurstsalat, um Abendgeräusche auf dem Land, um neue und alte (Lieblings-)Figuren, um Mutter- und Freundschaft, und vor allem darum, dass Till von Alenas Buch schwärmt.</p>

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      <title>Folge 97: Das letzte Kapitel</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Sowohl Alena als auch Till haben gerade oder vor einigen Wochen letzte Kapitel geschrieben, deshalb sprechen wir über die Bedeutung davon, wie ein Buch endet. Stimmt der Vorwurf, dass vielen Büchern gegen Ende die Luft ausgeht, und dass man den Eindruck hat, die Autor*innen wollten nur noch fertig werden? Worauf achten wir beim letzten Kapitel, was ist uns wichtig, und wissen wir eigentlich schon vorher, wie das Buch endet? Warum gibt es einen Kult um erste, aber nicht um letzte Sätze? Sollte man der Versuch widerstehen, am Ende eine Klammer zu schließen und einen Bogen zum Anfang zu schlagen, und wenn ja, warum können wir es nicht? Warum haben Wham! geschafft, was mancher Großschriftsteller nicht hinkriegt? Und werden wir ab Folge 101 den Podcast neu aufsetzen, womöglich durch Recherche?</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 13 Jul 2023 00:03:46 +0200</pubDate>
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      <title>Folge 96: Serien, Reihen, Fortsetzungen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wie kam es eigentlich, dass Alena jetzt mit „Bei euch ist es immer so unheimlich still“ sowas wie den zweiten Teil einer Serie oder Reihe geschrieben hat? Und behalten wir beim Schreiben zusammenhängender Bücher den Überblick? Wie ist es, zu Figuren zurückzukehren, und wie führt man eine Reihe zuende, zum Beispiel Till seine Danowski-Reihe? Wir sprechen über die Asterix-Seite mit den bisher veröffentlichten Heften, ein eher unangenehmes Geheimnis in Tills Vergangenheit und Alenas Überraschungseier-Expertise. </p>

<p>Zum Thema Überraschungs-Eier empfehlen wir folgendes TikTok:
<a href="https://www.tiktok.com/@einfachrezi/video/7046315650012204293">https://www.tiktok.com/@einfachrezi/video/7046315650012204293</a></p>

<p>Als Buch-Serie, die man verstörenderweise in beliebiger Reihenfolge lesen kann, erwähnt Till Nghi Vo und „The Empress of Salt and Fortune“:
<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_Empress_of_Salt_and_Fortune">https://en.wikipedia.org/wiki/The_Empress_of_Salt_and_Fortune</a></p>

<p>Eine wichtige und wie immer hörenswerte Komplementärfolge zu unserer Gatekeeping-Folge ist die „Temporär und Prekär“-Folge von Son Lewandowski und Svenja Reiner zum Thema Literaturpreise, Stipendien und Konkurrenz:
<a href="https://54books.podigee.io/7-temporar-prekar-der-literaturpolitik-podcast-wettlesen-literaturpreisgeben-konkurrenz-folge-03">https://54books.podigee.io/7-temporar-prekar-der-literaturpolitik-podcast-wettlesen-literaturpreisgeben-konkurrenz-folge-03</a></p>

<p>Tills Fortsetzungsroman „Bother“ auf Mastodon ist unter seinem Profil dort zu finden:
<a href="https://mastodon.social/@tillraether">https://mastodon.social/@tillraether</a>
Sowie in ungefähr monatlicher Zusammenfassung auf
<a href="https://tillraether.wordpress.com">https://tillraether.wordpress.com</a></p>

<p>Unsere Veranstaltung zur Feier von 100 Folgen sexy und bodenständig findet am 26. September 2023 um 20 Uhr in der lettrétage in Berlin statt.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 25 Jun 2023 17:56:57 +0200</pubDate>
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<p>Wie kam es eigentlich, dass Alena jetzt mit „Bei euch ist es immer so unheimlich still“ sowas wie den zweiten Teil einer Serie oder Reihe geschrieben hat? Und behalten wir beim Schreiben zusammenhängender Bücher den Überblick? Wie ist es, zu Figuren zurückzukehren, und wie führt man eine Reihe zuende, zum Beispiel Till seine Danowski-Reihe? Wir sprechen über die Asterix-Seite mit den bisher veröffentlichten Heften, ein eher unangenehmes Geheimnis in Tills Vergangenheit und Alenas Überraschungseier-Expertise. </p>

<p>Zum Thema Überraschungs-Eier empfehlen wir folgendes TikTok:
<a href="https://www.tiktok.com/@einfachrezi/video/7046315650012204293">https://www.tiktok.com/@einfachrezi/video/7046315650012204293</a></p>

<p>Als Buch-Serie, die man verstörenderweise in beliebiger Reihenfolge lesen kann, erwähnt Till Nghi Vo und „The Empress of Salt and Fortune“:
<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_Empress_of_Salt_and_Fortune">https://en.wikipedia.org/wiki/The_Empress_of_Salt_and_Fortune</a></p>

<p>Eine wichtige und wie immer hörenswerte Komplementärfolge zu unserer Gatekeeping-Folge ist die „Temporär und Prekär“-Folge von Son Lewandowski und Svenja Reiner zum Thema Literaturpreise, Stipendien und Konkurrenz:
<a href="https://54books.podigee.io/7-temporar-prekar-der-literaturpolitik-podcast-wettlesen-literaturpreisgeben-konkurrenz-folge-03">https://54books.podigee.io/7-temporar-prekar-der-literaturpolitik-podcast-wettlesen-literaturpreisgeben-konkurrenz-folge-03</a></p>

<p>Tills Fortsetzungsroman „Bother“ auf Mastodon ist unter seinem Profil dort zu finden:
<a href="https://mastodon.social/@tillraether">https://mastodon.social/@tillraether</a>
Sowie in ungefähr monatlicher Zusammenfassung auf
<a href="https://tillraether.wordpress.com">https://tillraether.wordpress.com</a></p>

<p>Unsere Veranstaltung zur Feier von 100 Folgen sexy und bodenständig findet am 26. September 2023 um 20 Uhr in der lettrétage in Berlin statt.</p>

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Zum Thema Überraschungs-Eier empfehlen wir folgendes TikTok:
https://www.tiktok.com/@einfachrezi/video/7046315650012204293

Als Buch-Serie, die man verstörenderweise in beliebiger Reihenfolge lesen kann, erwähnt Till Nghi Vo und „The Empress of Salt and Fortune“:
https://en.wikipedia.org/wiki/The_Empress_of_Salt_and_Fortune

Eine wichtige und wie immer hörenswerte Komplementärfolge zu unserer Gatekeeping-Folge ist die „Temporär und Prekär“-Folge von Son Lewandowski und Svenja Reiner zum Thema Literaturpreise, Stipendien und Konkurrenz:
https://54books.podigee.io/7-temporar-prekar-der-literaturpolitik-podcast-wettlesen-literaturpreisgeben-konkurrenz-folge-03

Tills Fortsetzungsroman „Bother“ auf Mastodon ist unter seinem Profil dort zu finden:
https://mastodon.social/@tillraether
Sowie in ungefähr monatlicher Zusammenfassung auf
https://tillraether.wordpress.com

Unsere Veranstaltung zur Feier von 100 Folgen sexy und bodenständig findet am 26. September 2023 um 20 Uhr in der lettrétage in Berlin statt.</itunes:summary>
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      <title>Folge 95: Freude am Schreiben</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir arbeiten Zuhörer*innen-Reaktionen zum Thema Gatekeeping auf und feiern dann ein Mini-Jubiliäum, indem wir an das Thema unserer allerersten Folge anschließen. Damals Leiden am Schreiben, jetzt geht es um Freude. Warum und unter welchen Umständen Produktivität, Fabulieren, Plot und schöne Passagen uns beim Schreiben Freude machen; warum wir gern an der Danksagung basteln, und warum überhaupt das Schönste am Schreiben die Erkenntnis ist, dass man nicht alles allein machen muss. Insgesamt unironisch die Folge, die wir beide zu Beginn unserer beruflichen Laufbahn selbst gern gehört hätten.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 08 Jun 2023 13:03:15 +0200</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Wir arbeiten Zuhörer*innen-Reaktionen zum Thema Gatekeeping auf und feiern dann ein Mini-Jubiliäum, indem wir an das Thema unserer allerersten Folge anschließen. Damals Leiden am Schreiben, jetzt geht es um Freude. Warum und unter welchen Umständen Produktivität, Fabulieren, Plot und schöne Passagen uns beim Schreiben Freude machen; warum wir gern an der Danksagung basteln, und warum überhaupt das Schönste am Schreiben die Erkenntnis ist, dass man nicht alles allein machen muss. Insgesamt unironisch die Folge, die wir beide zu Beginn unserer beruflichen Laufbahn selbst gern gehört hätten.</p>

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      <itunes:summary>Wir arbeiten Zuhörer*innen-Reaktionen zum Thema Gatekeeping auf und feiern dann ein Mini-Jubiliäum, indem wir an das Thema unserer allerersten Folge anschließen. Damals Leiden am Schreiben, jetzt geht es um Freude. Warum und unter welchen Umständen Produktivität, Fabulieren, Plot und schöne Passagen uns beim Schreiben Freude machen; warum wir gern an der Danksagung basteln, und warum überhaupt das Schönste am Schreiben die Erkenntnis ist, dass man nicht alles allein machen muss. Insgesamt unironisch die Folge, die wir beide zu Beginn unserer beruflichen Laufbahn selbst gern gehört hätten.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Folge 94: Gatekeeping</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Über das heutige Thema weiß der eine von uns noch weniger als die andere, aber natürlich bestimmt es, wer was wo schreiben oder lesen kann und darf. Wer regelt die Zugänge, wie wirkt es sich aus, wenn manche Räume überwältigend sind, und warum landen manche Menschen bei der BILD-Zeitung? In welche seltsamen Kreise und Clubs kann man geraten, ohne je gewusst zu haben, dass sie irgendwie existieren, und vor allem: was muss man dafür getan haben? Ist schon die Art, wie wir schreiben gate-keeping? Zu diesem Thema gibt es einen kurzen Exkurs über Thomas Pynchon, außerdem sprechen wir über die Performative Buchmesse in Hamburg, über Barrierefreiheit und den schrecklichen Satz von der fehlenden Tiefe.
Der zitierte Pynchon-Thread von Elias Hirschl beginnt hier:
<a href="https://twitter.com/eliashirschl/status/1660372046600105989?s=20…">https://twitter.com/eliashirschl/status/1660372046600105989?s=20…</a>
Die 100. Folge von Sexy &amp; Bodenständig nehmen wir mit euch auf am 26. September 2023 um 20 Uhr in der Lettrétage in Berlin-Mitte.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 31 May 2023 15:07:26 +0200</pubDate>
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<p>Über das heutige Thema weiß der eine von uns noch weniger als die andere, aber natürlich bestimmt es, wer was wo schreiben oder lesen kann und darf. Wer regelt die Zugänge, wie wirkt es sich aus, wenn manche Räume überwältigend sind, und warum landen manche Menschen bei der BILD-Zeitung? In welche seltsamen Kreise und Clubs kann man geraten, ohne je gewusst zu haben, dass sie irgendwie existieren, und vor allem: was muss man dafür getan haben? Ist schon die Art, wie wir schreiben gate-keeping? Zu diesem Thema gibt es einen kurzen Exkurs über Thomas Pynchon, außerdem sprechen wir über die Performative Buchmesse in Hamburg, über Barrierefreiheit und den schrecklichen Satz von der fehlenden Tiefe.
Der zitierte Pynchon-Thread von Elias Hirschl beginnt hier:
<a href="https://twitter.com/eliashirschl/status/1660372046600105989?s=20…">https://twitter.com/eliashirschl/status/1660372046600105989?s=20…</a>
Die 100. Folge von Sexy &amp; Bodenständig nehmen wir mit euch auf am 26. September 2023 um 20 Uhr in der Lettrétage in Berlin-Mitte.</p>

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Der zitierte Pynchon-Thread von Elias Hirschl beginnt hier:
https://twitter.com/eliashirschl/status/1660372046600105989?s=20…
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    <item>
      <title>Folge 93: Erwartungen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Nach einem kurzen Exkurs zu den Feierlichkeiten des 100-Podcast-Jubiläums im Sommer und zur Entwicklung der Freizeitmode, sprechen wir darüber, wer beim Schreiben eigentlich von wem was erwartet. Wissen Autor*innen, was Verlage eigentlich erwarten? Und umgekehrt? Was erwarten wir selbst, wenn wir abgegeben haben, oder davor? Ist Buchschreiben ein geschäftlicher Vorgang, der von Erwartungen überlagert und gestört wird, oder etwas Wunderbares, fast Magisches, das vom Geschäftlichen beeinträchtigt wird? Wir knüpfen an ein paar Social-Media-Diskussionen des Frühjahrs 2023, darunter dieser Thread von Karla Paul: <a href="https://twitter.com/Buchkolumne/status/1635927552400162817…">https://twitter.com/Buchkolumne/status/1635927552400162817…</a>, diese Instagram-Posts von Hanser (<a href="https://instagram.com/p/CqF59LWtoK1/?igshid=MzRlODBiNWFlZA==…">https://instagram.com/p/CqF59LWtoK1/?igshid=MzRlODBiNWFlZA==…</a>) und Kiwi (<a href="https://instagram.com/reel/CqF1XV0uKtC/?igshid=MzRlODBiNWFlZA==…)">https://instagram.com/reel/CqF1XV0uKtC/?igshid=MzRlODBiNWFlZA==…)</a>.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 May 2023 13:52:53 +0200</pubDate>
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<p>Nach einem kurzen Exkurs zu den Feierlichkeiten des 100-Podcast-Jubiläums im Sommer und zur Entwicklung der Freizeitmode, sprechen wir darüber, wer beim Schreiben eigentlich von wem was erwartet. Wissen Autor*innen, was Verlage eigentlich erwarten? Und umgekehrt? Was erwarten wir selbst, wenn wir abgegeben haben, oder davor? Ist Buchschreiben ein geschäftlicher Vorgang, der von Erwartungen überlagert und gestört wird, oder etwas Wunderbares, fast Magisches, das vom Geschäftlichen beeinträchtigt wird? Wir knüpfen an ein paar Social-Media-Diskussionen des Frühjahrs 2023, darunter dieser Thread von Karla Paul: <a href="https://twitter.com/Buchkolumne/status/1635927552400162817…">https://twitter.com/Buchkolumne/status/1635927552400162817…</a>, diese Instagram-Posts von Hanser (<a href="https://instagram.com/p/CqF59LWtoK1/?igshid=MzRlODBiNWFlZA==…">https://instagram.com/p/CqF59LWtoK1/?igshid=MzRlODBiNWFlZA==…</a>) und Kiwi (<a href="https://instagram.com/reel/CqF1XV0uKtC/?igshid=MzRlODBiNWFlZA==…)">https://instagram.com/reel/CqF1XV0uKtC/?igshid=MzRlODBiNWFlZA==…)</a>.</p>

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    <item>
      <title>Folge 92: Feiern</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir haben Grund zum Feiern: Alena hat ihr Manuskript abgeschlossen, und Till hat in Berlin Buchpremiere von "Die Architektin" gefeiert. Aber passt das überhaupt zusammen, Feiern und Schreiben? Kann Till von der Feier-Meisterin Alena lernen, dass und wie man sich feiern lässt? Ist es ein Zeichen von mangelndem Selbstwert oder von mangelnder Demut, wenn man sich nicht feiern lassen kann? Und wie feiert man sich selbst, wenn die anderen es nicht tun? Was für Rituale oder Belohnungssysteme haben wir, um es uns beim Schreiben feierlich zu machen, und was hat das alles mit der unglaublichen Schriftsteller-Performance eines Springer-Schlüsselroman-Autors zu tun?</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Apr 2023 16:52:18 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Folge 91: Die Architektin</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Beim Erscheinen eines neuen Buches von uns sprechen wir darüber, Anfang April ist nun "Die Architektin" dran. Alena befragt Till über seine Kindheitserinnerungen an die 70er Jahre, Gerüche, Recherchen und historische Vorbilder. Wir sprechen über zärtliche Männerfreundschaften, die Zuschreibung "Emanze", sexistische Klischees, West-Berlin und aus dem Warenspektrum verschwundene Alkohol-Sorten.
Berliner Buchpremiere ist am 18.04.2023 im Pfefferberg Theater in Prenzlauer Berg, Alena moderiert und wir haben uns für den Podiumstisch mit schwarzer Husse entschieden.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 02 Apr 2023 11:16:25 +0200</pubDate>
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Berliner Buchpremiere ist am 18.04.2023 im Pfefferberg Theater in Prenzlauer Berg, Alena moderiert und wir haben uns für den Podiumstisch mit schwarzer Husse entschieden.</p>

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    <item>
      <title>Folge 90: Routine</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Hilft uns Routine beim Schreiben, oder hindert sie uns eher? Wie kommt es und wann kommt es, dass uns unsere Gewohnheiten und Angewohnheiten zum Halse raushängen? Gibt es irgendeine Lebensweisheit, die dagegen vielleicht helfen könnte? Wir sprechen über eingerostete Werkzeugkästen, Fummeln und Quetschen, Chaos und Ordnung und das Genervtsein vom eigenen Sound. 
Podcast-Empfehlung von Alena für die Morgenroutine: "Haken dran – das Twitter-Update von Dennis Horn und Gavin Karlmeier"</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 10:46:59 +0100</pubDate>
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Podcast-Empfehlung von Alena für die Morgenroutine: "Haken dran – das Twitter-Update von Dennis Horn und Gavin Karlmeier"</p>

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Podcast-Empfehlung von Alena für die Morgenroutine: "Haken dran – das Twitter-Update von Dennis Horn und Gavin Karlmeier"</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Folge 89: Autofiktion</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Was ist eigentlich Autofiktion, und warum ist sie gerade so angesagt? Siehe den Nobelpreis für Annie Ernaux! Vor allem: Sind eigentlich die Kolumnen, die wir schreiben, Autofiktion? (Ja.) Und "Bin ich schon depressiv, oder ist das noch das Leben?" (Ja.) Und "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid"? (Nein.) Wir sprechen über Ehrlichkeit und Authentizität, die Illusion von Nähe und Kennen, und darüber, ob man sich selber als Stück Fleisch in die Theke legt. In einem Exkurs geht es um Franziska Giffey als Romanfigur, vor allem aber nehmen wir kurz Bezug auf und empfehlen folgende autofiktionale Texte:
Tove Ditlevsen, "Kindheit"
Helga Schubert, "Vom Aufstehen"
David Sedaris, "Nackt" (u.a.)
Kate Beaton, "Ducks"*
Zoey Thorogood, "It's Lonely At the Centre of the Earth"**</p>

<p>*leider nur auf Englisch, Deutsch ab 23. Juni 2023
** leider nur auf Englisch, tw: Depression, Suizid</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 02 Mar 2023 10:41:56 +0100</pubDate>
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<p>Was ist eigentlich Autofiktion, und warum ist sie gerade so angesagt? Siehe den Nobelpreis für Annie Ernaux! Vor allem: Sind eigentlich die Kolumnen, die wir schreiben, Autofiktion? (Ja.) Und "Bin ich schon depressiv, oder ist das noch das Leben?" (Ja.) Und "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid"? (Nein.) Wir sprechen über Ehrlichkeit und Authentizität, die Illusion von Nähe und Kennen, und darüber, ob man sich selber als Stück Fleisch in die Theke legt. In einem Exkurs geht es um Franziska Giffey als Romanfigur, vor allem aber nehmen wir kurz Bezug auf und empfehlen folgende autofiktionale Texte:
Tove Ditlevsen, "Kindheit"
Helga Schubert, "Vom Aufstehen"
David Sedaris, "Nackt" (u.a.)
Kate Beaton, "Ducks"*
Zoey Thorogood, "It's Lonely At the Centre of the Earth"**</p>

<p>*leider nur auf Englisch, Deutsch ab 23. Juni 2023
** leider nur auf Englisch, tw: Depression, Suizid</p>

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      <itunes:title>Folge 89: Autofiktion</itunes:title>
      <itunes:subtitle>sexy &amp; bodenständig</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Was ist eigentlich Autofiktion, und warum ist sie gerade so angesagt? Siehe den Nobelpreis für Annie Ernaux! Vor allem: Sind eigentlich die Kolumnen, die wir schreiben, Autofiktion? (Ja.) Und "Bin ich schon depressiv, oder ist das noch das Leben?" (Ja.) Und "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid"? (Nein.) Wir sprechen über Ehrlichkeit und Authentizität, die Illusion von Nähe und Kennen, und darüber, ob man sich selber als Stück Fleisch in die Theke legt. In einem Exkurs geht es um Franziska Giffey als Romanfigur, vor allem aber nehmen wir kurz Bezug auf und empfehlen folgende autofiktionale Texte:
Tove Ditlevsen, "Kindheit"
Helga Schubert, "Vom Aufstehen"
David Sedaris, "Nackt" (u.a.)
Kate Beaton, "Ducks"*
Zoey Thorogood, "It's Lonely At the Centre of the Earth"**

*leider nur auf Englisch, Deutsch ab 23. Juni 2023
** leider nur auf Englisch, tw: Depression, Suizid</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Folge 88: BRIGITTE</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Eine aktuelle Folge, in der es eher indirekt ums Schreiben geht: Wir haben uns in der Redaktion Brigitte kennengelernt und schreiben beide immer noch für Titel der Brigitte-Gruppe, darunter auch solche, die jetzt eingestellt werden, Brigitte Mom und Brigitte Woman. Deshalb ranten wir über die Ideenlosigkeit von Konzernen, starre Hierarchien, billige Häme und darüber, dass es am Ende vor allem Leserinnen und Redakteurinnen trifft.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Feb 2023 12:29:08 +0100</pubDate>
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<p>Eine aktuelle Folge, in der es eher indirekt ums Schreiben geht: Wir haben uns in der Redaktion Brigitte kennengelernt und schreiben beide immer noch für Titel der Brigitte-Gruppe, darunter auch solche, die jetzt eingestellt werden, Brigitte Mom und Brigitte Woman. Deshalb ranten wir über die Ideenlosigkeit von Konzernen, starre Hierarchien, billige Häme und darüber, dass es am Ende vor allem Leserinnen und Redakteurinnen trifft.</p>

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      <title>Folge 87: Talent</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Was ist eigentlich Talent, braucht man es zum Schreiben, und wann hat uns eigentlich jemand gesagt, ob wir Talent haben? Wir sprechen über Talent als Gatekeeping, als Herablassung, und als etwas, was sehr vernichtend sein kann, wenn man es anderen abspricht. Ist es nicht egal, ob man Talent hat, solange andere glauben, man hätte es? Und eine<em>n dann fördern? Kann jede</em>r Schreiben lernen? Haben oder hätten wir eigentlich noch andere Talente, und falls nicht oder davon abgesehen, was ist unser jeweiliges Haupttalent beim Schreiben?
Am Ende hoffen wir, den gängigen Talentbegriff erledigt zu haben, am Anfang staunen wir, dass weltweit und rund um Deutschland immer noch so viele Menschen Autor*innen werden wollen: "writer" ist der zweithäufigste "How to become a …" Suchwunsch bei Google. Darüber hat Elisa Aseva jüngst auf Mastodon geschrieben (@aseva@chaos.social) und dabei diese Quelle mit der sehr lustigen Weltkarte geteilt: <a href="https://www.remitly.com/gb/en/landing/dream-jobs-around-the-world">https://www.remitly.com/gb/en/landing/dream-jobs-around-the-world</a></p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 03 Feb 2023 17:07:25 +0100</pubDate>
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<p>Was ist eigentlich Talent, braucht man es zum Schreiben, und wann hat uns eigentlich jemand gesagt, ob wir Talent haben? Wir sprechen über Talent als Gatekeeping, als Herablassung, und als etwas, was sehr vernichtend sein kann, wenn man es anderen abspricht. Ist es nicht egal, ob man Talent hat, solange andere glauben, man hätte es? Und eine<em>n dann fördern? Kann jede</em>r Schreiben lernen? Haben oder hätten wir eigentlich noch andere Talente, und falls nicht oder davon abgesehen, was ist unser jeweiliges Haupttalent beim Schreiben?
Am Ende hoffen wir, den gängigen Talentbegriff erledigt zu haben, am Anfang staunen wir, dass weltweit und rund um Deutschland immer noch so viele Menschen Autor*innen werden wollen: "writer" ist der zweithäufigste "How to become a …" Suchwunsch bei Google. Darüber hat Elisa Aseva jüngst auf Mastodon geschrieben (@aseva@chaos.social) und dabei diese Quelle mit der sehr lustigen Weltkarte geteilt: <a href="https://www.remitly.com/gb/en/landing/dream-jobs-around-the-world">https://www.remitly.com/gb/en/landing/dream-jobs-around-the-world</a></p>

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Am Ende hoffen wir, den gängigen Talentbegriff erledigt zu haben, am Anfang staunen wir, dass weltweit und rund um Deutschland immer noch so viele Menschen Autor*innen werden wollen: "writer" ist der zweithäufigste "How to become a ..." Suchwunsch bei Google. Darüber hat Elisa Aseva jüngst auf Mastodon geschrieben (@aseva@chaos.social) und dabei diese Quelle mit der sehr lustigen Weltkarte geteilt: https://www.remitly.com/gb/en/landing/dream-jobs-around-the-world</itunes:summary>
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      <title>Folge 86: Entscheidungen</title>
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        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen darüber, aus wie unendlich vielen Entscheidungen ein Schreibprozess besteht – und darüber, ob die Entscheidungen im Laufe der Arbeit am Text einfacher oder schwieriger werden. Unter welchen Umständen sind wir entscheidungsfreudig, unter welchen fallen uns Entscheidungen besonders schwer? Es geht um falsche oder fragwürdige Entscheidungen, mit denen man als Autor*in womöglich lange leben muss, kann oder darf, und wie und ob man die revidiert.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Jan 2023 12:59:12 +0100</pubDate>
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      <title>Folge 85: Rückblenden</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Zum Jahresende widmen wir uns der Vergangenheit und wie man über sie schreibt. Warum schreiben wir beide doch relativ regelmäßig Rückblenden, obwohl in unserer idealen Welt ein Buch eigentlich ohne auskommen sollte? Wie und warum schreiben wir, was vor der Handlung passiert, und wie kennzeichnen wir es? Durch Kursivschrift, oder indem ein Bauernhof darin vorkommt?
Wir sprechen über Dornen und Rosen unseres zuende gehenden Jahres, freuen uns vor allem aus zwei Gründen aufs nächste und klimpern mit den Eiswürfeln im Glas.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sat, 17 Dec 2022 17:21:38 +0100</pubDate>
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Wir sprechen über Dornen und Rosen unseres zuende gehenden Jahres, freuen uns vor allem aus zwei Gründen aufs nächste und klimpern mit den Eiswürfeln im Glas.</p>

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Wir sprechen über Dornen und Rosen unseres zuende gehenden Jahres, freuen uns vor allem aus zwei Gründen aufs nächste und klimpern mit den Eiswürfeln im Glas.</itunes:summary>
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      <title>Folge 84: Leistung</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über Motorbootführer*innenscheine und Japanisch-Kurse und darüber, warum wir überall in unserem Leben Leistung abrufen und erbringen wollen, obwohl wir das ganze Konzept im Grunde ablehnen und als toxisch erkennen. Kann es daran liegen, dass im Schreibberuf so schwer zu erkennen ist, was eigentlich der Wert unserer Arbeit ist, und worin die Leistung liegt? Wir sprechen über unbezahlte Kurzgeschichten und schlecht bezahlte Lesungen und darüber, warum wir alles, was wir erreichen, irgendwie noch infragestellen oder uns seltsam fühlen, wenn wir uns dafür feiern. 
Mehr über die Bedingungen, unter denen Literaturveranstaltungen stattfinden und wie sie bezahlt werden, erfährt man im Podcast von Son Lewandowski und Svenja Reiner, "temporär &amp; prekär", auf den wir in dieser Folge veweisen:
<a href="https://54books.podigee.io/t4-temporaer-prekaer01">https://54books.podigee.io/t4-temporaer-prekaer01</a></p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2022 11:44:47 +0100</pubDate>
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Mehr über die Bedingungen, unter denen Literaturveranstaltungen stattfinden und wie sie bezahlt werden, erfährt man im Podcast von Son Lewandowski und Svenja Reiner, "temporär &amp; prekär", auf den wir in dieser Folge veweisen:
<a href="https://54books.podigee.io/t4-temporaer-prekaer01">https://54books.podigee.io/t4-temporaer-prekaer01</a></p>

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Mehr über die Bedingungen, unter denen Literaturveranstaltungen stattfinden und wie sie bezahlt werden, erfährt man im Podcast von Son Lewandowski und Svenja Reiner, "temporär &amp; prekär", auf den wir in dieser Folge veweisen:
https://54books.podigee.io/t4-temporaer-prekaer01</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Folge 83: Twitter</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir reden über Twitter, als wäre es schon nicht mehr da, denn: Totgesagte leben länger. Und wir möchten zwar, dass E. Musk all sein Geld verliert und nie wieder Freude findet im Leben, aber Twitter soll bleiben. Denn bei aller Zeitverschwendung hat es am Ende auch für uns viel bedeutet: Austausch, Anregung, Freundschaft, Vergnügen. Wir reden darüber, wie Twitter mit unseren Schreibbiographien verwoben ist, mit welcher Gefühlsmischung wir uns Mastodon nähern, und warum es viele Menschen gibt, für die ein Ende von Twitter eine weitaus größere Katastrophe wäre als für uns.
Ihr findet uns bei Mastodon:
@schnalena@troet.cafe
@tillraether@social.mastodon</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Nov 2022 12:05:55 +0100</pubDate>
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<p>Wir reden über Twitter, als wäre es schon nicht mehr da, denn: Totgesagte leben länger. Und wir möchten zwar, dass E. Musk all sein Geld verliert und nie wieder Freude findet im Leben, aber Twitter soll bleiben. Denn bei aller Zeitverschwendung hat es am Ende auch für uns viel bedeutet: Austausch, Anregung, Freundschaft, Vergnügen. Wir reden darüber, wie Twitter mit unseren Schreibbiographien verwoben ist, mit welcher Gefühlsmischung wir uns Mastodon nähern, und warum es viele Menschen gibt, für die ein Ende von Twitter eine weitaus größere Katastrophe wäre als für uns.
Ihr findet uns bei Mastodon:
@schnalena@troet.cafe
@tillraether@social.mastodon</p>

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Ihr findet uns bei Mastodon:
@schnalena@troet.cafe
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    </item>
    <item>
      <title>Folge 82: Ziele</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über Ziele, also Träume, die womöglich aus eigener Kraft erreichbar sind. Zum Beispiel würden wir gerne möglichst lange in diesem Beruf weiterarbeiten. Aber was bedeutet das eigentlich, und müssten wir nicht einen Plan B haben? Können wir es uns erlauben, die Thomas Godoj der Unterhaltungsliteratur sein zu wollen? Oder muss man einfach verdrängen, dass es jederzeit zuende sein könnte, damit man überhaupt weitermache kann? Wir reden über Ziele beim Schreiben, was wir bei den Lesenden erreichen wollen, und als welche Kuh mit welcher Zunge Alena sich die Inspiration vorstellt.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 30 Oct 2022 15:32:26 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über Ziele, also Träume, die womöglich aus eigener Kraft erreichbar sind. Zum Beispiel würden wir gerne möglichst lange in diesem Beruf weiterarbeiten. Aber was bedeutet das eigentlich, und müssten wir nicht einen Plan B haben? Können wir es uns erlauben, die Thomas Godoj der Unterhaltungsliteratur sein zu wollen? Oder muss man einfach verdrängen, dass es jederzeit zuende sein könnte, damit man überhaupt weitermache kann? Wir reden über Ziele beim Schreiben, was wir bei den Lesenden erreichen wollen, und als welche Kuh mit welcher Zunge Alena sich die Inspiration vorstellt.</p>

      ]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>Folge 81: Struktur</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Ab wann, wie und warum bringen wir eigentlich Struktur ins Schreiben? Wir streifen erst gegen Ende ganz kurz die klassischen inhaltlichen Strukturgeber wie Akte, Heldenreise, Heldinnenreise usw., hauptsächlich geht es darüber, wie wir unsere Ideen "an die Wand bringen": auf Pappen und Karteikarten, auf Post-its und an Schranktüren. Wie und warum farbcodieren wir das, wann fangen wir damit an, was bringt es, und warum geht es manchmal nur mit Schnaps und Tränen? Wir sprechen über Zeitebenen, Perspektiven, szenisches Schreiben und die Peinlichkeit, seine eigenen Gedanken nach außen zu tragen, bevor sie ganz fertig sind.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 Oct 2022 13:31:41 +0200</pubDate>
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      <title>Folge 80: Peinlichkeit</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Ist Schreiben an sich peinlich, oder sind es nur ganz viele Aspekte davon? Sich selbst zu sehr öffnen, zu weit gehen (oder nicht weit genug), schlecht recherchieren … und was passiert, wenn es selbst nicht merkt, wie peinlich man ist und schreibt? Wie peinlich ist uns eigentlich dieser Podcast? Wir reden darüber, was konkret uns an unseren jüngsten Büchern peinlich ist, was die Struktur von Peinlichkeiten ist, und warum eben doch nicht aus jeder Peinlichkeit eine gute Anekdoten werden kann.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 11:37:24 +0200</pubDate>
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      <title>Folge 79: Loslassen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Was wir beim Schreiben alles loslassen: Ideen, Einfälle, Personen, Perspektiven, Methoden … ist das Buchschreiben eine einzige Geschichte von Abschieden? Killen wir, auch wenn wir die Redewendung so grauslich finden, die ganzen Zeit am Ende doch immer unsere Darlings? Alena fällt das Loslassen schwer, Till tut so, als würde es ihm leichtfallen. Wir entdecken eine Wolf-Schneider-Weisheit, an der womöglich etwas dran ist. Wir beneiden womöglich Kolleg*innen, die die Kontrolle über fast jeden Aspekt der Arbeit nicht aufgeben. Mit einer Bonusrunde durch das Leidenschafts-Thema Nummer 1, Cover, und mit einem Exkurs über Menschen-Loslassen, ohne Namen.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 14 Sep 2022 17:35:44 +0200</pubDate>
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      <title>Folge 78: Selbstsabotage</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir reden darüber, wie wir uns selbst die Arbeit (und das Leben) schwermachen, und weshalb. Über zu kleine Schreibtische, zu hohe Erwartungen, zu wenig Nachsicht, zu viel Rotwein, Umwege und Abwege. Alena erzählt, wovon ihr nächstes Buch handelt, und warum und wie sie sich auf dem Weg dahin selbst sabotiert hat, Till erzählt, wie er versucht, seine Selbstsabotage am aktuellen Projekt zu beenden.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 04 Sep 2022 19:21:53 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Folge 77: Reisen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wer von uns reist eigentlich gern, und wie und warum? Wir reden über Lese-, Schreib- und private Reisen, über Kreativität auf und durch Reisen, Melancholie, Powerballaden und "Copacabana", über Reisefieber, menschliche Nähe und die Frage, was für Snacks man braucht und wen man essen würde. Kopfhörer sind klar, aber was muss man noch dabei haben? Und würde Alena bitte ihre Ich-schaue-traurig-aus-dem-Zugfenser-Playlist teilen?</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Jul 2022 16:22:02 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Folge 76: Druck</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wer macht uns eigentlich Druck, woher kommt er? Bei Alena eher von außen, bei Till von innen. Schreiben als Beschäftigung, bei der Druck immer wieder zur Ästhetik und zum Selbstverständnis gehört. Toxisch? Sicher, aber: Druck ist auch "der toxische Liebhaber, die immer wieder gut zu einem ist" (Alena). Was mit Druck und welcher Art davon besser geht beim Schreiben und was nicht, der Unterschied zwischen Zeitdruck und Qualitätsdruck, und welches Mantra gegen den härtesten Stressdruck hilft. Über die Angst, das Schreiben verlernt oder es nie gekonnt zu haben und den Druck, andere nicht zu enttäuschen.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 01 Jul 2022 08:39:08 +0200</pubDate>
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<p>Wer macht uns eigentlich Druck, woher kommt er? Bei Alena eher von außen, bei Till von innen. Schreiben als Beschäftigung, bei der Druck immer wieder zur Ästhetik und zum Selbstverständnis gehört. Toxisch? Sicher, aber: Druck ist auch "der toxische Liebhaber, die immer wieder gut zu einem ist" (Alena). Was mit Druck und welcher Art davon besser geht beim Schreiben und was nicht, der Unterschied zwischen Zeitdruck und Qualitätsdruck, und welches Mantra gegen den härtesten Stressdruck hilft. Über die Angst, das Schreiben verlernt oder es nie gekonnt zu haben und den Druck, andere nicht zu enttäuschen.</p>

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    </item>
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      <title>Folge 75: Kitsch</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen darüber, was Kitsch ist, wie er entsteht, ob wir ihn mögen, und warum wir gar nicht immer versuchen, ihn beim Schreiben zu vermeiden. Mit Auftritten von Andrew Lloyd Webber, Merci-Schokolade, Dietmar Dath, Susan Sontag, den Tagen der deutschen Literatur aka Bachmann-Bewerb (also die Autor<em>innen-Videos), Hildegard Knef, Udo Jürgens und Michael Kunze, Roger Whittaker und Kitsch-Uwe Knåusgard sowie Fynn Kliemann und deutschen Gegenwartsautor</em>innen, gegen die der Kitsch-Vorwurf erhoben wird, sobald sie über alltägliches Leben und große Emotionen schreiben, oder sobald sie überhaupt schreiben.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Jun 2022 17:29:31 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen darüber, was Kitsch ist, wie er entsteht, ob wir ihn mögen, und warum wir gar nicht immer versuchen, ihn beim Schreiben zu vermeiden. Mit Auftritten von Andrew Lloyd Webber, Merci-Schokolade, Dietmar Dath, Susan Sontag, den Tagen der deutschen Literatur aka Bachmann-Bewerb (also die Autor<em>innen-Videos), Hildegard Knef, Udo Jürgens und Michael Kunze, Roger Whittaker und Kitsch-Uwe Knåusgard sowie Fynn Kliemann und deutschen Gegenwartsautor</em>innen, gegen die der Kitsch-Vorwurf erhoben wird, sobald sie über alltägliches Leben und große Emotionen schreiben, oder sobald sie überhaupt schreiben.</p>

      ]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Till Raether und Alena Schröder</itunes:author>
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    <item>
      <title>Folge 74: Gewalt</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Können wir unter den gegenwärtigen Umständen eigentlich noch zum Beispiel noch heitere, leichte Kolumnen schreiben, und wenn ja, wie? Till schlägt vor, sich mit Naturbeobachtungen zu behelfen, also mit (Alena) "Werden und Vergehen". Womit wir schon beim Kernthema sind: Gewalt. Mögen wir sie in der Kultur und Unterhaltung, und warum nicht? Wie schreibt man über Gewalt, und warum am besten so wenig wie möglich, über das Vorher und Hinterher? Welche Rolle spielt Gewalt im Krimi, und warum schauen wir so ungern Filme von Q. Tarantino? 
Wir sprechen über:
Mareike Fallwickl, "Die Wut, die bleibt"
Claudia Schumacher, "Liebe ist gewaltig"
Marlen Haushofer, "Wir töten Stella" und
Elena Ferrante, "Die Geschichte eines neuen Namens".</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 15:25:30 +0200</pubDate>
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<p>Können wir unter den gegenwärtigen Umständen eigentlich noch zum Beispiel noch heitere, leichte Kolumnen schreiben, und wenn ja, wie? Till schlägt vor, sich mit Naturbeobachtungen zu behelfen, also mit (Alena) "Werden und Vergehen". Womit wir schon beim Kernthema sind: Gewalt. Mögen wir sie in der Kultur und Unterhaltung, und warum nicht? Wie schreibt man über Gewalt, und warum am besten so wenig wie möglich, über das Vorher und Hinterher? Welche Rolle spielt Gewalt im Krimi, und warum schauen wir so ungern Filme von Q. Tarantino? 
Wir sprechen über:
Mareike Fallwickl, "Die Wut, die bleibt"
Claudia Schumacher, "Liebe ist gewaltig"
Marlen Haushofer, "Wir töten Stella" und
Elena Ferrante, "Die Geschichte eines neuen Namens".</p>

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Wir sprechen über:
Mareike Fallwickl, "Die Wut, die bleibt"
Claudia Schumacher, "Liebe ist gewaltig"
Marlen Haushofer, "Wir töten Stella" und
Elena Ferrante, "Die Geschichte eines neuen Namens".</itunes:summary>
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      <title>Folge 73: Trost</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über Trost, indem wir aus dem Buch "Trost. Vier Übungen" von Hanna Engelmeier (Matthes &amp; Seitz, 198 S., 20 Euro) zitieren und uns darüber unterhalten: Was ist Trost und wie suchen wir ihn in Büchern oder anderer Kultur? Was haben Kinderbücher damit zu tun, und warum geht es dabei eigentlich immer um Gemeinschaft? Ist tröstliche Literatur Trivialliteratur, und wenn ja, was spricht überhaupt dagegen? Das Buch als Übergangsobjekt oder Glückssocke, True Crime Podcasts, Science-fiction-Romane von Becky Chambers, und was wer uns beiden hamstert, wenn überhaupt.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 May 2022 14:58:50 +0200</pubDate>
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      <title>Folge 72: Cover und Titel</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über Arbeitstitel, „K1“ vs. „N.N.“, ob Alena ihren neuen Romantitel schon sagen will oder nicht, den peinlichen Name von Tills Freizeitband<em>. Sehen Bücher alle gleich aus? Ist das Buch eine Ware oder ein Fetisch oder beides? Wir diskutieren verschiedene Cover und fragen uns dann, inwiefern und wie weit Autor</em>innen über ihre Cover streiten sollten mit dem Verlag. Und: Alena zeigt die Cover ihrer ausländischen Ausgaben. 
Alle Cover gibt es zu sehen unter diesem Link:
<a href="https://tillraether.wordpress.com/2022/04/16/eine-kleine-materialsammlung-zu-folge-72-von-sexybodenstandig-cover-titel/…">https://tillraether.wordpress.com/2022/04/16/eine-kleine-materialsammlung-zu-folge-72-von-sexybodenstandig-cover-titel/…</a></p>

<p>*die Band hieß Les Labiles, wobei das erste Wort ausgesprochen wurde wie die Abkürzung des Vornamens Lester oder Leslie und nicht wie der französische Artikel im Plural.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sat, 16 Apr 2022 11:55:57 +0200</pubDate>
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<p>Wir sprechen über Arbeitstitel, „K1“ vs. „N.N.“, ob Alena ihren neuen Romantitel schon sagen will oder nicht, den peinlichen Name von Tills Freizeitband<em>. Sehen Bücher alle gleich aus? Ist das Buch eine Ware oder ein Fetisch oder beides? Wir diskutieren verschiedene Cover und fragen uns dann, inwiefern und wie weit Autor</em>innen über ihre Cover streiten sollten mit dem Verlag. Und: Alena zeigt die Cover ihrer ausländischen Ausgaben. 
Alle Cover gibt es zu sehen unter diesem Link:
<a href="https://tillraether.wordpress.com/2022/04/16/eine-kleine-materialsammlung-zu-folge-72-von-sexybodenstandig-cover-titel/…">https://tillraether.wordpress.com/2022/04/16/eine-kleine-materialsammlung-zu-folge-72-von-sexybodenstandig-cover-titel/…</a></p>

<p>*die Band hieß Les Labiles, wobei das erste Wort ausgesprochen wurde wie die Abkürzung des Vornamens Lester oder Leslie und nicht wie der französische Artikel im Plural.</p>

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Alle Cover gibt es zu sehen unter diesem Link:
https://tillraether.wordpress.com/2022/04/16/eine-kleine-materialsammlung-zu-folge-72-von-sexybodenstandig-cover-titel/…

*die Band hieß Les Labiles, wobei das erste Wort ausgesprochen wurde wie die Abkürzung des Vornamens Lester oder Leslie und nicht wie der französische Artikel im Plural.</itunes:summary>
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      <title>Folge 71: Zweifel</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir fragen uns, wie wir derzeit über das Schreiben von Unterhaltungsliteratur podcasten können, und das ist nur einer der Zweifel, die uns begleiten (die Folge haben wir am Freitag, dem 25. Februar 2022 aufgenommen). Wir sprechen über Zweifel an uns selbst (sehr ungleiche Verteilung!), an unserer Arbeit (schwankend), und darüber, wie man Zweifel ausräumt, formuliert oder ignoriert. Wir betrauern nicht gerade vorhergegangene Schriftsteller-Generationen, die von Zweifeln eher ungebeutelt scheinen, sondern preisen Zweifel als Qualitätskontrolle.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Mon, 28 Feb 2022 11:28:03 +0100</pubDate>
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      <title>Folge 70: Körper</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
Nach einem Exkurs über Faxe und ephemeres Schreiben (Thermopapier) sprechen wir über Körper im und beim Schreiben, ausgehend von einem Tweet von Sonja Lewandowski und der Anregung von Svenja Reiner: https://twitter.com/SonjaLewandows1/status/1488231251026796549…. Körperbeschreibungen als Ersatz für Charakterstudien, auch anhand zweier Passagen aus einem Gegenwartsroman (Würger, "Stella"), der Körper als politischer Ort, der beschriebene Körper als Objekt, entlang von traditionellen Geschlechterlinien. Der Missbrauch von Krankheit als Metapher, unsere Grenzen und Unfähigkeiten, als able-bodied Autor*innen über Körper außerhalb der Norm zu schreiben. Die Verwurstung von Körpern im Krimi, das Gelingen von Körperbeschreibung in Heinrich Manns "Der Untertan", und ein Exkurs zur österreichischen Fernsehserie "Kottan ermittelt", wo der Dezernatsleiter Schremser, gespielt von Walter Davy, ein Bein verloren hat und auf Krücken geht, dies aber nicht als Quelle von Komik oder Rückschluss auf seinen Charakter benutzt wird (ein kurzer Ausschnitt über die Köperlichkeit von "Kottan ermittelt", wo Davy am Ende ins Bild kommt:
https://youtube.com/watch?v=3_YtiJjGypQ…).
      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 11 Feb 2022 18:00:22 +0100</pubDate>
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Nach einem Exkurs über Faxe und ephemeres Schreiben (Thermopapier) sprechen wir über Körper im und beim Schreiben, ausgehend von einem Tweet von Sonja Lewandowski und der Anregung von Svenja Reiner: https://twitter.com/SonjaLewandows1/status/1488231251026796549…. Körperbeschreibungen als Ersatz für Charakterstudien, auch anhand zweier Passagen aus einem Gegenwartsroman (Würger, "Stella"), der Körper als politischer Ort, der beschriebene Körper als Objekt, entlang von traditionellen Geschlechterlinien. Der Missbrauch von Krankheit als Metapher, unsere Grenzen und Unfähigkeiten, als able-bodied Autor*innen über Körper außerhalb der Norm zu schreiben. Die Verwurstung von Körpern im Krimi, das Gelingen von Körperbeschreibung in Heinrich Manns "Der Untertan", und ein Exkurs zur österreichischen Fernsehserie "Kottan ermittelt", wo der Dezernatsleiter Schremser, gespielt von Walter Davy, ein Bein verloren hat und auf Krücken geht, dies aber nicht als Quelle von Komik oder Rückschluss auf seinen Charakter benutzt wird (ein kurzer Ausschnitt über die Köperlichkeit von "Kottan ermittelt", wo Davy am Ende ins Bild kommt:
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    <item>
      <title>Folge 69: Hilfe</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Warum lassen wir uns nicht helfen, warum ist es so unheimlich, Hilfe anzunehmen, warum glauben wir, Probleme selbst lösen zu müssen? Wir sprechen übers Behelligen, über Vertrauen, über das Abwägen von Selbstermächtigung auf der einen und Austausch auf der anderen Seite. Darüber, wie wir unsere Schreibreise von sozialer Kontrolle zu "Lass uns über mein Buch reden" aufgewertet haben. Die Silikonfuge als Metapher. Und von den Rahmenbedingungen, unter denen Hilfe unter befreundeten Kolleg*innen gelingen kann.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Tue, 01 Feb 2022 09:40:41 +0100</pubDate>
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      <itunes:subtitle>sexy &amp; bodenständig</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Warum lassen wir uns nicht helfen, warum ist es so unheimlich, Hilfe anzunehmen, warum glauben wir, Probleme selbst lösen zu müssen? Wir sprechen übers Behelligen, über Vertrauen, über das Abwägen von Selbstermächtigung auf der einen und Austausch auf der anderen Seite. Darüber, wie wir unsere Schreibreise von sozialer Kontrolle zu "Lass uns über mein Buch reden" aufgewertet haben. Die Silikonfuge als Metapher. Und von den Rahmenbedingungen, unter denen Hilfe unter befreundeten Kolleg*innen gelingen kann.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Folge 68: Liebe</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Jahresanfangsfolge! Mit guten Wünschen und mittelguten Vorsätzen (Hinweis: Der Text von Till darüber, wie lange man einander noch Frohes Neues Jahr wünschen kann, wurde, wie prognostiziert, unmittelbar nach der Podcastaufnahme von der Webseite <a href="http://SZ-Magazin.de">http://SZ-Magazin.de</a> noch einmal "hochgezogen"). Alenas guter Vorsatz ist, dieses Jahr ein Buch zu schreiben. Tills ist, dieses Jahr nur ein Buch zu schreiben. Spaß! 
Das Thema aber ist Liebe, und zwar im Sinne der Lassie Singers. "Liebe wird oft überbewertet". Oder, wie Alena sagt: "Ich finde Liebe schwierig." Im Sinne von: Muss man immer eine Liebesgeschichte einbauen? Wie wichtig ist Liebe als Thema und Plot-Treiber für den anspruchsvollen Unterhaltungsroman? Warum stellen sich uns bei dem Thema die Nackenhaare auf? Wie schön es ist, aus Versehen über Liebe zu schreiben, über andere Liebe zu schreiben als die romantische. Oder warum wir Katastrophen mögen, die aus Verliebtheit entstehen (in Texten). Wie schreibt man sich drum herum, eine Liebesgeschichte zu erzählen? Ist Schreiben, sich um Dinge, die man nicht erzählen will, herumzuschummeln? Und warum sieht das Paar in den Siebziger-Jahre-Cartoons "Liebe ist …" wie nackte Kinder aus? Mit dabei: Die tabulose Backshop-Kette, Alexander aus der 7b und Ari aus "Liebesleben" von Zeruya Shalev.
Hier ist der Song von den Lassie Singers:
<a href="https://youtube.com/watch?v=OeGDWslBLq0">https://youtube.com/watch?v=OeGDWslBLq0</a></p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 06 Jan 2022 10:30:28 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Jahresanfangsfolge! Mit guten Wünschen und mittelguten Vorsätzen (Hinweis: Der Text von Till darüber, wie lange man einander noch Frohes Neues Jahr wünschen kann, wurde, wie prognostiziert, unmittelbar nach der Podcastaufnahme von der Webseite <a href="http://SZ-Magazin.de">http://SZ-Magazin.de</a> noch einmal "hochgezogen"). Alenas guter Vorsatz ist, dieses Jahr ein Buch zu schreiben. Tills ist, dieses Jahr nur ein Buch zu schreiben. Spaß! 
Das Thema aber ist Liebe, und zwar im Sinne der Lassie Singers. "Liebe wird oft überbewertet". Oder, wie Alena sagt: "Ich finde Liebe schwierig." Im Sinne von: Muss man immer eine Liebesgeschichte einbauen? Wie wichtig ist Liebe als Thema und Plot-Treiber für den anspruchsvollen Unterhaltungsroman? Warum stellen sich uns bei dem Thema die Nackenhaare auf? Wie schön es ist, aus Versehen über Liebe zu schreiben, über andere Liebe zu schreiben als die romantische. Oder warum wir Katastrophen mögen, die aus Verliebtheit entstehen (in Texten). Wie schreibt man sich drum herum, eine Liebesgeschichte zu erzählen? Ist Schreiben, sich um Dinge, die man nicht erzählen will, herumzuschummeln? Und warum sieht das Paar in den Siebziger-Jahre-Cartoons "Liebe ist …" wie nackte Kinder aus? Mit dabei: Die tabulose Backshop-Kette, Alexander aus der 7b und Ari aus "Liebesleben" von Zeruya Shalev.
Hier ist der Song von den Lassie Singers:
<a href="https://youtube.com/watch?v=OeGDWslBLq0">https://youtube.com/watch?v=OeGDWslBLq0</a></p>

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Das Thema aber ist Liebe, und zwar im Sinne der Lassie Singers. "Liebe wird oft überbewertet". Oder, wie Alena sagt: "Ich finde Liebe schwierig." Im Sinne von: Muss man immer eine Liebesgeschichte einbauen? Wie wichtig ist Liebe als Thema und Plot-Treiber für den anspruchsvollen Unterhaltungsroman? Warum stellen sich uns bei dem Thema die Nackenhaare auf? Wie schön es ist, aus Versehen über Liebe zu schreiben, über andere Liebe zu schreiben als die romantische. Oder warum wir Katastrophen mögen, die aus Verliebtheit entstehen (in Texten). Wie schreibt man sich drum herum, eine Liebesgeschichte zu erzählen? Ist Schreiben, sich um Dinge, die man nicht erzählen will, herumzuschummeln? Und warum sieht das Paar in den Siebziger-Jahre-Cartoons "Liebe ist ..." wie nackte Kinder aus? Mit dabei: Die tabulose Backshop-Kette, Alexander aus der 7b und Ari aus "Liebesleben" von Zeruya Shalev.
Hier ist der Song von den Lassie Singers:
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      <title>Folge 67: Wegschmeißen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Nachdem wir einander zu kurzen Jahresrückblicken gezwungen und Jahresrückblicke zu Teufelszeug erklärt haben, widmen wir uns dem Thema Wegschmeißen &amp; Neuanfangen: Wie geht das eigentlich und warum macht man das, ein Projekt abbrechen und nochmal von vorn anfangen? Wie unterscheidet man den normalen Dauerzweifel vom entscheidenden, Wegwurf auslösenden Großzweifel?Alena berichtet aus dem Nähkasten, also über neue Entwicklungen ihres aktuellen Projekts. Bitterkeit und Euphorie des noch einmal Anfangens: Wir fragen uns, ob man zum Wegschmeißen vielleicht Rituale bräuchte, ob man eine Pause macht vorm Neuanfang oder gleich wieder auf den Text steigt. Das harte Thema beginnt ab Minute 10:00, vorher gründen wir ein Start-up und lassen die Karriere von Henri Nannen Revue passieren.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Dec 2021 17:35:51 +0100</pubDate>
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      <title>Folge 66: Stress</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Im Prolog der Folge sprechen wir über die Beatles-Dokumentation: "Get Back" und der kreative Prozess, und warum Till die Beatles traurig machen und Alena im Gegenteil. Unbedingte Empfehlung: die Hamburger-Beatles-Touren von Stefanie Hempel, mit Ukulele:
<a href="http://hempels-musictour.de/en/">http://hempels-musictour.de/en/</a>.
Mit einem aktuellen Einschub über Zapfenstreiche und dass Alena sich "Simply the Best" von Tina Turner wünschen würde zum Abschied. Ab der Marke 12:00 sprechen wir über Stress: positiven und negativen, wenn Alltagsstress den Schreibstress überlagert. Alenas stresst der Gedanke, ihre Kreativität könnte erschöpflich sein, Till stresst Fensterpost. Mögliche Auswege für kreativen Stress (zum Beispiel, sich möglichst kleine Aufgaben vorzunehmen oder sich sogar das Nachdenken als Termin in den Kalender einzutragen), das Problem, nie Gedankenfeierabend zu haben, Abschalten mit Schreibratgebern, der Wunsch nach Kärchern und Motorsägen.
Das Buch, über das Till rantet, heißt "Bird By Bird: Some Instructions On Writing and Life," von Anne Lamott.
TW Ejakulation ab 25:00, AIDS-Krise ab 34:00.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Mon, 06 Dec 2021 14:55:13 +0100</pubDate>
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<p>Im Prolog der Folge sprechen wir über die Beatles-Dokumentation: "Get Back" und der kreative Prozess, und warum Till die Beatles traurig machen und Alena im Gegenteil. Unbedingte Empfehlung: die Hamburger-Beatles-Touren von Stefanie Hempel, mit Ukulele:
<a href="http://hempels-musictour.de/en/">http://hempels-musictour.de/en/</a>.
Mit einem aktuellen Einschub über Zapfenstreiche und dass Alena sich "Simply the Best" von Tina Turner wünschen würde zum Abschied. Ab der Marke 12:00 sprechen wir über Stress: positiven und negativen, wenn Alltagsstress den Schreibstress überlagert. Alenas stresst der Gedanke, ihre Kreativität könnte erschöpflich sein, Till stresst Fensterpost. Mögliche Auswege für kreativen Stress (zum Beispiel, sich möglichst kleine Aufgaben vorzunehmen oder sich sogar das Nachdenken als Termin in den Kalender einzutragen), das Problem, nie Gedankenfeierabend zu haben, Abschalten mit Schreibratgebern, der Wunsch nach Kärchern und Motorsägen.
Das Buch, über das Till rantet, heißt "Bird By Bird: Some Instructions On Writing and Life," von Anne Lamott.
TW Ejakulation ab 25:00, AIDS-Krise ab 34:00.</p>

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http://hempels-musictour.de/en/.
Mit einem aktuellen Einschub über Zapfenstreiche und dass Alena sich "Simply the Best" von Tina Turner wünschen würde zum Abschied. Ab der Marke 12:00 sprechen wir über Stress: positiven und negativen, wenn Alltagsstress den Schreibstress überlagert. Alenas stresst der Gedanke, ihre Kreativität könnte erschöpflich sein, Till stresst Fensterpost. Mögliche Auswege für kreativen Stress (zum Beispiel, sich möglichst kleine Aufgaben vorzunehmen oder sich sogar das Nachdenken als Termin in den Kalender einzutragen), das Problem, nie Gedankenfeierabend zu haben, Abschalten mit Schreibratgebern, der Wunsch nach Kärchern und Motorsägen.
Das Buch, über das Till rantet, heißt "Bird By Bird: Some Instructions On Writing and Life," von Anne Lamott.
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    <item>
      <title>Folge 65: Das verdammte zweite Buch</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Ist es nur ein Mythos oder die Wahrheit, dass das zweite Buch besonders schwierig ist? Jedenfalls quälen sich viele damit. Wir reden darüber, wie und und warum es uns so geht und so ging, und dass es erleichternd war zu erfahren: Es ist ein verbreitetes Phänomen. Das sogar statistisch untersucht wurde (<a href="https://economist.com/graphic-detail/2021/07/16/is-the-myth-of-the-difficult-second-novel-fact-or-fiction…)">https://economist.com/graphic-detail/2021/07/16/is-the-myth-of-the-difficult-second-novel-fact-or-fiction…)</a>. Reiben sich die Feinde eigentlich die Hände, wenn das zweite Buch misslingt? Wie fühlt es sich an, dazu zu lernen, auch über sich selbst? Hat man unter Umständen nur einen begrenzten Vorrat sich dann eben wiederholender Ideen? Wir sprechen über den Moment des Plötzlich-Drüber-Nachdenkens beim zweiten Buch, den Drahtseilakt, und Alena ("die mit dem Buch") zitiert einen Satz, der das Problem am Ende wohl gut auf den Punkt bringt und der zugleich sehr entlastend ist (etwa ab Minute 30).#
TW: Außerdem machen wir einen größeren und dornigen Umweg dahin, wie Hitlers zweites Buch hieß, und warum es zu seinen Lebzeiten nicht veröffentlicht wurde.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Nov 2021 16:50:06 +0100</pubDate>
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TW: Außerdem machen wir einen größeren und dornigen Umweg dahin, wie Hitlers zweites Buch hieß, und warum es zu seinen Lebzeiten nicht veröffentlicht wurde.</p>

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TW: Außerdem machen wir einen größeren und dornigen Umweg dahin, wie Hitlers zweites Buch hieß, und warum es zu seinen Lebzeiten nicht veröffentlicht wurde.</itunes:summary>
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      <title>Folge 64: Konzentration</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Nachdem wir Tipps ausgetauscht haben, wie man es vermeidet, beim Online-Banking den Kontostand zu sehen, sprechen wir über eine der Grundvoraussetzungen fürs Schreiben: Konzentration. Und darüber, wie es ist, wenn man sie einfach nicht hat oder findet. Wegen Unlust, Müdigkeit, Selbstzweifeln, oder weil andere Dinge einfach interessanter sind. Alena beginnt sich eher planmäßig in den Bereich der Konzentration, Till versucht, sein Konzentrationsvermögen durch Zwischendurcharbeiten zu überlisten. Wir tauschen uns über Konzentrations-Apps und -Add-Ons wie Quietly, Freedom und andere aus und über die Unmöglichkeit, in Cafés zu arbeiten, ohne über sich selbst nachzudenken. </p>

<p>Disclaimer: keine Podcast-Folge über ADHS bei Erwachsenen, hier sind wir weder betroffen noch kennen wir uns aus.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 Nov 2021 11:55:38 +0100</pubDate>
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<p>Disclaimer: keine Podcast-Folge über ADHS bei Erwachsenen, hier sind wir weder betroffen noch kennen wir uns aus.</p>

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Disclaimer: keine Podcast-Folge über ADHS bei Erwachsenen, hier sind wir weder betroffen noch kennen wir uns aus.</itunes:summary>
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      <title>Folge 63: Lesungen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wer schreiben will, muss lesen. Oder darf! Wir sprechen über das an sich bizarre Rituale des öffentlichen Vorlesens gedruckt vorliegender Texte durch ihre Autor*innen. Und warum wir Lesungen dennoch besonders lieben. Über mit oder ohne Moderation, über Gimmicks, Mikrofone und Menschen, die in der ersten Reihe ruhig schlafen sollen. Den richtigen Augenblick für Applaus, Punkt hinterm Namen ja oder nein, und die Frage, ob das vorgelesene Werk nicht ein ganz anderes ist als das hingeschriebene. Und über legendenumwitterte Halsketten und geheime Schafe.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 07 Nov 2021 13:05:11 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Wer schreiben will, muss lesen. Oder darf! Wir sprechen über das an sich bizarre Rituale des öffentlichen Vorlesens gedruckt vorliegender Texte durch ihre Autor*innen. Und warum wir Lesungen dennoch besonders lieben. Über mit oder ohne Moderation, über Gimmicks, Mikrofone und Menschen, die in der ersten Reihe ruhig schlafen sollen. Den richtigen Augenblick für Applaus, Punkt hinterm Namen ja oder nein, und die Frage, ob das vorgelesene Werk nicht ein ganz anderes ist als das hingeschriebene. Und über legendenumwitterte Halsketten und geheime Schafe.</p>

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      <title>Folge 62: Dankbarkeit</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Erstmal sind Alena und Till den wütenden E-Bike-Fahrern vom Darß dankbar, weil diese ihnen bei der Schreibreise einen gemeinsamen Feind beschert haben und die Reise so womöglich zu einem kreativen Erfolg gemacht haben. Es gibt viel darüber zu sagen, warum Dankbarkeit wichtig ist, und wie sie sich zum Beispiel in der, aha, Danksagung am Ende von Büchern ausdrückt. Warum haben eigentlich manche Bücher welche und andere, vor allem, literarische nicht? Wir greifen eine Beobachtung von Berit Glanz über die Danksagung als Sichtbarmachen von Zusammenarbeit auf und sprechen anhand der Danksagung von Tills neuem Roman „Hausbruch“ übers Dankesagen und über die großen, kleine, informellen, offiziellen und unsichtbaren Netzwerke und Dörfer, die es fürs Schreiben eines Buches braucht. Dabei erwähnen wir unter anderem den Newsletter von Magdalena Birkmann: <a href="https://magdarine.substack.com">https://magdarine.substack.com</a>.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Sep 2021 10:00:05 +0200</pubDate>
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<p>Erstmal sind Alena und Till den wütenden E-Bike-Fahrern vom Darß dankbar, weil diese ihnen bei der Schreibreise einen gemeinsamen Feind beschert haben und die Reise so womöglich zu einem kreativen Erfolg gemacht haben. Es gibt viel darüber zu sagen, warum Dankbarkeit wichtig ist, und wie sie sich zum Beispiel in der, aha, Danksagung am Ende von Büchern ausdrückt. Warum haben eigentlich manche Bücher welche und andere, vor allem, literarische nicht? Wir greifen eine Beobachtung von Berit Glanz über die Danksagung als Sichtbarmachen von Zusammenarbeit auf und sprechen anhand der Danksagung von Tills neuem Roman „Hausbruch“ übers Dankesagen und über die großen, kleine, informellen, offiziellen und unsichtbaren Netzwerke und Dörfer, die es fürs Schreiben eines Buches braucht. Dabei erwähnen wir unter anderem den Newsletter von Magdalena Birkmann: <a href="https://magdarine.substack.com">https://magdarine.substack.com</a>.</p>

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      <title>Folge 61: Klischees</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Das größte Klischee von allen ist, dass wir am Anfang wieder nur übers Essen reden. Dann geht es um Happy-Ends und Happy-Fortsetzungen, vor allem aber: Wie gehen wir mit Klischees um? Welche stören uns besonders, welche finden wir erträglich oder sogar schön, was ist das politische und was das handwerkliche Problem mit Klischees? Was passiert, wenn man sich zu sehr bemüht, Klischees zu vermeiden? Wie entstand das manic pixie dream girl und wie werden wir es wieder los? Was ist das Besondere am Umgang von "Allegro Pastell" mit Klischees, und wie benutzen wir Klischees in "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid" und "Treue Seelen"? Gibt es Krimi ohne Klischee?  Was denkt sich James Corden? Und wird Alena für uns an der Heißen Hexe in Mecklenburg-Vorpommern 10 Prozent Verletzungsrabatte klarmachen?</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 02 Sep 2021 16:55:01 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Folge 60: Nebenfiguren</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Diesmal mit wenig Nebengeräuschen und vielen Nebenfiguren: Wir sprechen über jene Personen in unseren Texten, die nicht die Hauptrollen spielen, die aber sehr wichtig für die Texte sind. Warum eigentlich? Was fügen Nebenfiguren dem Text hinzu, und warum lohnt es sich, sich ihnen besonders hingebungsvoll zu widmen beim Schreiben? Die Antwort liegt irgendwo zwischen Slapstick und Pathos. Wir klären, warum es besonders viel Spaß macht, Nebenfiguren zu schreiben, warum man über Nebenfiguren mindestens so viel weiß wie über Hauptfiguren, aber weniger davon aufschreibt, und wie sie sich manchmal beim Schreiben verselbständigen, bis sie, Vorsicht catch phrase, zur "heimlichen Hauptfigur" werden. Leider werden wir hierüber immer hungriger, weil wir eingangs die Metapher Vorspeise-Hauptspeise-Nachtisch eingeführt haben, mit der Hauptfigur als Hauptgericht mit Sättigungsbeilage, sodass wir am Ende furchtbaren Hunger hatten. Lieber Essen vorm oder beim Hören!</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Aug 2021 09:20:47 +0200</pubDate>
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<p>Diesmal mit wenig Nebengeräuschen und vielen Nebenfiguren: Wir sprechen über jene Personen in unseren Texten, die nicht die Hauptrollen spielen, die aber sehr wichtig für die Texte sind. Warum eigentlich? Was fügen Nebenfiguren dem Text hinzu, und warum lohnt es sich, sich ihnen besonders hingebungsvoll zu widmen beim Schreiben? Die Antwort liegt irgendwo zwischen Slapstick und Pathos. Wir klären, warum es besonders viel Spaß macht, Nebenfiguren zu schreiben, warum man über Nebenfiguren mindestens so viel weiß wie über Hauptfiguren, aber weniger davon aufschreibt, und wie sie sich manchmal beim Schreiben verselbständigen, bis sie, Vorsicht catch phrase, zur "heimlichen Hauptfigur" werden. Leider werden wir hierüber immer hungriger, weil wir eingangs die Metapher Vorspeise-Hauptspeise-Nachtisch eingeführt haben, mit der Hauptfigur als Hauptgericht mit Sättigungsbeilage, sodass wir am Ende furchtbaren Hunger hatten. Lieber Essen vorm oder beim Hören!</p>

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      <title>Folge 59: Schuldgefühle</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Folge 59: Schuldgefühle</p>

<p>Zwei flächige Gesichter tanken Super: Wir reden nur kurz über biometrische Passbilder und widmen uns dann ganz unserem großen Thema Schuld. Genauer: Wem gegenüber, wie und warum wir vorm und nach dem Schreiben Schuldgefühle haben. Was sagen unsere inneren Stimmen, wenn sie uns Schuldgefühle machen, und wie klingen sie dabei? Kann nur das Schreiben an sich als schuldlose Zone gelingen, und alles drum herum ist schuldbelastet? Schuld als Motor und Hindernis, Schuld der Familie gegenüber oder jenen, über die wir schreiben: Empfinden Autor*innen besonders viel Schuld, weil die Grenzen zwischen Arbeit, Privatleben und Psyche so verschwimmen? Wir sprechen in diesem Zusammenhang unter anderem über Nevad Ebrahimis Auseinandersetzung mit Schreiben und Muttersein in „Der Standard“:
<a href="https://www.derstandard.at/story/2000128733325/nava-ebrahimi-ueber-das-muttersein-bevor-der-morgen-graut">https://www.derstandard.at/story/2000128733325/nava-ebrahimi-ueber-das-muttersein-bevor-der-morgen-graut</a>
Und über Kristen Roupenians Geschichte „Cat Person“, genauer gesagt die Diskussion darüber, dass die Journalistin Alexis Nowicki sich in diesem short story hit wiedererkannt hat:
<a href="https://www.newyorker.com/magazine/2017/12/11/cat-person">https://www.newyorker.com/magazine/2017/12/11/cat-person</a>
<a href="https://slate.com/human-interest/2021/07/cat-person-kristen-roupenian-viral-story-about-me.html">https://slate.com/human-interest/2021/07/cat-person-kristen-roupenian-viral-story-about-me.html</a>
Gewidmet ist die Folge Thomas Hoeps, mit Dank für die wunderbaren Tassen!
<a href="https://www.thomas-hoeps.de">https://www.thomas-hoeps.de</a></p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Aug 2021 09:20:14 +0200</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Folge 59: Schuldgefühle</p>

<p>Zwei flächige Gesichter tanken Super: Wir reden nur kurz über biometrische Passbilder und widmen uns dann ganz unserem großen Thema Schuld. Genauer: Wem gegenüber, wie und warum wir vorm und nach dem Schreiben Schuldgefühle haben. Was sagen unsere inneren Stimmen, wenn sie uns Schuldgefühle machen, und wie klingen sie dabei? Kann nur das Schreiben an sich als schuldlose Zone gelingen, und alles drum herum ist schuldbelastet? Schuld als Motor und Hindernis, Schuld der Familie gegenüber oder jenen, über die wir schreiben: Empfinden Autor*innen besonders viel Schuld, weil die Grenzen zwischen Arbeit, Privatleben und Psyche so verschwimmen? Wir sprechen in diesem Zusammenhang unter anderem über Nevad Ebrahimis Auseinandersetzung mit Schreiben und Muttersein in „Der Standard“:
<a href="https://www.derstandard.at/story/2000128733325/nava-ebrahimi-ueber-das-muttersein-bevor-der-morgen-graut">https://www.derstandard.at/story/2000128733325/nava-ebrahimi-ueber-das-muttersein-bevor-der-morgen-graut</a>
Und über Kristen Roupenians Geschichte „Cat Person“, genauer gesagt die Diskussion darüber, dass die Journalistin Alexis Nowicki sich in diesem short story hit wiedererkannt hat:
<a href="https://www.newyorker.com/magazine/2017/12/11/cat-person">https://www.newyorker.com/magazine/2017/12/11/cat-person</a>
<a href="https://slate.com/human-interest/2021/07/cat-person-kristen-roupenian-viral-story-about-me.html">https://slate.com/human-interest/2021/07/cat-person-kristen-roupenian-viral-story-about-me.html</a>
Gewidmet ist die Folge Thomas Hoeps, mit Dank für die wunderbaren Tassen!
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Zwei flächige Gesichter tanken Super: Wir reden nur kurz über biometrische Passbilder und widmen uns dann ganz unserem großen Thema Schuld. Genauer: Wem gegenüber, wie und warum wir vorm und nach dem Schreiben Schuldgefühle haben. Was sagen unsere inneren Stimmen, wenn sie uns Schuldgefühle machen, und wie klingen sie dabei? Kann nur das Schreiben an sich als schuldlose Zone gelingen, und alles drum herum ist schuldbelastet? Schuld als Motor und Hindernis, Schuld der Familie gegenüber oder jenen, über die wir schreiben: Empfinden Autor*innen besonders viel Schuld, weil die Grenzen zwischen Arbeit, Privatleben und Psyche so verschwimmen? Wir sprechen in diesem Zusammenhang unter anderem über Nava Ebrahimis Auseinandersetzung mit Schreiben und Muttersein in „Der Standard“:
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Und über Kristen Roupenians Geschichte „Cat Person“, genauer gesagt die Diskussion darüber, dass die Journalistin Alexis Nowicki sich in diesem short story hit wiedererkannt hat:
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https://slate.com/human-interest/2021/07/cat-person-kristen-roupenian-viral-story-about-me.html
Gewidmet ist die Folge Thomas Hoeps, mit Dank für die wunderbaren Tassen!
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      <title>Folge 58: Kontrolle</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>CN: Drogen
Vielleicht eines der zentralen Themen beim und nach dem Schreiben: die Kontrolle behalten, verlieren, abgeben, delegieren. Oder vielleicht sogar schon viel früher? Wir notlanden den Jumbo und stellen fest, dass wir beide große Angst vor Kontrollverlust haben. Und sind sehr überrascht, dass wir unterschiedliche Schlüsse daraus ziehen: Alena berichtet über Schreiben als Erfahrung, zunehmend die Kontrolle zu gewinnen, Till erlebt den Schreibvorgang hingegen als fortlaufenden Prozess des Kontrollverlusts. Wir sprechen über gemeinsame Drogenerfahrungen und darüber, was Kontrolle mit Glück zu tun hat. 
A propos, Veranstaltungshinweis: Am Mittwoch, dem 18.08., ist in Berlin im Pfefferberg-Theater sexy &amp; bodenständig live auf der Bühne, Alena moderiert die Buchpremiere von Tills "Treue Seelen", Karten: <a href="https://pfefferberg-theater.de/spielplan/kalender/">https://pfefferberg-theater.de/spielplan/kalender/</a></p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Jun 2021 11:50:08 +0200</pubDate>
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<p>CN: Drogen
Vielleicht eines der zentralen Themen beim und nach dem Schreiben: die Kontrolle behalten, verlieren, abgeben, delegieren. Oder vielleicht sogar schon viel früher? Wir notlanden den Jumbo und stellen fest, dass wir beide große Angst vor Kontrollverlust haben. Und sind sehr überrascht, dass wir unterschiedliche Schlüsse daraus ziehen: Alena berichtet über Schreiben als Erfahrung, zunehmend die Kontrolle zu gewinnen, Till erlebt den Schreibvorgang hingegen als fortlaufenden Prozess des Kontrollverlusts. Wir sprechen über gemeinsame Drogenerfahrungen und darüber, was Kontrolle mit Glück zu tun hat. 
A propos, Veranstaltungshinweis: Am Mittwoch, dem 18.08., ist in Berlin im Pfefferberg-Theater sexy &amp; bodenständig live auf der Bühne, Alena moderiert die Buchpremiere von Tills "Treue Seelen", Karten: <a href="https://pfefferberg-theater.de/spielplan/kalender/">https://pfefferberg-theater.de/spielplan/kalender/</a></p>

      ]]></content:encoded>
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Vielleicht eines der zentralen Themen beim und nach dem Schreiben: die Kontrolle behalten, verlieren, abgeben, delegieren. Oder vielleicht sogar schon viel früher? Wir notlanden den Jumbo und stellen fest, dass wir beide große Angst vor Kontrollverlust haben. Und sind sehr überrascht, dass wir unterschiedliche Schlüsse daraus ziehen: Alena berichtet über Schreiben als Erfahrung, zunehmend die Kontrolle zu gewinnen, Till erlebt den Schreibvorgang hingegen als fortlaufenden Prozess des Kontrollverlusts. Wir sprechen über gemeinsame Drogenerfahrungen und darüber, was Kontrolle mit Glück zu tun hat. 
A propos, Veranstaltungshinweis: Am Mittwoch, dem 18.08., ist in Berlin im Pfefferberg-Theater sexy &amp; bodenständig live auf der Bühne, Alena moderiert die Buchpremiere von Tills "Treue Seelen", Karten: https://pfefferberg-theater.de/spielplan/kalender/</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Folge 57: Die Heldinnenreise</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Nachdem wir uns jahrelang angehört haben, wie wichtig, vielleicht sogar unverzichtbar die Heldenreise als Plotstruktur für mehr oder weniger jede handlungsgetriebene Erzählung ist, freuen wir uns über unsere Begegnung mit der Heldinnenreise: Wir sprechen über Gail Carrigers Buch „The Heroine’s Journey“ und die zentralen Ideen dieser ebenfalls auf Fabeln und Mythen basierenden Plotform. Es geht bei der Heldinnenreise im Unterschied zur Heldenreise nicht um heroische Selbstaufopferung, sondern darum, dass die Heldin Gemeinschaft und Verbindung findet und ihr Netzwerk bis zum Schluss intakt hält und ausbaut. Wobei Gail Carriger eine klare Unterscheidung zwischen Geschlechterstereotypen und Gender macht: Harry Potter ist eine Heldinnenreise, zum Beispiel, und der erste Wonder-Woman-Film ist eine Heldenreise. Wir reden darüber, wie wir unsere aktuellen Bücher einordnen, und warum und wie uns die Heldinnenreise bei den Romanen hilft, an denen wir gerade schreiben.
Gail Carrigers Buch gibt es hier für 7 Euro als E-Book: 
<a href="https://www.genialokal.de/Produkt/Gail-Carriger/The-Heroines-Journey-For-Writers-Readers-and-Fans-of-Pop-Culture_lid_43463211.html?storeID=scheven">https://www.genialokal.de/Produkt/Gail-Carriger/The-Heroines-Journey-For-Writers-Readers-and-Fans-of-Pop-Culture_lid_43463211.html?storeID=scheven</a>
Für 16 Euro als Taschenbuch:
<a href="https://www.bookdepository.com/Heroines-Journey-Gail-Carriger/9781944751340?ref=grid-view&qid=1623598213386&sr=1-1">https://www.bookdepository.com/Heroines-Journey-Gail-Carriger/9781944751340?ref=grid-view&qid=1623598213386&sr=1-1</a>
Ihre Homepage:
<a href="https://gailcarriger.com">https://gailcarriger.com</a>
Und einige ihrer Romances sind auf Deutsch bei Blanvalet erschienen:
<a href="https://www.penguinrandomhouse.de/Autor/Gail-Carriger/p378065.rhd">https://www.penguinrandomhouse.de/Autor/Gail-Carriger/p378065.rhd</a></p>

<p>Fragen und Anregungen wie immer unter 0178-1547373</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Mon, 14 Jun 2021 08:40:08 +0200</pubDate>
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<p>Nachdem wir uns jahrelang angehört haben, wie wichtig, vielleicht sogar unverzichtbar die Heldenreise als Plotstruktur für mehr oder weniger jede handlungsgetriebene Erzählung ist, freuen wir uns über unsere Begegnung mit der Heldinnenreise: Wir sprechen über Gail Carrigers Buch „The Heroine’s Journey“ und die zentralen Ideen dieser ebenfalls auf Fabeln und Mythen basierenden Plotform. Es geht bei der Heldinnenreise im Unterschied zur Heldenreise nicht um heroische Selbstaufopferung, sondern darum, dass die Heldin Gemeinschaft und Verbindung findet und ihr Netzwerk bis zum Schluss intakt hält und ausbaut. Wobei Gail Carriger eine klare Unterscheidung zwischen Geschlechterstereotypen und Gender macht: Harry Potter ist eine Heldinnenreise, zum Beispiel, und der erste Wonder-Woman-Film ist eine Heldenreise. Wir reden darüber, wie wir unsere aktuellen Bücher einordnen, und warum und wie uns die Heldinnenreise bei den Romanen hilft, an denen wir gerade schreiben.
Gail Carrigers Buch gibt es hier für 7 Euro als E-Book: 
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Für 16 Euro als Taschenbuch:
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Ihre Homepage:
<a href="https://gailcarriger.com">https://gailcarriger.com</a>
Und einige ihrer Romances sind auf Deutsch bei Blanvalet erschienen:
<a href="https://www.penguinrandomhouse.de/Autor/Gail-Carriger/p378065.rhd">https://www.penguinrandomhouse.de/Autor/Gail-Carriger/p378065.rhd</a></p>

<p>Fragen und Anregungen wie immer unter 0178-1547373</p>

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      <itunes:author>Till Raether und Alena Schröder</itunes:author>
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Gail Carrigers Buch gibt es hier für 7 Euro als E-Book: 
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    <item>
      <title>Folge 56: #writerslife</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Warum blutete Hemingway am Schreibtisch, warum forderte Rilke einen jungen Dichter zu „write or die“ auf, und warum immer alles in Courier? Wir sprechen über die Ästhetisierung der Schreibarbeit, wie sie nicht zuletzt auf Instagram unter dem Hashtag writers life gefeiert wird. Der schmale Grad zwischen Ermutigung, Empowerment und Destruktivität: Woraus bestätigt diese Ästhetik, funktioniert sie als Motivation oder macht sie sie im Grunde unmöglich? Wir reden über Schreibwaren, aber auch über #writerslife als Rechtfertigung von Arschlochverhalten einerseits und Community andererseits. Und über das Kreativitäts- und Cringe-Fest, das Autor*innen-Videos sind.
Mit negativen und positiven Insta-Beispielen, die wir, zur Veranschaulichung, hier versammelt haben:
<a href="https://tillraether.wordpress.com/2021/05/28/eine-kleine-materialsammlung-zu-folge-56-von-sexy-bodenstandig-writerslife/">https://tillraether.wordpress.com/2021/05/28/eine-kleine-materialsammlung-zu-folge-56-von-sexy-bodenstandig-writerslife/</a>.
Hier gibt es mehr darüber, dass und warum Till nicht der einzige ist, der gelbe US-Jurablöcke zum Schreiben braucht: 
<a href="https://www.penguin.co.uk/articles/2020/november/yellow-legal-pad-writing-tips-obama.html">https://www.penguin.co.uk/articles/2020/november/yellow-legal-pad-writing-tips-obama.html</a>. 
Das Video von Kathrin Passig, von dem Alena erzählt, ist hier zu finden:
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=rhtK96oGdRI">https://www.youtube.com/watch?v=rhtK96oGdRI</a>
Der Instagram-Account, den wir kreativ und zugleich lebensnah und ermutigend finden, ist der von Shannell A: <a href="https://www.instagram.com/4everleereads/">https://www.instagram.com/4everleereads/</a></p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 May 2021 11:35:43 +0200</pubDate>
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<p>Warum blutete Hemingway am Schreibtisch, warum forderte Rilke einen jungen Dichter zu „write or die“ auf, und warum immer alles in Courier? Wir sprechen über die Ästhetisierung der Schreibarbeit, wie sie nicht zuletzt auf Instagram unter dem Hashtag writers life gefeiert wird. Der schmale Grad zwischen Ermutigung, Empowerment und Destruktivität: Woraus bestätigt diese Ästhetik, funktioniert sie als Motivation oder macht sie sie im Grunde unmöglich? Wir reden über Schreibwaren, aber auch über #writerslife als Rechtfertigung von Arschlochverhalten einerseits und Community andererseits. Und über das Kreativitäts- und Cringe-Fest, das Autor*innen-Videos sind.
Mit negativen und positiven Insta-Beispielen, die wir, zur Veranschaulichung, hier versammelt haben:
<a href="https://tillraether.wordpress.com/2021/05/28/eine-kleine-materialsammlung-zu-folge-56-von-sexy-bodenstandig-writerslife/">https://tillraether.wordpress.com/2021/05/28/eine-kleine-materialsammlung-zu-folge-56-von-sexy-bodenstandig-writerslife/</a>.
Hier gibt es mehr darüber, dass und warum Till nicht der einzige ist, der gelbe US-Jurablöcke zum Schreiben braucht: 
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Das Video von Kathrin Passig, von dem Alena erzählt, ist hier zu finden:
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=rhtK96oGdRI">https://www.youtube.com/watch?v=rhtK96oGdRI</a>
Der Instagram-Account, den wir kreativ und zugleich lebensnah und ermutigend finden, ist der von Shannell A: <a href="https://www.instagram.com/4everleereads/">https://www.instagram.com/4everleereads/</a></p>

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Mit negativen und positiven Insta-Beispielen, die wir, zur Veranschaulichung, hier versammelt haben:
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Hier gibt es mehr darüber, dass und warum Till nicht der einzige ist, der gelbe US-Jurablöcke zum Schreiben braucht: 
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Das Video von Kathrin Passig, von dem Alena erzählt, ist hier zu finden:
https://www.youtube.com/watch?v=rhtK96oGdRI
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    <item>
      <title>Folge 55: Neid</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir reden übers Wetter! Oder ist das Wichtige, dass man Licht erzählt oder die Abwesenheit von Licht? Bevor wir auf Neid kommen, gibt es einen kleinen Exkurs zu Gail Carriger und ihrem Buch "The Heroine's Journey", also die Heldinnen-Reise, Familie und Zusammenhalt, vielleicht der einzige sinnvolle kleine Exkurs zu einem Schreibratgeber, den wir bisher hatten. "Treue Seelen" als Parodie einer Heldenreise, und warum wir beide jetzt eine Heldinnen-Reise schreiben. Vor allem aber eben: Worauf und worüber wir neidisch sind, vom Autor*innenfoto bis hin zu bestimmten Erfolgen. Warum das nicht unbedingt Missgunst sein muss, und wie sich manchmal der tiefste Neid an den kleinsten Dingen entzündet (Stichwort Lesebändchen) und wie man damit damit umgeht. Und warum das Thema so unangenehm und doch so allgegenwärtig ist, wenn es ums Schreiben geht.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 20 May 2021 11:20:45 +0200</pubDate>
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<p>Wir reden übers Wetter! Oder ist das Wichtige, dass man Licht erzählt oder die Abwesenheit von Licht? Bevor wir auf Neid kommen, gibt es einen kleinen Exkurs zu Gail Carriger und ihrem Buch "The Heroine's Journey", also die Heldinnen-Reise, Familie und Zusammenhalt, vielleicht der einzige sinnvolle kleine Exkurs zu einem Schreibratgeber, den wir bisher hatten. "Treue Seelen" als Parodie einer Heldenreise, und warum wir beide jetzt eine Heldinnen-Reise schreiben. Vor allem aber eben: Worauf und worüber wir neidisch sind, vom Autor*innenfoto bis hin zu bestimmten Erfolgen. Warum das nicht unbedingt Missgunst sein muss, und wie sich manchmal der tiefste Neid an den kleinsten Dingen entzündet (Stichwort Lesebändchen) und wie man damit damit umgeht. Und warum das Thema so unangenehm und doch so allgegenwärtig ist, wenn es ums Schreiben geht.</p>

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      <title>Folge 54: Entwicklung</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Die Frühjahrspause ist vorüber: Wir sprechen über Entwicklung und haben dabei eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte Nachricht: Wir werden uns nicht wie angekündigt nun länger mit "Das Geisterhaus" von Isabell Allende beschäftigen, weil wir uns wider Erwarten wegentwickelt haben von diesem Buch, zu sehr, um es überhaupt zuende zu lesen. Die gute: Wir werden uns nicht wie angekündigt … usw. Wir sprechen, wie das Verhältnis zu anderen und eigenen Texten sich entwickelt, ob wir unsere eigenen Texte wiederlesen, was wir heute anders machen würden, wie Figuren sich entwickeln, und warum wir schon wieder einen fertigen Podcast weggeschmissen haben.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 13 May 2021 12:25:19 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Folge 53: Warten</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Warum Warten zum Schreiben, zum Schreibenwollen, zum Geschriebenhaben gehört: Wir sprechen übers Warten auf die Inspiration und übers Warten auf das fertige Buch, und besonders: übers Warten auf Feedback-Anrufe. Was kann man tun, um währenddessen nicht die Wände hochzugehen? Aushalten oder nachhaken, das alte Dilemma, und die Frage: Zen-Modus oder radikale Empathie? Und: lohnt es sich eigentlich auf die Dauer, ein<em>e geduldige</em>r Autor*in zu sein?</p>

<p>Fragen, Themenvorschläge, Lob und Tadel könnt ihr gern über 0178-1547373 loswerden, auch wenn es jetzt leider keine Tassen mehr gibt.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 16 Apr 2021 08:35:34 +0200</pubDate>
      <link>https://podcast249787.podigee.io/53-neue-episode</link>
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      <author>alenaschroeder@web.de (Podcaster)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Warum Warten zum Schreiben, zum Schreibenwollen, zum Geschriebenhaben gehört: Wir sprechen übers Warten auf die Inspiration und übers Warten auf das fertige Buch, und besonders: übers Warten auf Feedback-Anrufe. Was kann man tun, um währenddessen nicht die Wände hochzugehen? Aushalten oder nachhaken, das alte Dilemma, und die Frage: Zen-Modus oder radikale Empathie? Und: lohnt es sich eigentlich auf die Dauer, ein<em>e geduldige</em>r Autor*in zu sein?</p>

<p>Fragen, Themenvorschläge, Lob und Tadel könnt ihr gern über 0178-1547373 loswerden, auch wenn es jetzt leider keine Tassen mehr gibt.</p>

      ]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Folge 53: Warten</itunes:title>
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      <title>Folge 52: Träume</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Nachdem wir geklärt haben, für welche Unfälle das Design von Fritz-Boxen verantwortlich ist, sprechen wir über Träume vom und beim Schreiben: Wovon wir geträumt haben, als wir mit dem Schreiben anfingen, warum und wie unterschiedlich dafür Isabel Allende und "Das Geisterhaus" für uns wichtig waren. Aber auch: Warum wir Träumen in der Erzählung misstrauen, und wo erzählte Träume vielleicht doch gelingen. Und: Ob und wie Träume wichtig dafür sind, was und wie wir schreiben.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 08 Apr 2021 14:30:52 +0200</pubDate>
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      <title>Folge 51: Schreiben mit und über Depression</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenstänidg
<p>Weil diese Woche Tills Essay "Bin ich schon depressiv, oder ist das noch das Leben?" erscheint, sprechen wir darüber, wie es ist, mit und über Depression zu schreiben. Also, im Grunde befragt Alena Till, der versucht, darüber Auskunft zu geben, warum es ihm leichter fällt, mit Depression einen Roman zu schreiben, als einen Brief zu verschicken, und über einige andere verwandte Probleme. Die beiden Bücher, die Till erwähnt, sind: "Die Ladenhüterin" von Sayaka Murata, übersetzt von Ursula Gräfe (Aufbau), oder, preiswerte, aber englische Alternative: "Convenience Store Woman", übersetzt von Ginny Tapley Takemori (Granta). Sowie, nur auf Englisch: "There's No Such Thing As An Easy Job" von Kikuko Tsumura, übersetzt von Polly Barton (Bloomsbury).</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Mar 2021 13:25:00 +0100</pubDate>
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<p>Weil diese Woche Tills Essay "Bin ich schon depressiv, oder ist das noch das Leben?" erscheint, sprechen wir darüber, wie es ist, mit und über Depression zu schreiben. Also, im Grunde befragt Alena Till, der versucht, darüber Auskunft zu geben, warum es ihm leichter fällt, mit Depression einen Roman zu schreiben, als einen Brief zu verschicken, und über einige andere verwandte Probleme. Die beiden Bücher, die Till erwähnt, sind: "Die Ladenhüterin" von Sayaka Murata, übersetzt von Ursula Gräfe (Aufbau), oder, preiswerte, aber englische Alternative: "Convenience Store Woman", übersetzt von Ginny Tapley Takemori (Granta). Sowie, nur auf Englisch: "There's No Such Thing As An Easy Job" von Kikuko Tsumura, übersetzt von Polly Barton (Bloomsbury).</p>

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      <title>Folge 50: Schreibtipps</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Das große Jubiläum! Seit 50 Folgen versuchen wir, uns und andere Schreibende zu entlasten, und zur Feier des Tages stellen wir heute 50 Schreibtipps berühmter Autor*innen auf die Probe: von A wie Antonia Baum bis Z wie Zadie Smith. Falls ihr das nach- oder mitlesen möchtet: Alle 50 Tipps findet ihr auf Tills Webseite: 
<a href="https://tillraether.wordpress.com/2021/03/13/50-schreibtipps-aus-sexy-bodenstandig/">https://tillraether.wordpress.com/2021/03/13/50-schreibtipps-aus-sexy-bodenstandig/</a>
Dort ist auch das Buch von Ilka Piepgras verlinkt und der Twitter-Account von Jon Winokur, von dem wir viele Zitate verwenden. Den Thread von Chuck Wendig mit „sanften Schreibtipps“ findet ihr unter: <a href="https://twitter.com/ChuckWendig/status/1355181079838285834">https://twitter.com/ChuckWendig/status/1355181079838285834</a>
Nächste Woche sind wir mit einer regulären Folge zurück, als ruft an, fragt nach oder schlag vor, wenn ihr mögt: 0176/1547373. Es gibt Fan-Merch, das in einen Briefumschlag passt.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 12:35:00 +0100</pubDate>
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<p>Das große Jubiläum! Seit 50 Folgen versuchen wir, uns und andere Schreibende zu entlasten, und zur Feier des Tages stellen wir heute 50 Schreibtipps berühmter Autor*innen auf die Probe: von A wie Antonia Baum bis Z wie Zadie Smith. Falls ihr das nach- oder mitlesen möchtet: Alle 50 Tipps findet ihr auf Tills Webseite: 
<a href="https://tillraether.wordpress.com/2021/03/13/50-schreibtipps-aus-sexy-bodenstandig/">https://tillraether.wordpress.com/2021/03/13/50-schreibtipps-aus-sexy-bodenstandig/</a>
Dort ist auch das Buch von Ilka Piepgras verlinkt und der Twitter-Account von Jon Winokur, von dem wir viele Zitate verwenden. Den Thread von Chuck Wendig mit „sanften Schreibtipps“ findet ihr unter: <a href="https://twitter.com/ChuckWendig/status/1355181079838285834">https://twitter.com/ChuckWendig/status/1355181079838285834</a>
Nächste Woche sind wir mit einer regulären Folge zurück, als ruft an, fragt nach oder schlag vor, wenn ihr mögt: 0176/1547373. Es gibt Fan-Merch, das in einen Briefumschlag passt.</p>

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https://tillraether.wordpress.com/2021/03/13/50-schreibtipps-aus-sexy-bodenstandig/
Dort ist auch das Buch von Ilka Piepgras verlinkt und der Twitter-Account von Jon Winokur, von dem wir viele Zitate verwenden. Den Thread von Chuck Wendig mit „sanften Schreibtipps“ findet ihr unter: https://twitter.com/ChuckWendig/status/1355181079838285834
Nächste Woche sind wir mit einer regulären Folge zurück, als ruft an, fragt nach oder schlag vor, wenn ihr mögt: 0176/1547373. Es gibt Fan-Merch, das in einen Briefumschlag passt.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Folge 49: Neu anfangen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Zuerst in Bestseller-News: Studiert Alena Bücher, die vor ihr auf der Bestseller-Liste sind, um sich Tricks abzuschauen? Wie und warum hassen wir "Breakfast Club"? Wie missgünstig ist Alena eigentlich? Kauft Alena noch bei der Fa. Rossmann? Ist Elon Musk ein verdammt guter Autor? Danach sprechen wir über das Thema Neu anfangen: Wann und wie kommt man an den Punkt, einen Roman noch einmal neu anzufangen? Schmeißen wir weg, oder machen wir anders? Wie schreibt man Personen raus? Was hat es eingentlich mit dem sagenumworbenen "first draft" und dem Kult darum auf sich? "Writing is rewriting", stimmt das, und warum fühlen wir uns unzulänglich, wenn das bei uns nicht so ist? Gibt es bei uns überhaupt zweite oder dritte Fassungen? Schreibt Alena jetzt eigentlich "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid 2: noch mehr Fenster, noch mehr Abendlicht, noch mehr Kleid", und wie fängt Till "aus Versehen" mit dem Schreiben eines neuen Romans an?</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 07 Mar 2021 12:25:50 +0100</pubDate>
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      <title>Folge 48: Männer und Frauen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir feiern weiter: Alenas Transformation von einer Bestseller-Autorin zu DER Bestseller-Autorin (Platz 2, Baby!). Wie wir die Genese ihres Romans „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ im Podcast seit 2018 begleitet haben, und ob sie schon ausgefeiert ist (TW: ca. Minute 4 bis ca. Minute 7:15 Witze über Ejakulationen und Penisse). Wir beantworten einige Fragen und Anregungen von Hörerinnen, unter anderem über gendergerechtes Schreiben, Übersetzungen, Selbst- und Fremdwahrnehmungen und anderes. Unser Hauptthema: Sexismus und Misogynie in der Entstehung und Wahrnehmung von Literatur, unterschiedliche Maßstäbe an und Einordnungen von weiblich oder männlich gelesenen Autor*innen, ausgehend von diesen drei Texten bzw. Interviews von und mit Nicole Seifert, Antonia Baum und Tanja Dückers:
<a href="https://www.54books.de/schweig-autorin-misogynie-in-der-literaturkritik/">https://www.54books.de/schweig-autorin-misogynie-in-der-literaturkritik/</a>
<a href="https://www.deutschlandfunk.de/kulturdebatten-abseits-des-feuilletons-misogynie-in-der.807.de.html?dram:article_id=493001">https://www.deutschlandfunk.de/kulturdebatten-abseits-des-feuilletons-misogynie-in-der.807.de.html?dram:article_id=493001</a>
<a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/sexismus-im-literaturbetrieb-die-subtile-machtausuebung-der.1005.de.html?dram:article_id=418549">https://www.deutschlandfunkkultur.de/sexismus-im-literaturbetrieb-die-subtile-machtausuebung-der.1005.de.html?dram:article_id=418549</a>
Darüber diskutieren und ranten wir und kommen u.a. zu dem Ergebnis, dass wir uns auf einen Machtwechsel in der Wahrnehmung von Literatur freuen, zum Beispiel dadurch, dass immer mehr Menschen alternative Empfehlungsformate wie etwa Magda Birkmanns Newsletter auf Substack wahrnehmen (<a href="https://magdarine.substack.com/people/4084-magda-birkmann)">https://magdarine.substack.com/people/4084-magda-birkmann)</a>.
Habt Ihr Fragen oder Anregungen? Ruft an unter 0178/1547373.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 Feb 2021 09:15:38 +0100</pubDate>
      <link>https://podcast249787.podigee.io/48-neue-episode</link>
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        sexy & bodenständig
<p>Wir feiern weiter: Alenas Transformation von einer Bestseller-Autorin zu DER Bestseller-Autorin (Platz 2, Baby!). Wie wir die Genese ihres Romans „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ im Podcast seit 2018 begleitet haben, und ob sie schon ausgefeiert ist (TW: ca. Minute 4 bis ca. Minute 7:15 Witze über Ejakulationen und Penisse). Wir beantworten einige Fragen und Anregungen von Hörerinnen, unter anderem über gendergerechtes Schreiben, Übersetzungen, Selbst- und Fremdwahrnehmungen und anderes. Unser Hauptthema: Sexismus und Misogynie in der Entstehung und Wahrnehmung von Literatur, unterschiedliche Maßstäbe an und Einordnungen von weiblich oder männlich gelesenen Autor*innen, ausgehend von diesen drei Texten bzw. Interviews von und mit Nicole Seifert, Antonia Baum und Tanja Dückers:
<a href="https://www.54books.de/schweig-autorin-misogynie-in-der-literaturkritik/">https://www.54books.de/schweig-autorin-misogynie-in-der-literaturkritik/</a>
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Darüber diskutieren und ranten wir und kommen u.a. zu dem Ergebnis, dass wir uns auf einen Machtwechsel in der Wahrnehmung von Literatur freuen, zum Beispiel dadurch, dass immer mehr Menschen alternative Empfehlungsformate wie etwa Magda Birkmanns Newsletter auf Substack wahrnehmen (<a href="https://magdarine.substack.com/people/4084-magda-birkmann)">https://magdarine.substack.com/people/4084-magda-birkmann)</a>.
Habt Ihr Fragen oder Anregungen? Ruft an unter 0178/1547373.</p>

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      <itunes:author>Till Raether und Alena Schröder</itunes:author>
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      <itunes:title>Folge 48: Männer und Frauen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>sexy &amp; bodenständig</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wir feiern weiter: Alenas Transformation von einer Bestseller-Autorin zu DER Bestseller-Autorin (Platz 2, Baby!). Wie wir die Genese ihres Romans „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ im Podcast seit 2018 begleitet haben, und ob sie schon ausgefeiert ist (TW: ca. Minute 4 bis ca. Minute 7:15 Witze über Ejakulationen und Penisse). Wir beantworten einige Fragen und Anregungen von Hörerinnen, unter anderem über gendergerechtes Schreiben, Übersetzungen, Selbst- und Fremdwahrnehmungen und anderes. Unser Hauptthema: Sexismus und Misogynie in der Entstehung und Wahrnehmung von Literatur, unterschiedliche Maßstäbe an und Einordnungen von weiblich oder männlich gelesenen Autor*innen, ausgehend von diesen drei Texten bzw. Interviews von und mit Nicole Seifert, Antonia Baum und Tanja Dückers:
https://www.54books.de/schweig-autorin-misogynie-in-der-literaturkritik/
https://www.deutschlandfunk.de/kulturdebatten-abseits-des-feuilletons-misogynie-in-der.807.de.html?dram:article_id=493001
https://www.deutschlandfunkkultur.de/sexismus-im-literaturbetrieb-die-subtile-machtausuebung-der.1005.de.html?dram:article_id=418549
Darüber diskutieren und ranten wir und kommen u.a. zu dem Ergebnis, dass wir uns auf einen Machtwechsel in der Wahrnehmung von Literatur freuen, zum Beispiel dadurch, dass immer mehr Menschen alternative Empfehlungsformate wie etwa Magda Birkmanns Newsletter auf Substack wahrnehmen (https://magdarine.substack.com/people/4084-magda-birkmann).
Habt Ihr Fragen oder Anregungen? Ruft an unter 0178/1547373.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Folge 47: Schluss</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>In unserem Bestseller-Podcast feiern wir erst Alenas Erfolg von "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid", komplett mit Beckerfaust und Verwünschungen, sprechen über nachdenkliche Fernsehbilder von Autor*innen, die Nachteile der Elbe und wenden uns dann dem Thema Schluss machen zu: Wann beendet man eigentlich ein Manuskript, und vor allem, wie? Till liegt in den letzten Zügen mit der Rohfassung vom aktuellen Danowski und schreibt die letzte Szene zwischendurch, Alena nähert sich ihr chronologisch. Wie ist es, wenn das Ende irgendwann in Sicht- oder Griffweite ist? Braucht man eine Vorstellung vom Ende als Fluchtpunkt oder Fahne am Horizont? Welche Bedeutung haben letzte Sätze und warum fallen uns (fast) keine mehr ein, die wir mal gelesen haben? Haben womöglich letzte Orte eine viel größere Bedeutung, sei es der Flughafen Tegel oder der Parkplatz hinter einer Kurklinik? Nicht zuletzt (sondern mittendrin) offenbaren sich auch noch menschliche Abgründe, die mit Tills 50. Geburtstag zu tun haben, und am Ende freuen wir uns über vier wunderbare Anrufe. Habt ihr Fragen oder Anregungen? Ruft an unter 0178-1547373.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 16:50:09 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>In unserem Bestseller-Podcast feiern wir erst Alenas Erfolg von "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid", komplett mit Beckerfaust und Verwünschungen, sprechen über nachdenkliche Fernsehbilder von Autor*innen, die Nachteile der Elbe und wenden uns dann dem Thema Schluss machen zu: Wann beendet man eigentlich ein Manuskript, und vor allem, wie? Till liegt in den letzten Zügen mit der Rohfassung vom aktuellen Danowski und schreibt die letzte Szene zwischendurch, Alena nähert sich ihr chronologisch. Wie ist es, wenn das Ende irgendwann in Sicht- oder Griffweite ist? Braucht man eine Vorstellung vom Ende als Fluchtpunkt oder Fahne am Horizont? Welche Bedeutung haben letzte Sätze und warum fallen uns (fast) keine mehr ein, die wir mal gelesen haben? Haben womöglich letzte Orte eine viel größere Bedeutung, sei es der Flughafen Tegel oder der Parkplatz hinter einer Kurklinik? Nicht zuletzt (sondern mittendrin) offenbaren sich auch noch menschliche Abgründe, die mit Tills 50. Geburtstag zu tun haben, und am Ende freuen wir uns über vier wunderbare Anrufe. Habt ihr Fragen oder Anregungen? Ruft an unter 0178-1547373.</p>

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      <title>Folge 46: Produktivität</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Alena hat ein neues Hobby und berichtet vom Häkeln, nicht zuletzt davon, dass sie noch am Probestück ist, damit sie beim eigentlichen Stück nicht mehr so viele Fehler macht: selbst bei unseren Hobbys streben wir also nach Produktivität. Mit einem Schlenker nach früher führen wir das teilweise auf unsere Schulzeit zurück, zumindest die Suche nach Anerkennung. Kurz, es geht um das Gefühl: Es muss doch unbedingt etwas bei allem raus- und rumkommen. Egal, ob wir hobbylos eine Pandemie durchleben, oder, ob wir Schreiben. Unproduktiv sein können wir eigentlich nur mit therapeutischer Hilfe, stellen wir fest. Till löst das Mysterium der 10 bis 20 Seiten am Tag, Alena das der 25 Seiten im halben Jahr. Und warum es mal in die eine und mal in die andere Richtung geht, und warum wir beide es nicht aushalten, uns nicht zu vergleichen oder uns nicht irgendwie unter Druck zu setzen. Alena träumt von den kreativen Ritualen von Gertrud Stein (Alice B. Toklas treibt einem Kühe ins Blickfeld), beide träumen wir von dem Moment im Schreiben, wenn die Dinge ab der Hälfte oder dem letzten Drittel leichter werden. Warum viel Schreiben womöglich ein großes Übel für uns alles ist, und warum wir die Produktivität vielleicht auch als etwas Toxisches sehen sollten, und stattdessen sollte man die Unproduktivität verherrlichen. Plus: die Lottogewinn-Fantasie, skatologische Metaphorik, Versuche von Selbstlob, und warum Till nicht auf Alena hören soll.
S&amp;B-Hotline für Fragen, Themenvorschläge, Lob und Tadel: 0178-1547373</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 24 Jan 2021 20:10:35 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Alena hat ein neues Hobby und berichtet vom Häkeln, nicht zuletzt davon, dass sie noch am Probestück ist, damit sie beim eigentlichen Stück nicht mehr so viele Fehler macht: selbst bei unseren Hobbys streben wir also nach Produktivität. Mit einem Schlenker nach früher führen wir das teilweise auf unsere Schulzeit zurück, zumindest die Suche nach Anerkennung. Kurz, es geht um das Gefühl: Es muss doch unbedingt etwas bei allem raus- und rumkommen. Egal, ob wir hobbylos eine Pandemie durchleben, oder, ob wir Schreiben. Unproduktiv sein können wir eigentlich nur mit therapeutischer Hilfe, stellen wir fest. Till löst das Mysterium der 10 bis 20 Seiten am Tag, Alena das der 25 Seiten im halben Jahr. Und warum es mal in die eine und mal in die andere Richtung geht, und warum wir beide es nicht aushalten, uns nicht zu vergleichen oder uns nicht irgendwie unter Druck zu setzen. Alena träumt von den kreativen Ritualen von Gertrud Stein (Alice B. Toklas treibt einem Kühe ins Blickfeld), beide träumen wir von dem Moment im Schreiben, wenn die Dinge ab der Hälfte oder dem letzten Drittel leichter werden. Warum viel Schreiben womöglich ein großes Übel für uns alles ist, und warum wir die Produktivität vielleicht auch als etwas Toxisches sehen sollten, und stattdessen sollte man die Unproduktivität verherrlichen. Plus: die Lottogewinn-Fantasie, skatologische Metaphorik, Versuche von Selbstlob, und warum Till nicht auf Alena hören soll.
S&amp;B-Hotline für Fragen, Themenvorschläge, Lob und Tadel: 0178-1547373</p>

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    <item>
      <title>Folge 45: Alenas Buch erscheint</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Über zwei Jahre haben wir auf "sexy &amp; bodenständig" über die Entstehung unserer Romane "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid" (Alena) und "Treue Seelen" (Till) gesprochen, und weil Alenas am 20. Januar erscheint, widmen wir diese Folge ihr und ihrem Buch. Till hat sich wie ein echter Interviewer ungefähr zehn Fragen zwischen Spielfeldrandinterview ("Wie fühlt sich das an?"), Retrospektive ("Würdest du was anders machen?") und Journalistenschul-Interview-Training überlegt (so tun, als wäre das Interview vorbei, und die andere Person weiterreden lassen). Am Ende beantworten wir dazu passend einen Themenvorschlag von Nico Lindner, nämlich über die Frage, wann der passende Moment ist, um endlich die Vorbereitung loszulassen und mit dem eigentlichen Schreiben anzufangen.
Die Nummer direkt in die Schaltzentrale von sexy &amp; bodenständig ist nach wie vor 0178-1547373. Ruft an, stellt uns Fragen und gewinnt eine Tasse.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 Jan 2021 09:30:32 +0100</pubDate>
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<p>Über zwei Jahre haben wir auf "sexy &amp; bodenständig" über die Entstehung unserer Romane "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid" (Alena) und "Treue Seelen" (Till) gesprochen, und weil Alenas am 20. Januar erscheint, widmen wir diese Folge ihr und ihrem Buch. Till hat sich wie ein echter Interviewer ungefähr zehn Fragen zwischen Spielfeldrandinterview ("Wie fühlt sich das an?"), Retrospektive ("Würdest du was anders machen?") und Journalistenschul-Interview-Training überlegt (so tun, als wäre das Interview vorbei, und die andere Person weiterreden lassen). Am Ende beantworten wir dazu passend einen Themenvorschlag von Nico Lindner, nämlich über die Frage, wann der passende Moment ist, um endlich die Vorbereitung loszulassen und mit dem eigentlichen Schreiben anzufangen.
Die Nummer direkt in die Schaltzentrale von sexy &amp; bodenständig ist nach wie vor 0178-1547373. Ruft an, stellt uns Fragen und gewinnt eine Tasse.</p>

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Die Nummer direkt in die Schaltzentrale von sexy &amp; bodenständig ist nach wie vor 0178-1547373. Ruft an, stellt uns Fragen und gewinnt eine Tasse.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Folge 44: FAQ</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über Topfsets und wie immer über Wollschweine und wenden uns dann zum Jahresabschluss der Beantwortung jener 10 Fragen zu, die uns immer wieder gestellt werden:</p>

<ol>
<li>Warum redet Till so viel?</li>
<li>Wie macht ihr das eigentlich technisch?</li>
<li>Wie finanziert ihr den Podcast?, bzw.:</li>
<li>Warum nehmt ihr kein Geld dafür?</li>
<li>Ist der Podcast euer Hobby?</li>
<li>Ihr könntet doch mal Gäste einladen, oder?</li>
<li>Wie kommt ihr auf die Themen?</li>
<li>Werden euch die Themen irgendwann ausgehen, und ist mit Folge 50 womöglich Schluss?</li>
<li>Kann ich auch so eine Tasse?</li>
<li>Wieso muss ich bei euch auf den Anrufbeantworter quatschen wie so ein Steinzeitmensch?</li>
</ol>
<p>A propos: Ab Montag, den 4. Januar 2021, 10 Uhr, ist der sexy &amp; bodenständig-Anrufbeantworter wieder aufnahmebereit und erreichbar unter 0178-1547373.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Dec 2020 16:10:47 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über Topfsets und wie immer über Wollschweine und wenden uns dann zum Jahresabschluss der Beantwortung jener 10 Fragen zu, die uns immer wieder gestellt werden:</p>

<ol>
<li>Warum redet Till so viel?</li>
<li>Wie macht ihr das eigentlich technisch?</li>
<li>Wie finanziert ihr den Podcast?, bzw.:</li>
<li>Warum nehmt ihr kein Geld dafür?</li>
<li>Ist der Podcast euer Hobby?</li>
<li>Ihr könntet doch mal Gäste einladen, oder?</li>
<li>Wie kommt ihr auf die Themen?</li>
<li>Werden euch die Themen irgendwann ausgehen, und ist mit Folge 50 womöglich Schluss?</li>
<li>Kann ich auch so eine Tasse?</li>
<li>Wieso muss ich bei euch auf den Anrufbeantworter quatschen wie so ein Steinzeitmensch?</li>
</ol>
<p>A propos: Ab Montag, den 4. Januar 2021, 10 Uhr, ist der sexy &amp; bodenständig-Anrufbeantworter wieder aufnahmebereit und erreichbar unter 0178-1547373.</p>

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      <itunes:subtitle>sexy &amp; bodenständig</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wir sprechen über Topfsets und wie immer über Wollschweine und wenden uns dann zum Jahresabschluss der Beantwortung jener 10 Fragen zu, die uns immer wieder gestellt werden:
1. Warum redet Till so viel?
2. Wie macht ihr das eigentlich technisch?
3. Wie finanziert ihr den Podcast?, bzw.:
4. Warum nehmt ihr kein Geld dafür?
5. Ist der Podcast euer Hobby?
6. Ihr könntet doch mal Gäste einladen, oder?
7. Wie kommt ihr auf die Themen?
8. Werden euch die Themen irgendwann ausgehen, und ist mit Folge 50 womöglich Schluss?
9. Kann ich auch so eine Tasse?
10. Wieso muss ich bei euch auf den Anrufbeantworter quatschen wie so ein Steinzeitmensch?

A propos: Ab Montag, den 4. Januar 2021, 10 Uhr, ist der sexy &amp; bodenständig-Anrufbeantworter wieder aufnahmebereit und erreichbar unter 0178-1547373.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Folge 43: Dialoge</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Bevor wir uns dem Thema Dialoge zuwenden, klären wir Zubettgehzeiten, Schaumbäder und Jahreshoroskope („im Hintergrund ziehen eh die Steinböcke die Strippen“). In Wahrheit aber geht es um Dialoge als Füll- und Verschiebemasse, als Kunstform und Notwendigkeit: Dialoge zur Figurenzeichnung und als Vibecheck gut, als Informationsforum aber denkbar unangenehm (hier wie immer ausführliches „Tatort“-Bashing). Wie behält man aber den Überblick als Leser*in darüber, wer gerade spricht? Ist es eigentlich erlaubt, irgendwelche anderen Wörter als „sagen“ fürs sprechen von Romanfiguren zu verwenden? Wie gehen wir mit Dialekten oder Idiomen um, und was passiert, wenn eine Figur eine zu individuelle Redeweise hat? Diese und ähnliche, von Joa Bothe angeregte Überlegungen, werden abgebunden durch den exklusiven Abspann von unserem Twitter-Guru 
@BerlimOlivian
.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Mon, 21 Dec 2020 08:30:39 +0100</pubDate>
      <link>https://podcast249787.podigee.io/43-neue-episode</link>
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      <dc:creator>Podcaster</dc:creator>
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        sexy & bodenständig
<p>Bevor wir uns dem Thema Dialoge zuwenden, klären wir Zubettgehzeiten, Schaumbäder und Jahreshoroskope („im Hintergrund ziehen eh die Steinböcke die Strippen“). In Wahrheit aber geht es um Dialoge als Füll- und Verschiebemasse, als Kunstform und Notwendigkeit: Dialoge zur Figurenzeichnung und als Vibecheck gut, als Informationsforum aber denkbar unangenehm (hier wie immer ausführliches „Tatort“-Bashing). Wie behält man aber den Überblick als Leser*in darüber, wer gerade spricht? Ist es eigentlich erlaubt, irgendwelche anderen Wörter als „sagen“ fürs sprechen von Romanfiguren zu verwenden? Wie gehen wir mit Dialekten oder Idiomen um, und was passiert, wenn eine Figur eine zu individuelle Redeweise hat? Diese und ähnliche, von Joa Bothe angeregte Überlegungen, werden abgebunden durch den exklusiven Abspann von unserem Twitter-Guru 
@BerlimOlivian
.</p>

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      <itunes:author>Till Raether und Alena Schröder</itunes:author>
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      <itunes:title>Folge 43: Dialoge</itunes:title>
      <itunes:subtitle>sexy &amp; bodenständig</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Bevor wir uns dem Thema Dialoge zuwenden, klären wir Zubettgehzeiten, Schaumbäder und Jahreshoroskope („im Hintergrund ziehen eh die Steinböcke die Strippen“). In Wahrheit aber geht es um Dialoge als Füll- und Verschiebemasse, als Kunstform und Notwendigkeit: Dialoge zur Figurenzeichnung und als Vibecheck gut, als Informationsforum aber denkbar unangenehm (hier wie immer ausführliches „Tatort“-Bashing). Wie behält man aber den Überblick als Leser*in darüber, wer gerade spricht? Ist es eigentlich erlaubt, irgendwelche anderen Wörter als „sagen“ fürs sprechen von Romanfiguren zu verwenden? Wie gehen wir mit Dialekten oder Idiomen um, und was passiert, wenn eine Figur eine zu individuelle Redeweise hat? Diese und ähnliche, von Joa Bothe angeregte Überlegungen, werden abgebunden durch den exklusiven Abspann von unserem Twitter-Guru 
@BerlimOlivian
.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Folge 42: Genres</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir reden erst über Friseurbesuche und dann vor allem über das Hauptthema: Genres. Also: ein tassensparendes Thema von uns, weil wir agitiert sind. Darüber, dass Genres unterschätzt und umso mehr verachtet werden, wenn sie weibliche gelesen werden. Wobei, Bücher, die nur daraus bestehen, dass Tonbänder abgetippt werden, sind irgendwie auch nervig. Helmut Schmidt wurde nicht hart genug beerdigt. So wie der Brauch, sich an den Genretiteln in Verlagsvorschauen abzuarbeiten und dann zu dem Schluss zu kommen, der "Frauenroman sei die Stütze des Patriarchats". Auch über das verletzende Genre True Crime ärgern wir uns, aber wir preisen auch wieder ganz ordentlich: Sandra Beck, Meike Werkmeister, Denise Mina, Zoe Beck, Western, Ritterromane, Arztromane, Elternromane und Alenas Haarschnitt.(Korrektur, auch bei Till vielleicht bisschen Arroganz gegenüber gewissen Genres: "Der Arzt am Scheideweg" ist ein Theaterstück von George Bernhard Shaw und kein deutscher Arztfilm aus den 50ern.)</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 14:25:50 +0100</pubDate>
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<p>Wir reden erst über Friseurbesuche und dann vor allem über das Hauptthema: Genres. Also: ein tassensparendes Thema von uns, weil wir agitiert sind. Darüber, dass Genres unterschätzt und umso mehr verachtet werden, wenn sie weibliche gelesen werden. Wobei, Bücher, die nur daraus bestehen, dass Tonbänder abgetippt werden, sind irgendwie auch nervig. Helmut Schmidt wurde nicht hart genug beerdigt. So wie der Brauch, sich an den Genretiteln in Verlagsvorschauen abzuarbeiten und dann zu dem Schluss zu kommen, der "Frauenroman sei die Stütze des Patriarchats". Auch über das verletzende Genre True Crime ärgern wir uns, aber wir preisen auch wieder ganz ordentlich: Sandra Beck, Meike Werkmeister, Denise Mina, Zoe Beck, Western, Ritterromane, Arztromane, Elternromane und Alenas Haarschnitt.(Korrektur, auch bei Till vielleicht bisschen Arroganz gegenüber gewissen Genres: "Der Arzt am Scheideweg" ist ein Theaterstück von George Bernhard Shaw und kein deutscher Arztfilm aus den 50ern.)</p>

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      <title>Folge 41: Ansprüche</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über Ansprüche und darüber, wie sie sich beim Schreiben möglicherweise verändern. Oder anpassen. Zuerst aber klären wir nach zweieinhalb Jahren noch einmal die Frage, wer nun eigentlich sexy und bodenständig ist von uns, nämlich niemand, sondern woher der Name wirklich kommt, und warum der Podcast immer noch nicht "langweilig &amp; prostestantisch" heißt. Dann definieren wir die mittlere Flughöhe unserer Ansprüche, preisen "Vier von fünf Sternen" als Anspruchsziel, sprechen über Ansprüche an Erotik, Spannung, Humor und eben: Anspruch wie in "TV Spielfilm". Über die Unfähigkeit, unsere eigenen Ansprüche der Realität anzupassen, über das Unbehagen als Anspruchseinhaltungsmesser, und darüber, warum und ob T. einen Text von A. nicht gelesen hat. Wir stellen uns der Konfrontation mit dem work in progress: warum es einer Person von uns gelingt, pünktlich das Bestmögliche abzugeben, und warum eine andere von uns bei Projekt A und dessen weniger werdenden Möglichkeiten immer schon von Projekt B träumt. Bonusschleife über Sex vs. Erotik bzw. Sebastian Koch und Kathleen Turner.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 09:25:30 +0100</pubDate>
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      <title>Folge 40: Inspiration</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über Inspiration, also darüber, wie der Geist der Kreativität in uns eindringt und uns zu willenlosen Gefäßen der mehr oder weniger gehobenen Unterhaltungsliteratur machen. Aber weil das Alena zu esoterisch klingt, reden wir vielleicht eher über Anregung, und woher wir sie bekommen. Von bestimmten Menschen? Von Wollschweinen oder Brückeneinstürzen? Wie stellt man die Distanz her, um das vertraute so fremd zu machen dass man es interessant beschreiben kann?</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Nov 2020 09:35:31 +0100</pubDate>
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      <title>Folge 39: Arbeitsgeräte</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über Arbeitsgeräte, und Till ist kleinlaut, weil er vorige Woche sein Arbeitsgerät falsch bedient und so die erste Aufnahme zu diesem Thema gelöscht hat. Alena deckt auf, welche Rolle dabei Aberglaube spielt. Und was ist an Arbeitsgeräten eigentlich kein Aberglaube? Was wäre passiert, wenn Kafkas Computer abgestürzt wäre? Wie schön wäre es, eine arbeitsbegleitende Kladde zu haben? Welche Rolle spielen Hintergrundbilder auf dem Desktop, und warum hängen wir immer noch am Word-Dokument? Kann man sich aus den falschen Kreativitäts-Versprechungen der Apple-Welt befreien, oder wird man mit Windows-Laptop automatisch zur BWLerin? All diese Fragen treten jedoch in den Hintergrund, wenn Carmen anruft und die Frage nach der Nachhaltigkeit unserer Bücher aufwirft. Kein Wunder, dass unsere Hotline nun bis nächstes Jahr geschlossen bleibt.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2020 10:30:12 +0100</pubDate>
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<p>Wir sprechen über Arbeitsgeräte, und Till ist kleinlaut, weil er vorige Woche sein Arbeitsgerät falsch bedient und so die erste Aufnahme zu diesem Thema gelöscht hat. Alena deckt auf, welche Rolle dabei Aberglaube spielt. Und was ist an Arbeitsgeräten eigentlich kein Aberglaube? Was wäre passiert, wenn Kafkas Computer abgestürzt wäre? Wie schön wäre es, eine arbeitsbegleitende Kladde zu haben? Welche Rolle spielen Hintergrundbilder auf dem Desktop, und warum hängen wir immer noch am Word-Dokument? Kann man sich aus den falschen Kreativitäts-Versprechungen der Apple-Welt befreien, oder wird man mit Windows-Laptop automatisch zur BWLerin? All diese Fragen treten jedoch in den Hintergrund, wenn Carmen anruft und die Frage nach der Nachhaltigkeit unserer Bücher aufwirft. Kein Wunder, dass unsere Hotline nun bis nächstes Jahr geschlossen bleibt.</p>

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      <title>Folge 38: Aufräumen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Diesmal sprechen wir über Aufräumen, Ordnung, Behalten oder Wegschmeißen. Dahinter steht natürlich die alte Sehnsucht nach dem Loslassen, oder die Unfähigkeit, dies zu tun. Alena findet ein sehr schönes Bild dafür aus ihrer Zirkusvergangenheit. Till schaut einer Kiste mit alten Manuskripten auf dem Weg zur Müllverbrennungsanlage nach. Aber was und warum sollte man überhaupt aufheben? Wo endet das Archiv und wo beginnt die Sentimentalität? Was ist erfreulicher, das Geräusch von Papierstapeln, die in der Mülltonne verschwinden, oder der Anblick von Papierstapeln, die in Ordnern stehen? Und soll man seine Darlings eigentlich wirklich killen oder soll man es lassen? Die Mailbox ist voll bis oben und die Themen sind sicher bis Weihnachten, wir werfen nichts weg. Ruft trotzdem weiter an, wir freuen uns so sehr darüber: 0178-1547373</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sat, 14 Nov 2020 16:05:30 +0100</pubDate>
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      <title>Folge 37: Netzwerken</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen darüber, dass man Menschen zur Unterstützung, zum Austausch und zur Anregung braucht, vielleicht auch zum Weiterkommen, vor allem, wenn man allein schreibt und deshalb eher isoliert ist. Aber: Wie furchtbar sind bitte networking events? Warum ist Netzwerken mit Ansage so schwer und löst bei uns Fluchtreflexe aus statt Vorfreude? Wir tauschen Schreckensgeschichten über biografische Netzwerkdesaster und versuchen herauszufinden, wie wir trotzdem uns und andere gefunden haben, wie lange das gedauert hat und warum und wie wir beispielsweise das Wort "Medientreff" hassen. Netzwerkt doch mal mit uns und ruft auf unserer Mailbox an unter 0178-1547373, lasst Fragen, Lob, Kritik, Themenvorschläge da - es gibt auch eine Mover&amp;Shaker-Tasse dafür!</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sat, 31 Oct 2020 11:12:30 +0100</pubDate>
      <link>https://podcast249787.podigee.io/37-neue-episode</link>
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        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen darüber, dass man Menschen zur Unterstützung, zum Austausch und zur Anregung braucht, vielleicht auch zum Weiterkommen, vor allem, wenn man allein schreibt und deshalb eher isoliert ist. Aber: Wie furchtbar sind bitte networking events? Warum ist Netzwerken mit Ansage so schwer und löst bei uns Fluchtreflexe aus statt Vorfreude? Wir tauschen Schreckensgeschichten über biografische Netzwerkdesaster und versuchen herauszufinden, wie wir trotzdem uns und andere gefunden haben, wie lange das gedauert hat und warum und wie wir beispielsweise das Wort "Medientreff" hassen. Netzwerkt doch mal mit uns und ruft auf unserer Mailbox an unter 0178-1547373, lasst Fragen, Lob, Kritik, Themenvorschläge da - es gibt auch eine Mover&amp;Shaker-Tasse dafür!</p>

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      <itunes:title>Folge 37: Netzwerken</itunes:title>
      <itunes:subtitle>sexy &amp; bodenständig</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wir sprechen darüber, dass man Menschen zur Unterstützung, zum Austausch und zur Anregung braucht, vielleicht auch zum Weiterkommen, vor allem, wenn man allein schreibt und deshalb eher isoliert ist. Aber: Wie furchtbar sind bitte networking events? Warum ist Netzwerken mit Ansage so schwer und löst bei uns Fluchtreflexe aus statt Vorfreude? Wir tauschen Schreckensgeschichten über biografische Netzwerkdesaster und versuchen herauszufinden, wie wir trotzdem uns und andere gefunden haben, wie lange das gedauert hat und warum und wie wir beispielsweise das Wort "Medientreff" hassen.</itunes:summary>
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      <title>Folge 36: Erschöpfung</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sind erschöpft und reden darüber. Ob, wann und wie man von kreativer Arbeit überhaupt erschöpft sein kann. Und dass wir das Wort "kreativ" hassen. Darüber, wie Erschöpfung sich anfühlt und was sie mit einem macht: Alena hat "Schlieren im Kopf", Till will einfach nur liegenbleiben. Wir reden darüber, Erschöpfung zu erkennen, sie sich zuzugestehen und sie auszuhalten. Und davon, zu lernen, dass sie auch wieder aufhört. Und all das ohne Yoga, Achtsamkeit oder Ernährungsumstellung. Dafür mit Candy Crush, Hobbysehnsucht und Sehnsuchtshobbys. Miriam und Sebastian rufen an und fragen nach Kinderbüchern und Ostereiern. Ruft an unter 0178-1547373, wenn Ihr Themenvorschläge und / oder Fragen an uns habt - es gibt auch eine tippiptoppi-Tasse dafür!</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Oct 2020 13:38:26 +0200</pubDate>
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<p>Wir sind erschöpft und reden darüber. Ob, wann und wie man von kreativer Arbeit überhaupt erschöpft sein kann. Und dass wir das Wort "kreativ" hassen. Darüber, wie Erschöpfung sich anfühlt und was sie mit einem macht: Alena hat "Schlieren im Kopf", Till will einfach nur liegenbleiben. Wir reden darüber, Erschöpfung zu erkennen, sie sich zuzugestehen und sie auszuhalten. Und davon, zu lernen, dass sie auch wieder aufhört. Und all das ohne Yoga, Achtsamkeit oder Ernährungsumstellung. Dafür mit Candy Crush, Hobbysehnsucht und Sehnsuchtshobbys. Miriam und Sebastian rufen an und fragen nach Kinderbüchern und Ostereiern. Ruft an unter 0178-1547373, wenn Ihr Themenvorschläge und / oder Fragen an uns habt - es gibt auch eine tippiptoppi-Tasse dafür!</p>

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      <itunes:author>Till Raether und Alena Schröder</itunes:author>
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      <title>Folge 35: Schummeln</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir reden übers Schummeln. Über das Gefühl, das beim Schreiben eigentlich immer zu tun. Entweder, weil wir einen Beruf ausüben, bei dem wir nur darauf warten, dass endlich jemand merkt, wie sehr wir die ganze Zeit schummeln. Und warum haben eigentlich nie die Leute Imposter-Syndrom, die es besonders vierdient hätten? Till täuscht Tiefe vor, Alena womöglich Recherche. Aber ist das wirklich Schummeln? Wo verläuft die Grenze zwischen Ausdenken und Schummeln, und wollen wir sie überhaupt kennen? Kurze Eskalation bei der Diskussion über die gängigen Schummel-Elemente im Krimi, und warum insbesondere der "Tatort" ein einziges Bescheißungs-Kartell ist. Sind womöglich ganz viele Plotelemente einfach nur Schummelei? Und gibt es Schornsteinfeger*innen, die an Imposter-Syndrom leiden? Und wie fühlt sich eigentlich unsere Mailbox, so leer und ungeliebt? Helft ihr unter 0178-1547373</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Tue, 15 Sep 2020 18:56:16 +0200</pubDate>
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<p>Wir reden übers Schummeln. Über das Gefühl, das beim Schreiben eigentlich immer zu tun. Entweder, weil wir einen Beruf ausüben, bei dem wir nur darauf warten, dass endlich jemand merkt, wie sehr wir die ganze Zeit schummeln. Und warum haben eigentlich nie die Leute Imposter-Syndrom, die es besonders vierdient hätten? Till täuscht Tiefe vor, Alena womöglich Recherche. Aber ist das wirklich Schummeln? Wo verläuft die Grenze zwischen Ausdenken und Schummeln, und wollen wir sie überhaupt kennen? Kurze Eskalation bei der Diskussion über die gängigen Schummel-Elemente im Krimi, und warum insbesondere der "Tatort" ein einziges Bescheißungs-Kartell ist. Sind womöglich ganz viele Plotelemente einfach nur Schummelei? Und gibt es Schornsteinfeger*innen, die an Imposter-Syndrom leiden? Und wie fühlt sich eigentlich unsere Mailbox, so leer und ungeliebt? Helft ihr unter 0178-1547373</p>

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      <title>Folge 34: Glück</title>
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        sexy & bodenständig
<p>Diesmal gibt es Strafjazz, denn nachdem wir uns zuletzt stundenlang zur Erbauung der Zuhörenden in unseren Niederlagen gewälzt haben, schwelgen wir diesmal ein wenig in unserem Glück: wir reden darüber, endlich das Buch in den Händen zu halten, über den Geruch von Druckerschwärze bzw. Druckerschmerze, über Schriftisteller<em>innen-Tantra, glückliche Wiederbegegnungen mit schon geschriebenen Texten, Geschenke, die das schreibende Vergangenheits-Ich dem Zukunfts-Ich macht, übers Glück des Drauflosschreibens – aber auch darüber, ob und wieviel Glück eigentlich die Figuren in einem Buch verdienen, und wie sie eigentlich jemals ohne die Autorin zurechtkommen sollen, wenn das Buch fertig ist; über Happy-Ends und die Angst davor, und darüber, wie die Figuren unter Umständen ihr Glück den Autor</em>innen abringen müssen. Mit Bonustrack, sozusagen, denn Miss Schnuck fragt nach unseren Deutschlehrer*innen, und da kommen wir aus unterschiedlichen Gründen ein bisschen ins Schwärmen. Die Nummer zum Tassenglück ist übrigens nach wie vor die 0178-1547373, ruft an und stellt uns Fragen oder schlagt Themen vor. Ihr werdet es nicht bereuen, wahrscheinlich.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 04 Sep 2020 10:46:07 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Folge 33: Niederlagen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>In der ersten Folge nach der Sommerpause einigen wir uns auf eine neue Berufsbezeichnung und sprechen dann über Niederlagen. Solche, die durch mangelnde Absprachen im Job entstehen, durch verfrühte Hoffnung, Pech, Selbstüberschätzung, vor allem aber immer wieder durch Probleme, die womöglich in unserer jeweiligen Persönlichkeit angelegt sind: zum Beispiel Alena berichtet von einem Ghostwriterin-Gig aus der Hölle, Till von einer katastrophal misslungenen Moderation. Wir reden über gescheiterte Träume und über schlaflose Nächten, weil man wieder daran gescheitert ist, Nein zu sagen. Was und wie lernen wir daraus, und kann man überhaupt aus Niederlagen lernen? Ist es wertvoller, bei der Arbeit die eigenen Beschränkungen zu akzeptieren, oder sich herauszufordern, sie immer wieder zu überschreiten? Ist Schreiben überhaupt eine Abfolge von Niederlagen? Plus die große Niederlage, dass Till die PIN für die „sexy &amp; bodenständig“-Hotline vergessen hat und nun seine PUK-Nummer sucht. To be continued!</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Tue, 18 Aug 2020 16:13:05 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Folge 32: Setting</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir reden über das Thema Setting, was nicht nur der Handlungsort, sondern der Schauplatz und die Ausgangssituation einer Geschichte oder eines Romans ist (gut, dass wir das geklärt haben). Atmosphäre, innere Verfasstheit und Seelenlage der Figuren und wie das Setting sie verursacht und spiegelt. Wir schwärmen und erzählen von der Provinz und werden sie bereisen, außerdem viele Witze über Zehlendorf. Und fängt man eigentlich mit dem Setting an, oder mit dem Thema? Wie bedingt das eine das andere? Warum ist es bei unseren Projekten so unterschiedlich? Und warum sind Ort und Atmosphäre stärker, je weniger man beschreibt? Sehen wir sie eigentlich vor uns beim Schreiben? Kurz: Wie entsteht gerade durch das Setting diese ganz bestimmte Magie, die Alena Feenstaub nennt, und die mehr ist als das, was man hingeschrieben hat? Wir machen Sommerpause bis August, und dann wird auch der Titel des Schreibratgebers nachgereicht, der Till während des Podcasts und seitdem nicht eingefallen ist. Und bis dahin freuen wiur uns über Anrufe und Nachrichten mit Fragen, Kritik, Anregungen auf unserer Mailbox: 0178-1547373</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 02 Jul 2020 09:29:41 +0200</pubDate>
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<p>Wir reden über das Thema Setting, was nicht nur der Handlungsort, sondern der Schauplatz und die Ausgangssituation einer Geschichte oder eines Romans ist (gut, dass wir das geklärt haben). Atmosphäre, innere Verfasstheit und Seelenlage der Figuren und wie das Setting sie verursacht und spiegelt. Wir schwärmen und erzählen von der Provinz und werden sie bereisen, außerdem viele Witze über Zehlendorf. Und fängt man eigentlich mit dem Setting an, oder mit dem Thema? Wie bedingt das eine das andere? Warum ist es bei unseren Projekten so unterschiedlich? Und warum sind Ort und Atmosphäre stärker, je weniger man beschreibt? Sehen wir sie eigentlich vor uns beim Schreiben? Kurz: Wie entsteht gerade durch das Setting diese ganz bestimmte Magie, die Alena Feenstaub nennt, und die mehr ist als das, was man hingeschrieben hat? Wir machen Sommerpause bis August, und dann wird auch der Titel des Schreibratgebers nachgereicht, der Till während des Podcasts und seitdem nicht eingefallen ist. Und bis dahin freuen wiur uns über Anrufe und Nachrichten mit Fragen, Kritik, Anregungen auf unserer Mailbox: 0178-1547373</p>

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      <title>Folge 31: Selfcare beim Schreiben</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir reden darüber, wie man es sich beim Schreiben gutgehen lässt, und welche Rolle Brause-UFOs dabei spielen. Über Entgrenzung beim Schreiben bzw. beim gemeinsamen Süßigkeiteneinkauf vor dem Schreiben. Von der Bedeutung, das Talent zu pflegen, es sich selber angenehm zu machen. Aber auch von protestantischen Schuldgefühlen: Erst die Arbeit und dann das Vergnügen! Warum Rituale beim Schreiben ein ständiger Kampf gegen diesen Lebenssatz sind. Ihr könnt vorher raten, wer von uns Vanilletee, und wer Pfefferminztee trinkt; warum brauchen wir die Illusion von „Ich gehe zur Arbeit“, und wie stellen wir sie her? Die Bedeutung von Schuhen und von Belohnungssystemen und womöglich von der Becker-Faust. Das Niederkämpfen der inneren Stimmen, die uns hindern wollen, uns zu belohnen. Und warum mach öfter mal sagen sollte: Gut gemacht, Herr Grendel! Oder: Ich mach euch fertig! Und wie vielleicht doch das Tagesschläfchen gelingt. Welche innere Farbe Bücher haben, und ob man diese womöglich durch Musik beim Schreiben zum Leuchten bringen kann. Und dass wir Fummeltrinen sind und nur deshalb keine brennende Kerze auf dem Schreibtisch haben. Aber womöglich Duftspender. 
CN: Alkohol, und welche Rolle er unter Umständen beim Schreiben spielt.
Ruft doch bitte an und gewinnt eine super Tasse! Die Nummer unserer Mailbox: 0178-1547373</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 Jun 2020 20:50:16 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir reden darüber, wie man es sich beim Schreiben gutgehen lässt, und welche Rolle Brause-UFOs dabei spielen. Über Entgrenzung beim Schreiben bzw. beim gemeinsamen Süßigkeiteneinkauf vor dem Schreiben. Von der Bedeutung, das Talent zu pflegen, es sich selber angenehm zu machen. Aber auch von protestantischen Schuldgefühlen: Erst die Arbeit und dann das Vergnügen! Warum Rituale beim Schreiben ein ständiger Kampf gegen diesen Lebenssatz sind. Ihr könnt vorher raten, wer von uns Vanilletee, und wer Pfefferminztee trinkt; warum brauchen wir die Illusion von „Ich gehe zur Arbeit“, und wie stellen wir sie her? Die Bedeutung von Schuhen und von Belohnungssystemen und womöglich von der Becker-Faust. Das Niederkämpfen der inneren Stimmen, die uns hindern wollen, uns zu belohnen. Und warum mach öfter mal sagen sollte: Gut gemacht, Herr Grendel! Oder: Ich mach euch fertig! Und wie vielleicht doch das Tagesschläfchen gelingt. Welche innere Farbe Bücher haben, und ob man diese womöglich durch Musik beim Schreiben zum Leuchten bringen kann. Und dass wir Fummeltrinen sind und nur deshalb keine brennende Kerze auf dem Schreibtisch haben. Aber womöglich Duftspender. 
CN: Alkohol, und welche Rolle er unter Umständen beim Schreiben spielt.
Ruft doch bitte an und gewinnt eine super Tasse! Die Nummer unserer Mailbox: 0178-1547373</p>

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      <itunes:author>Till Raether und Alena Schröder</itunes:author>
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      <itunes:title>Folge 31: Selfcare beim Schreiben</itunes:title>
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CN: Alkohol, und welche Rolle er unter Umständen beim Schreiben spielt. Ruft doch bitte an und gewinnt eine super Tasse! Die Nummer unserer Mailbox: 0178-1547373</itunes:summary>
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      <title>Folge 30: Kolumnen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir feiern zwei Jahre sexy &amp; bodenständig und reden über journalistisches Schreiben, nicht zuletzt über Kolumnen. Und warum sie für uns (neben einer anderen) zurzeit die wichtigste und interessanteste journalistische Form sind. Warum wir auf Leitartikel und Reportagen verzichten können. Vor allem aber: warum die Nöte beim journalistischen Schreiben im Vergleich zum Bücherschreiben so groß sind, die emotionalen Ausschläge bei der Arbeit größer. Warum das Gefühl, es nicht zu können, mit der Zeit nicht weniger, aber irgendwie erträglich wird. Trotzdem: wir weinen vor Wut bei der Arbeit und freuen uns andererseits, wenn wir einen guten Einfall hatten, über das gute Gefühl, „ein kleines hübsches Bonbon in die Welt gedrückt“ zu haben (Alena). Unsere Mailbox freut sich auf Eure Fragen und Anregungen: 0178-1547373.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2020 14:08:01 +0200</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Wir feiern zwei Jahre sexy &amp; bodenständig und reden über journalistisches Schreiben, nicht zuletzt über Kolumnen. Und warum sie für uns (neben einer anderen) zurzeit die wichtigste und interessanteste journalistische Form sind. Warum wir auf Leitartikel und Reportagen verzichten können. Vor allem aber: warum die Nöte beim journalistischen Schreiben im Vergleich zum Bücherschreiben so groß sind, die emotionalen Ausschläge bei der Arbeit größer. Warum das Gefühl, es nicht zu können, mit der Zeit nicht weniger, aber irgendwie erträglich wird. Trotzdem: wir weinen vor Wut bei der Arbeit und freuen uns andererseits, wenn wir einen guten Einfall hatten, über das gute Gefühl, „ein kleines hübsches Bonbon in die Welt gedrückt“ zu haben (Alena). Unsere Mailbox freut sich auf Eure Fragen und Anregungen: 0178-1547373.</p>

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      <title>Folge 29: Familie</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Schreiben mit Kindern und Familie (oder anderen Menschen, für die man Verantwortung hat): Wir reden darüber, wie es (gerade jetzt) ist, wenn man zu viele Kanäle offen hat und zu wenig Energie, um sich aufs Schreiben zu konzentrieren. Wie wir also gerade wenig gebacken kriegen. Und wie das für viele Frauen schon immer Produktionsbedingung von Literatur war, im Gegensatz zum Großschriftsteller hinter der Arbeitszimmertür, der natürlich nicht gestört werden darf. Und dass dadurch auch die Themen, die aus Familien und Alltag mit Kindern entstehen, noch immer so verachtet werden. Es geht aber auch darum, wie Kinder die Zeit, die man für sich selber hat, kostbarer machen, und darum die Entscheidung, sie zum Schreiben zu nutzen, womöglich einfacher. Wir beschweren uns über das Elend jener Literaturstipendien, die Anwesenheit erfordern, also für Menschen mit Familie oder anderen Schutzbefohlenen oft schonmal gar nicht in Frage kommen. Und wir schaudern bei der Vorstellung, wie unsere Eltern unsere Texte redigieren. Außerdem beantworten wir Anastasias Frage, wie lang ein Buch sein muss, und sprechen nächstes Mal über das Thema von Margarete: Kolumnen und journalistisches Schreiben.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 24 May 2020 11:10:27 +0200</pubDate>
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<p>Schreiben mit Kindern und Familie (oder anderen Menschen, für die man Verantwortung hat): Wir reden darüber, wie es (gerade jetzt) ist, wenn man zu viele Kanäle offen hat und zu wenig Energie, um sich aufs Schreiben zu konzentrieren. Wie wir also gerade wenig gebacken kriegen. Und wie das für viele Frauen schon immer Produktionsbedingung von Literatur war, im Gegensatz zum Großschriftsteller hinter der Arbeitszimmertür, der natürlich nicht gestört werden darf. Und dass dadurch auch die Themen, die aus Familien und Alltag mit Kindern entstehen, noch immer so verachtet werden. Es geht aber auch darum, wie Kinder die Zeit, die man für sich selber hat, kostbarer machen, und darum die Entscheidung, sie zum Schreiben zu nutzen, womöglich einfacher. Wir beschweren uns über das Elend jener Literaturstipendien, die Anwesenheit erfordern, also für Menschen mit Familie oder anderen Schutzbefohlenen oft schonmal gar nicht in Frage kommen. Und wir schaudern bei der Vorstellung, wie unsere Eltern unsere Texte redigieren. Außerdem beantworten wir Anastasias Frage, wie lang ein Buch sein muss, und sprechen nächstes Mal über das Thema von Margarete: Kolumnen und journalistisches Schreiben.</p>

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      <title>Folge 28: Leser*innen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über die Verschiebung unserer (sozusagen seit 2018 im Podcast entstandenen) Bücher „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ und „Treue Seelen“ aufs nächste Frühjahr. Und vor allem geht es diesmal, angeregt von Solvejg Nitzke und ihrer Frage nach unserem Verhältnis zur Literaturwissenschaft, um Leser<em>innen und unser Verhältnis zu ihnen: Denken wir beim Schreiben an die Leser</em>innen? Oder eher darum: Wie und warum nicht? Vielleicht ist das Thema des Buches, an dem man gerade arbeitet, eher Triebmittel oder Werkzeugkasten. Warum wir nie auf Sprüchekalendern erscheinen werden, oder doch, und wie manche Kunstgriffe unbewusst entstehen. Schreiben wir womöglich ohne einen Gedanken an Leser<em>innen? Kann man umgekehrt in die Literaturwissenschaftsfalle tappen und zu viel darüber nachdenken, was man eigentlich gerade tut oder tun sollte? Ist es womöglich besser, je weniger man als Autor</em>in über Literaturwissenschaft weiß und je weniger man darüber nachdenkt? Und macht es uns Unbehagen, wenn Leser*innen aus dem Buch Rückschlüsse auf uns als Person ziehen? Till denkt nein, aber Alena schafft es, ihm noch richtig Angst zu machen.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 May 2020 21:12:05 +0200</pubDate>
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<p>Wir sprechen über die Verschiebung unserer (sozusagen seit 2018 im Podcast entstandenen) Bücher „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ und „Treue Seelen“ aufs nächste Frühjahr. Und vor allem geht es diesmal, angeregt von Solvejg Nitzke und ihrer Frage nach unserem Verhältnis zur Literaturwissenschaft, um Leser<em>innen und unser Verhältnis zu ihnen: Denken wir beim Schreiben an die Leser</em>innen? Oder eher darum: Wie und warum nicht? Vielleicht ist das Thema des Buches, an dem man gerade arbeitet, eher Triebmittel oder Werkzeugkasten. Warum wir nie auf Sprüchekalendern erscheinen werden, oder doch, und wie manche Kunstgriffe unbewusst entstehen. Schreiben wir womöglich ohne einen Gedanken an Leser<em>innen? Kann man umgekehrt in die Literaturwissenschaftsfalle tappen und zu viel darüber nachdenken, was man eigentlich gerade tut oder tun sollte? Ist es womöglich besser, je weniger man als Autor</em>in über Literaturwissenschaft weiß und je weniger man darüber nachdenkt? Und macht es uns Unbehagen, wenn Leser*innen aus dem Buch Rückschlüsse auf uns als Person ziehen? Till denkt nein, aber Alena schafft es, ihm noch richtig Angst zu machen.</p>

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      <title>Folge 27: Vermeidungsstrategien</title>
      <description><![CDATA[
        Sexy & bodenständig
<p>Diesmal sprechen wir (nach dem „Brigitte“-Horoskop) über Vermeidungsstrategien: Was tut man, um nicht zu schreiben, und was tut man, um beim Schreiben das Unangenehme zu vermeiden? Und was ist das eigentlich? Wir stellen fest, dass die Dinge, die wir vermeiden, recht ähnlich sind, unsere Strategien aber andere. Mit dabei: Konzepte schreiben, Rosinen rauspicken, rumliegen, sich selber hassen. Warum Alena immer noch keinen Fummeldinger-Blog hat, und warum Till das empfehlenswerte Buch „Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin“ von Kathrin Passig und Sascha Lobo komplett falsch und unvollständig wiedergibt. Gibt es einen Weg aus dem Selbsthass aus Arbeitsauslöser? Und falls ja, warum finden wir ihn dann nicht? Plus: ein Anruf von Solvejg, der zum Thema der nächsten Ausgabe überleitet, und die Möglichkeit, uns weiterhin mit Fragen und Anregungen zu erreichen: 0178-1547373.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2020 08:55:10 +0200</pubDate>
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<p>Diesmal sprechen wir (nach dem „Brigitte“-Horoskop) über Vermeidungsstrategien: Was tut man, um nicht zu schreiben, und was tut man, um beim Schreiben das Unangenehme zu vermeiden? Und was ist das eigentlich? Wir stellen fest, dass die Dinge, die wir vermeiden, recht ähnlich sind, unsere Strategien aber andere. Mit dabei: Konzepte schreiben, Rosinen rauspicken, rumliegen, sich selber hassen. Warum Alena immer noch keinen Fummeldinger-Blog hat, und warum Till das empfehlenswerte Buch „Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin“ von Kathrin Passig und Sascha Lobo komplett falsch und unvollständig wiedergibt. Gibt es einen Weg aus dem Selbsthass aus Arbeitsauslöser? Und falls ja, warum finden wir ihn dann nicht? Plus: ein Anruf von Solvejg, der zum Thema der nächsten Ausgabe überleitet, und die Möglichkeit, uns weiterhin mit Fragen und Anregungen zu erreichen: 0178-1547373.</p>

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      <title>Folge 26: Stimme und Ton</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir wollen das deutsche Dunder Mifflin ins Leben rufen. Davon abgesehen reden wir über Stimme: der Ton, den man braucht, um etwas aufs Papier zu bringen. Braucht man einen unverwechselbaren Klang? Braucht man ihn, um als Autor*in überhaupt in einen Text reinzukommen? Die große Herausforderung, einen Sound zu finden, und der Sound als Gradmesser dafür, ob ein Projekt überhaupt gelingt. Till gerät etwas ins Schwimmen, als Alena fragt, was der Unterschied zum Stil sei. Findet sich die Stimme beim Drauflosholzen, oder muss man sie vorher schon kennen? Was ist so peinigend und peinlich daran, sich eine Stimme zu trauen? Die Stimme als etwas, das man sich erstmal zugestehen muss. Wie eine Autorin die Suche nach einer Stimme mit der Frage konfrontiert, was zu ihr passt oder wer (schluck) sie eigentlich ist. Dabei wird der Podcast diesmal sehr körperlich, und wir lüften oder zerreden das Geheimnis der „Brigitte“-Stimme. Plus: Alena und Till beantworten eine Hörerinnenfrage. Und wann liest Paula Irmschler „Superbusen“ als Hörbuch ein?
Hinterlasst doch gern eine Nachricht auf unserer Mailbox, wenn Ihr Fragen, Wünsche oder Anregungen habt, unter 0178-1547373.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2020 15:32:29 +0200</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Wir wollen das deutsche Dunder Mifflin ins Leben rufen. Davon abgesehen reden wir über Stimme: der Ton, den man braucht, um etwas aufs Papier zu bringen. Braucht man einen unverwechselbaren Klang? Braucht man ihn, um als Autor*in überhaupt in einen Text reinzukommen? Die große Herausforderung, einen Sound zu finden, und der Sound als Gradmesser dafür, ob ein Projekt überhaupt gelingt. Till gerät etwas ins Schwimmen, als Alena fragt, was der Unterschied zum Stil sei. Findet sich die Stimme beim Drauflosholzen, oder muss man sie vorher schon kennen? Was ist so peinigend und peinlich daran, sich eine Stimme zu trauen? Die Stimme als etwas, das man sich erstmal zugestehen muss. Wie eine Autorin die Suche nach einer Stimme mit der Frage konfrontiert, was zu ihr passt oder wer (schluck) sie eigentlich ist. Dabei wird der Podcast diesmal sehr körperlich, und wir lüften oder zerreden das Geheimnis der „Brigitte“-Stimme. Plus: Alena und Till beantworten eine Hörerinnenfrage. Und wann liest Paula Irmschler „Superbusen“ als Hörbuch ein?
Hinterlasst doch gern eine Nachricht auf unserer Mailbox, wenn Ihr Fragen, Wünsche oder Anregungen habt, unter 0178-1547373.</p>

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      <itunes:author>Till Raether und Alena Schröder</itunes:author>
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      <itunes:title>Folge 26: Stimme und Ton</itunes:title>
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      <itunes:summary>Wir wollen das deutsche Dunder Mifflin ins Leben rufen. Davon abgesehen reden wir über Stimme: der Ton, den man braucht, um etwas aufs Papier zu bringen. Braucht man einen unverwechselbaren Klang? Braucht man ihn, um als Autor*in überhaupt in einen Text reinzukommen? Die große Herausforderung, einen Sound zu finden, und der Sound als Gradmesser dafür, ob ein Projekt überhaupt gelingt. Till gerät etwas ins Schwimmen, als Alena fragt, was der Unterschied zum Stil sei. Findet sich die Stimme beim Drauflosholzen, oder muss man sie vorher schon kennen? Was ist so peinigend und peinlich daran, sich eine Stimme zu trauen? Die Stimme als etwas, das man sich erstmal zugestehen muss. Wie eine Autorin die Suche nach einer Stimme mit der Frage konfrontiert, was zu ihr passt oder wer (schluck) sie eigentlich ist. Dabei wird der Podcast diesmal sehr körperlich, und wir lüften oder zerreden das Geheimnis der „Brigitte“-Stimme. Plus: Alena und Till beantworten eine Hörerinnenfrage. Und wann liest Paula Irmschler „Superbusen“ als Hörbuch ein?
Hinterlasst doch gern eine Nachricht auf unserer Mailbox, wenn Ihr Fragen, Wünsche oder Anregungen habt, unter 0178-1547373.</itunes:summary>
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      <title>Folge 25: Zwischenzeiten</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über die Mischung aus Stillstand, Unsicherheit und Erwartung zwischen den Projekten – die vielleicht Ähnlichkeit mit der Situation hat, in der wir uns alle gerade befinden. Also: diese merkwürdige Seelenlage zwischen Nutzlosigkeit und gespannter Erwartung während der Corona-Krise, wenn man nicht in überlebenswichtigen Bereichen arbeitet. Sondern eben: schreibt. oder gerade damit fertiggeworden ist. Hilft der Gedanke an andere historische Einschnitte, die wir erlebt haben, und was ähnlich und was anders war, und wie lange es gedauert hat, bis wieder Normalität einkehrte? Wie und wann und warum nicht wird sich Corona niederschlagen in dem, was wir als nächstes oder in Zukunft schreiben? Und wie kommt man auch unabhängig von Lockdown und Isolation damit klar, sich Leere zum Nachdenken nicht erlauben zu können, sondern immer unter einem Gefühl von Nutzlosigkeit zu leiden? Und was, wenn dieser Halt wegfällt, den einem die Arbeit an längeren Texten gibt?</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2020 16:48:22 +0200</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Wir sprechen über die Mischung aus Stillstand, Unsicherheit und Erwartung zwischen den Projekten – die vielleicht Ähnlichkeit mit der Situation hat, in der wir uns alle gerade befinden. Also: diese merkwürdige Seelenlage zwischen Nutzlosigkeit und gespannter Erwartung während der Corona-Krise, wenn man nicht in überlebenswichtigen Bereichen arbeitet. Sondern eben: schreibt. oder gerade damit fertiggeworden ist. Hilft der Gedanke an andere historische Einschnitte, die wir erlebt haben, und was ähnlich und was anders war, und wie lange es gedauert hat, bis wieder Normalität einkehrte? Wie und wann und warum nicht wird sich Corona niederschlagen in dem, was wir als nächstes oder in Zukunft schreiben? Und wie kommt man auch unabhängig von Lockdown und Isolation damit klar, sich Leere zum Nachdenken nicht erlauben zu können, sondern immer unter einem Gefühl von Nutzlosigkeit zu leiden? Und was, wenn dieser Halt wegfällt, den einem die Arbeit an längeren Texten gibt?</p>

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      <itunes:author>Till Raether und Alena Schröder</itunes:author>
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      <title>Folge 24: Fragebogen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Als Hommage an Alenas Vater Thomas Schröder, und, wie wir schnell merken, an die Großzügigkeit, beantworten wir den berühmten Fragebogen des FAZ-Magazins, den Marcel Proust zweimal ausgefüllt hat, und wir nun sozusagen gleichzeitig. Dabei kommen wir vom Hölzchen aufs Stöckchen, genauer gesagt, Alena fasst „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ in zwei Sätzen von Proust zusammen, führt Till an Mozart heran und liebt ihre Romanfiguren; Till mag alte Frauen mit Dackel, Jean-Claude van Debussy und Liebevolligkeit. Die deutsche Sprache und die gewohnte Länge des Podcastes kommen an ihre Grenzen in dieser besonders großzügigen Lockdown-Folge. Leider knistert irgendwas in den letzten 5 Minuten, nichts ist perfekt, bitte seht es uns nach. Und ruft an, wenn Ihr Fragen, Wünsche oder Anregungen habt unter 0178-1547373.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2020 14:07:34 +0200</pubDate>
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<p>Als Hommage an Alenas Vater Thomas Schröder, und, wie wir schnell merken, an die Großzügigkeit, beantworten wir den berühmten Fragebogen des FAZ-Magazins, den Marcel Proust zweimal ausgefüllt hat, und wir nun sozusagen gleichzeitig. Dabei kommen wir vom Hölzchen aufs Stöckchen, genauer gesagt, Alena fasst „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ in zwei Sätzen von Proust zusammen, führt Till an Mozart heran und liebt ihre Romanfiguren; Till mag alte Frauen mit Dackel, Jean-Claude van Debussy und Liebevolligkeit. Die deutsche Sprache und die gewohnte Länge des Podcastes kommen an ihre Grenzen in dieser besonders großzügigen Lockdown-Folge. Leider knistert irgendwas in den letzten 5 Minuten, nichts ist perfekt, bitte seht es uns nach. Und ruft an, wenn Ihr Fragen, Wünsche oder Anregungen habt unter 0178-1547373.</p>

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      <title>Folge 23: Schreiben im Shutdown</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wie wirkt sich das Virus gerade ganz unmittelbar auf unsere Arbeit aus? Wie schreibt man jetzt zum Beispiel etwas, wenn was mit den Ereignissen so was von gar nichts zu tun hat, oder wenn man den Druck verspürt, jetzt endlich was zu schaffen, weil scheinbar oder wirklich plötzlich so viel Zeit ist? Wir reden übers Schwanken zwischen Verzweiflung und Zuversicht, auch, was zum Beispiel das Erscheinen oder Verschieben von Alenas Buch angeht: Es gibt Schlimmeres, und man ist damit zumindest nicht allein. Aber vieles ist dennoch schmerzhaft. Müssen wir unsere Bücher bald alle verfeuern, um unsere Pastavorräte zu kochen? Kann Schreiben womöglich gegen die Unsicherheit gerade helfen, weil man es zumindest Kontrollieren kann? Andererseits: Wie potenzieren sich die Probleme, die man sowieso beim Schreiben hat, jetzt gerade? Shakespeare hatte keine kleinen Kinder, um die er sich kümmern musste (jedenfalls nicht, dass wir wüssten). Und um die leider sehr flüchtige Weltformel der Kreativität geht es auch noch. Ihr habt Corona-Schreibprojekte oder Fragen an uns? Ruft gerne an unter: 0178-1547373.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2020 13:01:47 +0100</pubDate>
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<p>Wie wirkt sich das Virus gerade ganz unmittelbar auf unsere Arbeit aus? Wie schreibt man jetzt zum Beispiel etwas, wenn was mit den Ereignissen so was von gar nichts zu tun hat, oder wenn man den Druck verspürt, jetzt endlich was zu schaffen, weil scheinbar oder wirklich plötzlich so viel Zeit ist? Wir reden übers Schwanken zwischen Verzweiflung und Zuversicht, auch, was zum Beispiel das Erscheinen oder Verschieben von Alenas Buch angeht: Es gibt Schlimmeres, und man ist damit zumindest nicht allein. Aber vieles ist dennoch schmerzhaft. Müssen wir unsere Bücher bald alle verfeuern, um unsere Pastavorräte zu kochen? Kann Schreiben womöglich gegen die Unsicherheit gerade helfen, weil man es zumindest Kontrollieren kann? Andererseits: Wie potenzieren sich die Probleme, die man sowieso beim Schreiben hat, jetzt gerade? Shakespeare hatte keine kleinen Kinder, um die er sich kümmern musste (jedenfalls nicht, dass wir wüssten). Und um die leider sehr flüchtige Weltformel der Kreativität geht es auch noch. Ihr habt Corona-Schreibprojekte oder Fragen an uns? Ruft gerne an unter: 0178-1547373.</p>

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    <item>
      <title>Folge 22: Selbstvermarktung</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Alena und Till sprechen darüber, wie, ob, warum oder warum nicht man sich selbst als Autorin zur Marke macht; welche Rolle dabei soziale Medien spielen und wie unangenehm aber vielleicht auch richtig es ist, Facebook- und Twitter-Freunde als potenzielle Kund*innen zu sehen. Sie hadern mit dem Privileg, überhaupt Aufmerksamkeit zu bekommen und Kontakte zu haben, beides aber vielleicht nicht ausnutzen oder befeuern zu wollen. Oder ist diese zögernde Haltung nicht wieder nur Return of Selbstvermausung, und eigentlich müsste man es machen wie die mittelmäßigen Dude-Bros, die sich gegenseitig abfeiern? Es geht um Autorenfotos und andere Möglichkeiten zur Selbstabneigung, um Alenas düstere Aura und Tills alter weißer Mann-Charme und die Frage, ob man das bewusst ausnutzt oder sich davon eher beschwert fühlt. Und insgesamt um das Gefühl, sich durch Selbstvermarktung zugleich zu ehrhöhen und zu erniedrigen. Für Fragen und Anregungen ruft doch bitte alle sehr gern auf unserer Mailbox an, hinterlasst eine Nachricht und gewinnt eine s&amp;b-Tasse: 0178-1547373.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 27 Feb 2020 11:45:30 +0100</pubDate>
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<p>Alena und Till sprechen darüber, wie, ob, warum oder warum nicht man sich selbst als Autorin zur Marke macht; welche Rolle dabei soziale Medien spielen und wie unangenehm aber vielleicht auch richtig es ist, Facebook- und Twitter-Freunde als potenzielle Kund*innen zu sehen. Sie hadern mit dem Privileg, überhaupt Aufmerksamkeit zu bekommen und Kontakte zu haben, beides aber vielleicht nicht ausnutzen oder befeuern zu wollen. Oder ist diese zögernde Haltung nicht wieder nur Return of Selbstvermausung, und eigentlich müsste man es machen wie die mittelmäßigen Dude-Bros, die sich gegenseitig abfeiern? Es geht um Autorenfotos und andere Möglichkeiten zur Selbstabneigung, um Alenas düstere Aura und Tills alter weißer Mann-Charme und die Frage, ob man das bewusst ausnutzt oder sich davon eher beschwert fühlt. Und insgesamt um das Gefühl, sich durch Selbstvermarktung zugleich zu ehrhöhen und zu erniedrigen. Für Fragen und Anregungen ruft doch bitte alle sehr gern auf unserer Mailbox an, hinterlasst eine Nachricht und gewinnt eine s&amp;b-Tasse: 0178-1547373.</p>

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      <title>Folge 21: Fertig werden</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Alena und Till sind mit ihren Manuskripten fertig und haben abgegeben. Ist man jetzt euphorisch oder rauscht man in ein Loch? Wie ist es, mit blanker Kehle auf dem Rücken zu legen und auf das erste Feedback zu warten, und welche Rolle spielen in dieser Zeit Betreffzeilen von Mails aus dem Verlag? Was tut man, wenn einem auf den letzten Metern die Kraft ausgeht, und wie wichtig ist es, sich danach mal frei zu nehmen und sich selbst zu belohnen? Weiß man den letzten Satz schon und wäre es nicht immer besser, den letzten Absatz einfach zu streichen? Und, um das schon mal festzuhalten: Alena ist früher fertig geworden als Till, dafür hat Till das Guthaben der Sexy &amp; Bodenständig-Mailbox abtelefoniert und noch nicht wieder aufgeladen. Nächstes Mal wieder mit!</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 06 Feb 2020 12:15:49 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Alena und Till sind mit ihren Manuskripten fertig und haben abgegeben. Ist man jetzt euphorisch oder rauscht man in ein Loch? Wie ist es, mit blanker Kehle auf dem Rücken zu legen und auf das erste Feedback zu warten, und welche Rolle spielen in dieser Zeit Betreffzeilen von Mails aus dem Verlag? Was tut man, wenn einem auf den letzten Metern die Kraft ausgeht, und wie wichtig ist es, sich danach mal frei zu nehmen und sich selbst zu belohnen? Weiß man den letzten Satz schon und wäre es nicht immer besser, den letzten Absatz einfach zu streichen? Und, um das schon mal festzuhalten: Alena ist früher fertig geworden als Till, dafür hat Till das Guthaben der Sexy &amp; Bodenständig-Mailbox abtelefoniert und noch nicht wieder aufgeladen. Nächstes Mal wieder mit!</p>

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      <title>Folge 20: Motivation</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Übers Auf-der-Felge-Fahren und wie man sich über die letzten Meter schleppt; während Alena so gut wie fertig ist, hat Till merkliche Schwierigkeiten, das Wort „Motivation“ auszusprechen; wann ist der Stress eigentlich genau richtig groß um sich davon motivieren zu lassen? Wann ruft unter der Nummer 0178/154 73 73 endlich mal wieder jemand auf der Hotline an? Was sind Molassen, und warum muss man immer dadurch waten? Welche Verschleißerscheinungen treten auf gegen Ende eines Projekts? Warum man irgendwann nicht mehr schreiben und nicht mehr lesen kann. Bonuspunkte für sexy Sportverletzungen beim Schreiben, und die düstersten Motivationssprüche, die wir uns auf unsere inneren Kissen sticken. Und: Was motiviert einen eigentlich nur, Freund<em>innen oder Feind</em>innen? (Und möglicherweise wird ein Zitat Tucholsky untergejubelt, das nicht von ihm ist.)</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Jan 2020 20:36:15 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Übers Auf-der-Felge-Fahren und wie man sich über die letzten Meter schleppt; während Alena so gut wie fertig ist, hat Till merkliche Schwierigkeiten, das Wort „Motivation“ auszusprechen; wann ist der Stress eigentlich genau richtig groß um sich davon motivieren zu lassen? Wann ruft unter der Nummer 0178/154 73 73 endlich mal wieder jemand auf der Hotline an? Was sind Molassen, und warum muss man immer dadurch waten? Welche Verschleißerscheinungen treten auf gegen Ende eines Projekts? Warum man irgendwann nicht mehr schreiben und nicht mehr lesen kann. Bonuspunkte für sexy Sportverletzungen beim Schreiben, und die düstersten Motivationssprüche, die wir uns auf unsere inneren Kissen sticken. Und: Was motiviert einen eigentlich nur, Freund<em>innen oder Feind</em>innen? (Und möglicherweise wird ein Zitat Tucholsky untergejubelt, das nicht von ihm ist.)</p>

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      <itunes:author>Till Raether und Alena Schröder</itunes:author>
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      <title>Folge 19: Älter werden</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wir reden übers Älterwerden in Bezug aufs Schreiben: Wann fängt man mit dem ernsthaften Schreiben an, wann ist es zu früh, ab wann läuft einem die Zeit davon? Wir reden über individuelle Unterschiede: Alena fing an, sich mit dem Romanschreiben zu beschäftigen, als Till im Grunde durch damit war, und so weiter. Über frühe Berufswünsche und frühe Enttäuschungen, und warum und wann Alena eigentlich als GEO-Reporterin auf einem Floß den Amazonas „herunterschippern“ wollte. Welche Rolle das Alter bei der Vermarktung von Romanen spielt, vor allem im Negativen, und warum es nicht unbedingt beneidenswert ist, jung Erfolg zu haben. Vom Gefühl, dass Fenster sich schließen, und wie lange man eigentlich noch ein<em>e „junge</em>r Autor*in“ ist, und davon, dass die Jüngeren plötzlich vorbeiziehen und man nie weiß, ob es mal klappen wird …</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Dec 2019 13:10:36 +0100</pubDate>
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      <title>Folge 18: Kritik</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Alena und Till sprechen über Kritik an der laufenden Arbeit: wie man sie übt und wie und ob man sie annimmt. Von vernichtenden Leserbriefen über Rückmeldungen von Lektorinnen bis hin zu den Hinweisen von Freund<em>innen und Kolleg</em>innen. Es geht ums Sterben beim Warten auf Rückmeldung, um die Angst, zerstört zu werden, aber auch das gute Gefühl, womöglich bei etwas ertappt zu werden. Gibt es vielleicht tatsächlich so etwas wie objektive Kritik (nämlich dann, wenn sie von Auftraggeber*innen kommt), und warum ist es besonders schwierig, Kritik zu üben an der Arbeit von Menschen, die man kennt? Wie wird man der Verantwortung gerecht, wenn andere einen um Kritik bitten? Wie vermeidet man selbst, andere mit der Bitte um Kritik in eine potenziell unmögliche Situation zu bringen? Und bringt es eigentlich was, Kritik mit ein paar lobenden Worten abzumildern oder einzufliegen?</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Nov 2019 10:26:27 +0100</pubDate>
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      <title>Folge 17: Namen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wie kommen wir auf unsere Namen? Kommen erst die Namen oder erst die Figuren? Fallen einem Namen zu, oder muss man sie von Grabsteinen und Mannschaftsaufstellungen abschreiben? Was ist das Problem mit „Paul“ und „Max“? Und mit den ersten 200 Seiten von Tills Manuskript? Und warum würde Alena gern Fantasy-Romane schreiben oder sich zumindest die Namen der Figuren ausdenken? Wer war Tilla-Marie Raether? Welche Namen bringen uns beim Lesen raus? Und wo ist eigentlich die zweite Ebene? Nie wurde mehr über weniger geredet bei S&amp;B! Wenn Ihr noch Fragen oder Vorschläge habt oder auch einfach reden wollt, ruft an unter 0178/154 73 73</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Tue, 29 Oct 2019 08:48:56 +0100</pubDate>
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      <title>Folge 16: Zeit</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Alena und Till sprechen über Leseproben und Probelesen; über erlebte und erzählte Zeit, über Präsens gegen Vergangenheit und alle gegen das Plusquamperfekt; die Rückblende als Fluch oder Segen; gestreckte und geraffte Zeit; den Zusammenhang zwischen Erzählperspektive und Erzählzeit; die Gefahr, beim Schreiben über Geschichte die Geschichte zu Klischees zu machen. Und: das Schreiben und die Lebenszeit, oder auch: wie einen die Dramaturgie des Schreibprozesses durch den Schreibvorgang trägt, weil es irgendwann auch einfach reicht.
Am Ende gibt es die Verlosung der Sexy &amp; Bodenständig-Tasse, und Alena und Till beantworten Hörer*innen-Anrufe unter 0178/154 73 73</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2019 09:41:06 +0200</pubDate>
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Am Ende gibt es die Verlosung der Sexy &amp; Bodenständig-Tasse, und Alena und Till beantworten Hörer*innen-Anrufe unter 0178/154 73 73</p>

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Am Ende gibt es die Verlosung der Sexy &amp; Bodenständig-Tasse, und Alena und Till beantworten Hörer*innen-Anrufe unter 0178/154 73 73</itunes:summary>
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      <title>Folge 15: Von der Widmung bis zur Danksagung</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Was ist eigentlich mit den großen Kleinigkeiten, die außer dem Text zum Buch gehören oder auch nicht? Wir sprechen über alles, was einem Buch Struktur und Form gibt, von vorangestellten Zitaten, Widmungen, Kapitelüberschriften bis zu Danksagungen und Nachbemerkungen. Wie peinlich es wäre, beim Danken jemanden zu vergessen, und wie unangenehm möglicherweise jedes Popmusik-Zitat zu Beginn eines längeren Textes ist, und woran das liegt. Wir schwärmen von strukturgebenden Kapitelauftaktideen, gelungenen Überschriften und der Kunst, originelle Widmungen verfassen zu können. Außerdem: das von nun an freigeschaltete "s&amp;b"-Zuhörer*innen-Telefon (0178-1547373), auf dessen Mailbox ihr Nachbemerkungen, Popmusik-Zitate, Fußnoten und Fragen hinterlassen könnt. Um dann womöglich eine s&amp;b-Tasse zu gewinnen.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Tue, 03 Sep 2019 08:59:44 +0200</pubDate>
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<p>Was ist eigentlich mit den großen Kleinigkeiten, die außer dem Text zum Buch gehören oder auch nicht? Wir sprechen über alles, was einem Buch Struktur und Form gibt, von vorangestellten Zitaten, Widmungen, Kapitelüberschriften bis zu Danksagungen und Nachbemerkungen. Wie peinlich es wäre, beim Danken jemanden zu vergessen, und wie unangenehm möglicherweise jedes Popmusik-Zitat zu Beginn eines längeren Textes ist, und woran das liegt. Wir schwärmen von strukturgebenden Kapitelauftaktideen, gelungenen Überschriften und der Kunst, originelle Widmungen verfassen zu können. Außerdem: das von nun an freigeschaltete "s&amp;b"-Zuhörer*innen-Telefon (0178-1547373), auf dessen Mailbox ihr Nachbemerkungen, Popmusik-Zitate, Fußnoten und Fragen hinterlassen könnt. Um dann womöglich eine s&amp;b-Tasse zu gewinnen.</p>

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      <title>Folge 14: Humor</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Alena und Till reden über Humor in der Literatur und beim Schreiben und überraschenderweise wird es dabei ganz schön düster. Stimmt es, dass sich Humor aus Kummer und nicht aus Freude speist? Benutzen wir Humor beim Schreiben auch als Vermeidungsstrategie? Wann ist Humor gelungen, wie weit soll man die Regler aufdrehen? Außerdem ist zu hören, wie Till einmal mehr am "Roman noir" und Alena an der Clown-Hupe scheitert.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 13:43:04 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Alena und Till reden über Humor in der Literatur und beim Schreiben und überraschenderweise wird es dabei ganz schön düster. Stimmt es, dass sich Humor aus Kummer und nicht aus Freude speist? Benutzen wir Humor beim Schreiben auch als Vermeidungsstrategie? Wann ist Humor gelungen, wie weit soll man die Regler aufdrehen? Außerdem ist zu hören, wie Till einmal mehr am "Roman noir" und Alena an der Clown-Hupe scheitert.</p>

      ]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Till Raether und Alena Schröder</itunes:author>
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    <item>
      <title>Folge 13: Enttäuschung</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wie sehr gehört Enttäuschung zum Schreiben und Lesen dazu? Alena und Till sitzen am Fleesensee und betrachten die Natur, die möglicherweise nichts erwartet und daher auch nicht enttäuscht wird. Ganz anders als die Autor<em>in und die Leser</em>in: Woher kommen die Erwartungen, mit denen wir an Bücher herangehen? Zum Beispiel bei Dörte Hansen oder Elena Ferrante. Wie gehen wir mit den Enttäuschungen um, die wir selbst beim Schreiben verursachen? Till hat seine Romanautorenlaufbahn mit Enttäuschungen begonnen, Alena beginnt ihre mit der Angst davor, andere zu enttäuschen. Und: unterschiedliche Strategien, mit Enttäuschungen umzugehen, Erwartungen an Auflagenerfolge, Tiere laufen durchs Bild, wer sind die wichtigsten Leser<em>innen, was, wenn die Erstleser</em>in weint. Händereiben und Stöhnen beim Schreiben, und was ist eigentlich das „lustvolle Schneckenhaus“?</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Jun 2019 11:23:08 +0200</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Wie sehr gehört Enttäuschung zum Schreiben und Lesen dazu? Alena und Till sitzen am Fleesensee und betrachten die Natur, die möglicherweise nichts erwartet und daher auch nicht enttäuscht wird. Ganz anders als die Autor<em>in und die Leser</em>in: Woher kommen die Erwartungen, mit denen wir an Bücher herangehen? Zum Beispiel bei Dörte Hansen oder Elena Ferrante. Wie gehen wir mit den Enttäuschungen um, die wir selbst beim Schreiben verursachen? Till hat seine Romanautorenlaufbahn mit Enttäuschungen begonnen, Alena beginnt ihre mit der Angst davor, andere zu enttäuschen. Und: unterschiedliche Strategien, mit Enttäuschungen umzugehen, Erwartungen an Auflagenerfolge, Tiere laufen durchs Bild, wer sind die wichtigsten Leser<em>innen, was, wenn die Erstleser</em>in weint. Händereiben und Stöhnen beim Schreiben, und was ist eigentlich das „lustvolle Schneckenhaus“?</p>

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    <item>
      <title>Folge 12: Vorlieben und Abneigungen</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Wie läuft es eigentlich mit den aktuellen Projekten? Obwohl, „Projekte“, ist das nicht auch schon so ein Wort, gegen das man nur eine Abneigung haben kann? Denn diesmal reden wir, abgesehen vom Vorankommen, über Vorlieben, Vorbilder, Abneigungen und Hilfsmittel. Zum Beispiel Hilfsmittel, um beim Schreiben die analytische Gehirnhälfte auszuschalten: mit Alkohol schreiben, beim Schreiben kiffen. Dann aber vielmehr: Welche Autor<em>innen wir bewundern, Hemingway und Carver nein, Spark, Jackson und Kempowski ja; wie Till von Martin Walser vergiftet wurde; was Alena unter vielem anderen an Sibylle Berg besonders bewundert, unter ferner liefen: George Orwell, Wolf Schneider; Wörter, die wir hassen; das Wortwunder „Kosteklecks“ und jenes andere Wort, das jeden Text ruiniert; ist „J“ der schönste Buchstabe, oder sagen das nur Grafiker</em>innen?. Und: Warum Alena nicht für die „Schnuffizeitung“ arbeiten würde.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sat, 08 Jun 2019 12:18:00 +0200</pubDate>
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<p>Wie läuft es eigentlich mit den aktuellen Projekten? Obwohl, „Projekte“, ist das nicht auch schon so ein Wort, gegen das man nur eine Abneigung haben kann? Denn diesmal reden wir, abgesehen vom Vorankommen, über Vorlieben, Vorbilder, Abneigungen und Hilfsmittel. Zum Beispiel Hilfsmittel, um beim Schreiben die analytische Gehirnhälfte auszuschalten: mit Alkohol schreiben, beim Schreiben kiffen. Dann aber vielmehr: Welche Autor<em>innen wir bewundern, Hemingway und Carver nein, Spark, Jackson und Kempowski ja; wie Till von Martin Walser vergiftet wurde; was Alena unter vielem anderen an Sibylle Berg besonders bewundert, unter ferner liefen: George Orwell, Wolf Schneider; Wörter, die wir hassen; das Wortwunder „Kosteklecks“ und jenes andere Wort, das jeden Text ruiniert; ist „J“ der schönste Buchstabe, oder sagen das nur Grafiker</em>innen?. Und: Warum Alena nicht für die „Schnuffizeitung“ arbeiten würde.</p>

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    <item>
      <title>Folge 11: Anerkennung</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Ein Jahr sexy &amp; bodenständig! Alena und Till feiern, indem sie über eins der schwierigsten Themen von allen sprechen: Anerkennung und von wem sie besonders wichtig ist. Es geht um den Twitter-Fav als Zuckerkügelchen des Zwischendurch-Feedbacks, Alena zitiert Don Draper und öffnet ihr Herz über John Irving, und Till versucht, eine lange Prefab Sprout-Anekdote loszuwerden. Wäre ein unveröffentlichter, aber bezahlter Roman überhaupt ein Roman? Was ist die allerschönste Form der Anerkennung, auf die sich beide einigen können? Was sind die schrecklichsten Formulierungen in E-Mails, die einen zum Überarbeiten auffordern? Und ist eigentlich das Ding, an dem man gerade sitzt, immer das große Los in der Trommel, oder immer erst das übernächste?</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 May 2019 22:30:57 +0200</pubDate>
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      <title>Folge 10: Logistik</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Was macht einem beim Schreiben eigentlich das Leben leichter? Alena und Till reden über Fummel- und Schreibwaren, Kugelschreiber und Meisterstücke, Verträge, den Unterschied zwischen Buchannahme und Buchabgabe, Agent*innen, Verlage und Arbeitszimmer.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 08 May 2019 11:30:31 +0200</pubDate>
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      <title>Folge 9: Plotentwicklung</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Ein Roman braucht einen Plot. Aber wie wichtig ist der eigentlich? Muss es immer das gleiche Schema aus Heldenreise, drei Akten und Wendepunkten sein? Was hilft bei der Plotentwicklung? Und wieso sind sich Alena und Till diesmal so uneinig?</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Apr 2019 14:17:54 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Folge 8: Erzählperspektiven</title>
      <description><![CDATA[
        sexy & bodenständig
<p>Diesmal geht es um Erzählperspektiven, und insbesondere darum, ob wir sie planen oder nicht, und wenn ja, warum. Wir reden über Risiken und Nebenwirkungen der Ich-Perspektive, mit Bezug auf George Orwell, und nähern uns der Frage, was Mariana Leky
so gut macht. Und: Wie man zwischen Perspektiven wechselt, und was das für verschiedene Sprachebenen bedeutet. Mit besonderer Berücksichtigung des Problems, aus Kinderperspektive zu erzählen. Und natürlich: Wer darf und wer sollte überhaupt aus welchen Perspektiven erzählen? Warum schreibt Till gern aus den Perspektiven von Frauen, und warum freut Alena sich darauf, aus der Perspektive von unsympathischen Arschlöchern zu erzählen? Auch: Was Shirley Jackson und Muriel Spark  können, wenn es um scheinbar allwissende Erzähler geht – und was Erzählperspektiven mit Imitieren und Parodieren zu tun haben.
Disclaimer: Es wird mehrfach das Wort „Gemachtheit“ verwendet.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Mon, 25 Feb 2019 11:40:13 +0100</pubDate>
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        sexy & bodenständig
<p>Diesmal geht es um Erzählperspektiven, und insbesondere darum, ob wir sie planen oder nicht, und wenn ja, warum. Wir reden über Risiken und Nebenwirkungen der Ich-Perspektive, mit Bezug auf George Orwell, und nähern uns der Frage, was Mariana Leky
so gut macht. Und: Wie man zwischen Perspektiven wechselt, und was das für verschiedene Sprachebenen bedeutet. Mit besonderer Berücksichtigung des Problems, aus Kinderperspektive zu erzählen. Und natürlich: Wer darf und wer sollte überhaupt aus welchen Perspektiven erzählen? Warum schreibt Till gern aus den Perspektiven von Frauen, und warum freut Alena sich darauf, aus der Perspektive von unsympathischen Arschlöchern zu erzählen? Auch: Was Shirley Jackson und Muriel Spark  können, wenn es um scheinbar allwissende Erzähler geht – und was Erzählperspektiven mit Imitieren und Parodieren zu tun haben.
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so gut macht. Und: Wie man zwischen Perspektiven wechselt, und was das für verschiedene Sprachebenen bedeutet. Mit besonderer Berücksichtigung des Problems, aus Kinderperspektive zu erzählen. Und natürlich: Wer darf und wer sollte überhaupt aus welchen Perspektiven erzählen? Warum schreibt Till gern aus den Perspektiven von Frauen, und warum freut Alena sich darauf, aus der Perspektive von unsympathischen Arschlöchern zu erzählen? Auch: Was Shirley Jackson und Muriel Spark  können, wenn es um scheinbar allwissende Erzähler geht – und was Erzählperspektiven mit Imitieren und Parodieren zu tun haben.
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      <title>Folge 7: Recherche</title>
      <description><![CDATA[
        ...oder soll man es lassen?
<p>Wie, was und wieviel recherchiert man am besten für einen Roman? Was sind die Unterschiede zum journalistischen Schreiben? Hätte Claas Relotius einfach Romanautor werden sollen? (Spoiler: eher nicht!) Was sind Authentizitäts-Marker - und braucht man die eigentlich? Und was hat Modern Talking mit all dem zu tun?</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 01 Feb 2019 13:14:04 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[
        ...oder soll man es lassen?
<p>Wie, was und wieviel recherchiert man am besten für einen Roman? Was sind die Unterschiede zum journalistischen Schreiben? Hätte Claas Relotius einfach Romanautor werden sollen? (Spoiler: eher nicht!) Was sind Authentizitäts-Marker - und braucht man die eigentlich? Und was hat Modern Talking mit all dem zu tun?</p>

      ]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Till Raether und Alena Schröder</itunes:author>
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      <itunes:title>Folge 7: Recherche</itunes:title>
      <itunes:subtitle>...oder soll man es lassen?</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wie, was und wieviel recherchiert man am besten für einen Roman? Gibt es einen Unterschied zum journalistischen Schreiben? Hätte Claas Relotius einfach Romanautor werden sollen? (Spoiler: eher nicht!) Was sind Authentizitäts-Marker - und braucht man die eigentlich? Und was hat Modern Talking mit all dem zu tun?</itunes:summary>
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      <title>Folge 6: In Schreibklausur</title>
      <description><![CDATA[
        mit special guests Maike Rasch und Stephan Bartels
<p>Warum ist es eigentlich so gut, mit anderen zum Schreiben wegzufahren? Wir waren vier Tage in einem Haus an der Ostsee mit Stephan Bartels (<a href="https://www.randomhouse.de/Autor/Stephan-Bartels/p256561.rhd">https://www.randomhouse.de/Autor/Stephan-Bartels/p256561.rhd</a>) und Maike Rasch (<a href="https://www.maikerasch.com">https://www.maikerasch.com</a>) und tauschen uns hier mit ihnen in vier Tageskapiteln aus über:
– soziale Kontrolle und Prokrastination, 
– To-Do-Listen und Schreibwaren, 
– In-den-Arsch-tret-Lizenzen im Co-Working-Space, 
– verschiedene Arten von Druck und 
– das Für und Wider des Method-Schreibing. 
Am Ende gibt es einen vorgelesenen Anfang, dazwischen einige Erfolge und Niederlagen.</p>

      ]]></description>
      <pubDate>Mon, 03 Dec 2018 14:35:08 +0100</pubDate>
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        mit special guests Maike Rasch und Stephan Bartels
<p>Warum ist es eigentlich so gut, mit anderen zum Schreiben wegzufahren? Wir waren vier Tage in einem Haus an der Ostsee mit Stephan Bartels (<a href="https://www.randomhouse.de/Autor/Stephan-Bartels/p256561.rhd">https://www.randomhouse.de/Autor/Stephan-Bartels/p256561.rhd</a>) und Maike Rasch (<a href="https://www.maikerasch.com">https://www.maikerasch.com</a>) und tauschen uns hier mit ihnen in vier Tageskapiteln aus über:
– soziale Kontrolle und Prokrastination, 
– To-Do-Listen und Schreibwaren, 
– In-den-Arsch-tret-Lizenzen im Co-Working-Space, 
– verschiedene Arten von Druck und 
– das Für und Wider des Method-Schreibing. 
Am Ende gibt es einen vorgelesenen Anfang, dazwischen einige Erfolge und Niederlagen.</p>

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      <title>Folge 5: Ein Buch erscheint</title>
      <description><![CDATA[
        Was passiert zwischen Manuskriptabgabe und dem Er…
Was passiert zwischen Manuskriptabgabe und dem Erscheinen eines Buches? Wie fremd wird einem der eigene Text? Was ist Verkaufsranglistenporno und welche Art von Kritik tut am meisten weh? Und räumen eigentlich alle Autor*innen Buchläden um?
      ]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Oct 2018 20:12:09 +0200</pubDate>
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        Was passiert zwischen Manuskriptabgabe und dem Er…
Was passiert zwischen Manuskriptabgabe und dem Erscheinen eines Buches? Wie fremd wird einem der eigene Text? Was ist Verkaufsranglistenporno und welche Art von Kritik tut am meisten weh? Und räumen eigentlich alle Autor*innen Buchläden um?
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      <title>Folge 4: Schreiben über Kinder</title>
      <description><![CDATA[
        Warum es gar nicht so leicht ist, über Kinder zu …
Warum es gar nicht so leicht ist, über Kinder zu schreiben, welche Fehler wir versuchen zu vermeiden und worüber wir uns bei anderen leidenschaftlich aufregen können.
      ]]></description>
      <pubDate>Tue, 04 Sep 2018 17:33:59 +0200</pubDate>
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        Warum es gar nicht so leicht ist, über Kinder zu …
Warum es gar nicht so leicht ist, über Kinder zu schreiben, welche Fehler wir versuchen zu vermeiden und worüber wir uns bei anderen leidenschaftlich aufregen können.
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      <title>Folge 3: Über Sex schreiben</title>
      <description><![CDATA[
        Soll man überhaupt Sexszenen schreiben? Und wenn …
Soll man überhaupt Sexszenen schreiben? Und wenn ja, wie?
      ]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Jul 2018 13:18:23 +0200</pubDate>
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        Soll man überhaupt Sexszenen schreiben? Und wenn …
Soll man überhaupt Sexszenen schreiben? Und wenn ja, wie?
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      <title>Folge 2: Figuren und Klischees</title>
      <description><![CDATA[
        Wie erschafft man eine Romanfigur? Soll man Klisc…
Wie erschafft man eine Romanfigur? Soll man Klischees vermeiden oder umarmen? Und wie hoch ist der optimale Arschlochfaktor?
      ]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Jun 2018 15:05:38 +0200</pubDate>
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        Wie erschafft man eine Romanfigur? Soll man Klisc…
Wie erschafft man eine Romanfigur? Soll man Klischees vermeiden oder umarmen? Und wie hoch ist der optimale Arschlochfaktor?
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    <item>
      <title>Folge 1: Leiden am Schreiben.</title>
      <description><![CDATA[
        Warum ist Schreiben so anstrengend? Warum und wie…
Warum ist Schreiben so anstrengend? Warum und wie leiden wir am Schreiben und was hilft dagegen? Wird Till seinen Roman beenden und Alena ihren endlich beginnen? Und was haben koreanische Säuglingsvorhäute in diesem Podcast verloren?
      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 01 Jun 2018 20:32:54 +0200</pubDate>
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        Warum ist Schreiben so anstrengend? Warum und wie…
Warum ist Schreiben so anstrengend? Warum und wie leiden wir am Schreiben und was hilft dagegen? Wird Till seinen Roman beenden und Alena ihren endlich beginnen? Und was haben koreanische Säuglingsvorhäute in diesem Podcast verloren?
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